Archiv für den Monat: Dezember 2010

“Nicht ohne meinen Staubsauger!” – Verbraucher berichten…

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Unser Leben ist bereits weitgehend automatisiert. Die Anzahl der Gegenstände, die sich mit Strom betreiben lassen, nimmt stetig zu. Auch Waffeleisen, Saftpresse und Korkenzieher funktionieren inzwischen elektrisch – wenn man denn möchte. Der absolute Renner unter den Haushaltsgeräten ist allerdings nach wie vor der gute alte Staubsauger – wie die folgenden Verbraucherstimmen zweifelsfrei belegen:

„Ich war 55 Jahre alt, erfolgreich in meinem Job, hatte ein Haus, zwei Autos und drei Pferde – als ich beschloss auszusteigen. Ich kaufte mir eine kleine Insel mitten im Atlantik und zog los. Alles, was ich mitnahm, waren ein Kopfkissen, die Biografie von Stan Laurel und mein Staubsauger…“

„Das Chaos war unglaublich. Veronika hatte bei meinem Heiratsantrag vor Schreck die Dose mit den Reißnägel fallen lassen – und das ausgerechnet kurz bevor meine Mutter zu ihrem ersten Besuch zu uns kommen wollte. Wir holten schnell unseren Staubsauger, und als Mutter kam, stand Veronika schon längst wieder auf der Leiter…“

„Der Winter war so hart wie schon lange nicht mehr. Wir hatten keinen Strom und konnten nicht aus dem Haus. Als sich die Kinder langweilten, holte ich unseren Staubsauger und zog sie darauf durch die Wohnung. Danach nahmen wir Staubsaugerbeutel und bastelten lustige Hüte für Omas Geburtstag im Sommer…“

„In unserer neuen Wohnung wollte ich ein neues, passioniertes Farbkonzept ausprobieren, um unser Leben auch optisch zu harmonisieren. Alles klappte ganz großartig! Sofa, Teppich und Tapeten passten hervorragend ins Bild, und auch die neue Espressomaschine leuchtete strahlend rot vom orangenen Küchentisch. Als mein Mann mir zum Geburtstag schließlich noch einen pinkfarbenen Staubsauger mit Staubsaugerbeuteln schenkte, war unser Glück endlich perfekt…“

„Unser Meerscheinchen Tiffi war bereits seit einigen Tagen verschwunden, als es in unserer Wohnung plötzlich anfing, sehr seltsam zu riechen. Wir befürchteten das Schlimmste. Doch unser Jüngster hatte nur mit dem Staubsauger eine Hundepfütze aus dem Flur gesaugt und vergessen, den Staubsaugerbeutel zu wechseln. Wir lachten erleichtert und fanden Tiffi am nächsten Tag friedlich schlafend zwischen den Ersatz-Staubsaugerbeuteln…“

„… dass man über Staubsaugerbeutel auch schreiben kann, hätte ich niemals für möglich gehalten. Doch inzwischen ist die Resonanz auf meine Staub-Lyrik ist so überwältigend, dass ich im nächsten Jahr mit meinem neuen Buch auf Lese-Tournee gehe. Und wer seinen Staubsauger mitbringt, bekommt sogar ein kostenloses Exemplar. Toll, was?“