Archiv für den Monat: November 2012

Unsichtbare Gefahr: Feinstaub und was Sie mit Ihrem Staubsauger dagegen tun können

Man sieht ihn nicht und doch ist er da: Feinstaub. Nicht nur draußen und an viel befahrenen Straßen ist die Feinstaubbelastung in vielen Fällen gesundheitlich bedenklich – auch in den eigenen vier Wänden kann Feinstaub zur Gefahr für die eigene Gesundheit werden. Drucker, Zigaretten und sogar der ganz normale graue Staub unter dem Sofa gelten in Expertenkreise als Risikofaktoren. Selbst beim Kochen wird Feinstaub produziert. Kurz: Staub entsteht immer und überall. Damit er nicht krank macht, ist regelmäßiges Staubsaugen angesagt.

Saubere, reine Luft kann man riechen: Wer schon einmal auf einem Berg stand, wird sich daran erinnern. In unserer täglichen Umgebung dagegen ist die Luft allerdings oft alles andere als „sauber“. Feinstaub in unterschiedlich hoher Konzentration kann hier auf Dauer unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden negativ beeinflussen. Weil Feinstaub vor allem bei Verbrennungsprozessen entsteht, werden für viel befahrene Straßen und dicht besiedelte Gebiete häufig gesonderte Regelungen getroffen: Tempolimits und Fahrverbote sollen die Feinstaubbelastung in der Luft auf ein unkritisches Maß senken helfen. Doch Feinstaub entsteht auch in den eigenen 4 Wänden.

Täglich produzieren wir Staub: Beim Kochen, beim Rauchen, wenn wir Kerzen anzünden, beim Drucken, Kopieren und ja – manchmal sogar beim Staubsaugen. Geräte ohne Feinfilter geben eine beachtliche Menge feiner Staub- und Schmutzpartikel wieder in die Umgebungsluft ab. Weil sich viele Menschen überwiegend in geschlossenen Räumen aufhalten, kann das problematisch werden. Gereizte Schleimhäute, verstopfte Nase und tränende Augen können ein Hinweis darauf sein. Und nicht immer ist es ausreichend, nur zu lüften. Vielmehr kommt es darauf an, den Staub, der entsteht, wirkungsvoll zu binden. Feuchtes Wischen aller glatten Oberflächen und ein Staubsauger mit Feinfilter und Staubsaugerbeutel können hier gute Dienste leisten. Staubsaugerbeutel sollten darüber hinaus regelmäßig, mindestens alle 4 bis 6 Wochen, gewechselt werden. So wird der Staub nicht zum gesundheitlichen Dauerrisiko.