Archiv für den Monat: September 2010

Saubermachen hält gesund – Staubsaugen ist so gut wie Sport!

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Wer bis jetzt noch dachte, den Haushalt zu versorgen sei eine anspruchslose und langweilige Pflicht, der irrt gewaltig. Wer täglich in Maßen putzt, wienert und staubsaugt, tut damit etwas ganz Entscheidendes für seine Gesundheit: Er bewegt sich nämlich!

Englische Krebsforscher haben es jetzt erneut herausgefunden und bewiesen: Um Tumoren und anderen Erkrankungen vorzubeugen hilft am besten: Bewegung! Dabei kommt es gar nicht darauf an, möglichst viel und ausdauernd Sport zu machen. Im Gegenteil: Kleinere körperliche Aktivitäten über den Tag verteilt sind völlig ausreichend. Und das heißt wiederum: Auch wer seinen Haushalt versorgt, Fenster putzt oder den Staubsauger schwingt, tut etwas für seine Gesundheit.

In der Bewegung schlägt das Herz um ein Vielfaches schneller, als wenn wir uns in einem Ruhezustand befinden. Und eben darauf kommt es an. Alle Tätigkeiten, die unser Herz das Blut mit einer erhöhten Geschwindigkeit durch den Körper fließen lassen, sind potenziell gesund und helfen, auch schwerwiegende lebensgefährliche Krankheiten zu verhindern. Das Beste daran ist: Es muss kein Leistungssport sein. Etwa 45 Minuten täglich sollten moderat aktiv verbracht werden – mindestens.

Ob man zu diesem Zweck aber nun einen Spaziergang durch den Park unternimmt, ein Fitnessstudio aufsucht, schwimmen geht oder eben den Staubsauger in die entlegensten Winkel der Wohnung führt, ist völlig egal. Wer sich regelmäßig in Maßen bewegt, beugt auch Übergewicht vor. Auch das, so der Hinweis der britischen Forscher, sei schließlich ein hoher Risikofaktor für die Gesundheit. Schätzungen zufolge könnten mehrere Tausend Krebsfälle pro Jahr vermieden werden, wenn sich die Menschen zu ein bisschen mehr Bewegung hinreißen ließen. Die Forscher weisen darauf hin, dass bereits kleine Veränderungen im Tagesablauf hier eine große Wirkung erzielen können.

Und von der Bewegung einmal abgesehen hat eine staubreduzierte und gepflegte häusliche Umgebung an sich ebenfalls einen positiven Einfluss auf den menschlichen Organismus. Die Hausstauballergie, das heißt die übersensible Reaktion auf die Ausscheidungen der unvermeidlichen Hausstaubmilben, gehört zu den am häufigsten auftretenden Allergien überhaupt. Um Erkrankungen der oberen Atemwege und Asthma zu vermeiden, ist eine regelmäßige Hygiene daher unerlässlich. Auch hier hat der Staubsauger also eine nicht zu unterschätzende heilsame Wirkung!

Vom Staub in den Köpfen – Warum Männer mit Staubsauger als „modern“ gelten, sich aber nicht so fühlen

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Die Frau im Haushalt, die ihren großartigen Wirkungsbereich zwischen Küche und Kindern aufopferungsvoll entfaltet, ist nach wie vor ein beliebtes, weil traditionelles Bild in deutschen Köpfen. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Allensbach Institutes. Die für den Haushaltsgerätehersteller Vorwerk durchgeführte Befragung zeigt jedoch auch etwas anderes: Frauen denken – höchst erstaunlich – zunehmend über ihre traditionellen Aufgaben im Haushalt nach und: Eben an dieser Stelle kommen die Männer ins Spiel… Na sowas!

Mutti kocht, Vati isst – so war es bisher in vielen deutschen Haushalten. Glaubt man jedoch den Ergebnissen der kürzlich vom Allensbach Institut durchgeführten Studie zur Rollenverteilung in deutschen Haushalten, könnte uns ein geradezu revolutionärer Paradigmenwechsel kurz bevor stehen und den Mann an den Staubsauger zwingen, wenn es die Mutti bis jetzt noch nicht geschafft hat. Wer heute ein moderner Mann sein will, der muss staubsaugen! Laut Studie ist für die meisten Frauen ein „moderner Mann“ nämlich einer, der sich rege auch an Hausarbeit und Kindererziehung beteiligt.

Dumm nur, dass die meisten der befragten Männer zum Thema „Modernität“ wiederum eine ganz andere Vorstellung haben. Und die bezieht sich weniger auf die Familie als vielmehr auf so etwas wie „individuelle Dynamik“. Der „moderne“ Mann von heute will laut Studie persönlich vorwärts kommen: Er will sich unter anderem modisch kleiden (20 %), Karriere (14 %) und Sport (12 %) machen und sein Selbstbewusstsein uneingeschränkt nach außen tragen (10 %) – der Staubsauger spielt dabei allerdings nur eine untergeordnete Rolle.

Also doch keine Revolution? – Das muss nicht sein! Wer dynamisch-modern staubsaugt, kann sich dabei modisch kleiden; wer Sport macht, kann umso besser Staubsaugerbeutel wechseln. Der tägliche Überlebenskampf auf dem gnadenlos umkämpften, individuellen Karriere-Level befähigt unter Umständen zu überdurchschnittlichen Nehmerqualitäten und diese lassen den Mann mit den Haushaltsansprüchen seiner Partnerin spielend zurecht kommen. Dann heißt es: Staubsaugen für das Selbstbewusstsein. Und mal ehrlich: Unter dem Stichwort „Dynamik“ bekommt der Satz: „Du hast ja die Ecken ausgelassen!“, eine ganz neue Bedeutung!

Staubsauger für alle!