Klein, gelb, hinterhältig – Achtung Pollenzeit!

Pollen und Co

An den Fenstern, auf dem Auto, unter dem Tankdeckel, auf Schränken und einfach überall findet man derzeit eine gut deckende, gelbe Schicht aus Pollen. Der Wind scheint sie praktisch überall hin zu tragen. Für Allergiker hat längst eine sehr belastete Zeit begonnen. Doch wie kann man sich vor der Pollenflut schützen? Türen und Fenster geschlossen zu halten ist keine Lösung… und: Auch das würde nicht wirklich helfen. Die richtigen Reinigungsmaßnahmen, zum Beispiel mit einem geeigneten Staubsauger, sind folglich das A und O.

Allergiker bemerken sie schon, da sind sie noch gar nicht sichtbar: Pollen. Inzwischen ist der Frühling jedoch schon so weit fortgeschritten, dass die Pollenbelastung nicht nur für besonders empfindliche Menschen spürbar geworden ist. Auf beinahe jeder Oberfläche kann man nun in feinen gelben Staub böse Wörter schreiben, wenn man möchte. Mit einer Pollenallergie allerdings lässt sich die Sache längst nicht mehr so locker nehmen.

Tränende und juckende Augen und chronischer Schnupfen nehmen jetzt zu; auch Ekzem-Patienten klagen in diesen Tagen nicht selten über besonders schlimme Schübe ihrer Hauterkrankungen. Wer sich hier schon seiner Gesundheit zuliebe Erleichterung verschaffen will, kann nur die geeigneten Hygienemaßnahmen ergreifen. Weil sich die Pollen besonders in Textilfasern gut festsetzen, sollte in einem Allergikerhaushalt prinzipiell kein Teppichboden zu finden sein.

Besser sind Hartböden, Fliesen, Laminat oder auch Kork, die sich feucht wischen und gründlich reinigen lassen. Ein Staubsauger mit HEPA-Filter kann hier ebenfalls gute Dienste leisten, denn dieser gewährleistet, dass die aufgesaugten Pollen nicht wieder in die Umgebungsluft abgegeben werden. Es lohnt sich, auf besondere Kennzeichnungen zum Beispiel des Deutschen Allergie- und Asthmabundes zu achten, die adäquate Geräte mit einer Empfehlung versehen.

Darüber hinaus gilt: Möglichst oft die Kleidung wechseln und gründlich waschen, denn Pollen haften hier und auch auf der Haut besonders gut. Auch Pollenschutzgitter an den Fenstern können helfen, zumindest die Intensität der Belastung durch den feinen Staub in Grenzen zu halten. Auf diese Weise kann auch der Allergiker zumindest von Zeit zu Zeit einmal gründlich lüften – und das auch dann, wenn es längere Zeit nicht geregnet hat und die Konzentration des Staubes in der Luft besonders hoch ist.

Staubsauger raus! Der Frühling ist da!

Der Frühling ist da!

Der Frühling ist da! Der bevorstehende Frühlingsanfang ist die beste Gelegenheit, Haus oder Wohnung mal wieder so richtig aufzufrischen.

Wenn der Frühling vor der Tür steht, bietet sich die beste Gelegenheit, auch Eimer, Putzlappen und Staubsauger aus dem Winterschlaf zu holen. Auf diese Weise lässt sich das Grau des Winters zumindest in den eigenen vier Wänden schon dann beseitigen, wenn sich draußen das Schmuddelwetter noch hartnäckig hält. Wie wichtig das ist, zeigen nicht nur aktuelle Gesundheitsstudien, sondern auch Aktionen von ESA und NASA, die sich in regelmäßigen Abständen sogar im Weltall ans Aufräumen machen, weil dort extraterrestrischer Müll dafür sorgt, dass immer wieder Raketen ihre Flugbahn korrigieren müssen.

Der Winter verlangt uns so einiges ab: dicke Jacken, Mützen, Schals und Handschuhe blockieren Flure und Dielen, schwarze Wasserränder sind die unschönen Hinterlassenschaften schwerer, nasser Stiefel. Zudem sorgt die trockene Heizungsluft für eine ständig nachwachsende Staubschicht auf Möbeln und Böden, und die Staubflusen in den Zimmerecken und unter den Schränken scheinen immer größer zu werden. Die gute Nachricht ist: Wenn der Dreck am größten ist und es uns scheint, als könnten wir den Winter keine Sekunde länger ertragen, ist der richtige Zeitpunkt für die erste ausgedehnte Putzaktion des Jahres endlich gekommen. Haus, Wohnung und Garten werden aufatmen. Und Sie ebenso!

Was für ESA und NASA in Sachen Müllbeseitigung gilt, kann auch für zu Hause genutzt werden: Von oben nach unten heißt das Putzprinzip, mit dem Sie Ihre vier Wände am effizientesten auf Vordermann bringen können. Wischen und putzen Sie also immer von oben nach unten, um nicht Gefahr zu laufen, bereits gesäuberte Bereiche wieder verschmutzen. Es lohnt sich, auch die Oberseiten der Schränke jetzt einmal gründlich zu entstauben. – Auch dann, wenn es sich dabei um Bereiche handelt, die man normalerweise gar nicht sieht. Und weil sogar im Weltraum staubsaugerähnliche Geräte zum Aufräumen eingesetzt werden, sollten auch Sie zu Hause im Rahmen Ihrer Frühjahrsputzaktion regen Gebrach von Ihrem Staubsauger machen. Glatte Flächen können mit einem Staubsauger mit Staubsaugerbeutel vorgereinigt werden; wer danach noch einmal feucht wischt, sagt dem Staub auf besonders nachhaltige Weise den Kampf an. Feuchtes Wischen bindet Staub besonders wirkungsvoll. Ein Unterschied, den man sogar riechen kann.

Frühjahrsputz heißt aber auch: Gardinen waschen und Teppiche reinigen. Spezialstaubsauger, die man im Fachhandel ausleihen kann, ermöglichen sogar eine unkomplizierte feuchte Reinigung. Das gilt auch für Polstermöbel und Sofas. Gerade auf Polstern, Kissen und Matratzen sammeln sich sehr gern Staubmilben an, deren Ausscheidungen bei übermäßiger Konzentration sogar ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen können. Chronische Erkrankungen der Atemwege können die Folge sein. Denken Sie daran, benutzte Staubsaugerbeutel regelmäßig zu wechseln. Alle vier bis sechs Wochen mindestens, gern auch öfter, und nach großen Putzaktionen sowieso. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Ihre Wohnumgebung auch lange Zeit nach dem Putzen noch frisch, sauber und staubfrei bleibt.