Autorenarchiv

Der sprechende Staubsauger – Koreanische Neuentwicklung kann nicht nur saugen, sondern auch kommunizieren

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Im Juni wird es viel zu erzählen geben. – Vor allem in Japan. Dort bringt das Elektronikunternehmen Sharp nämlich einen sprechenden Staubsauger auf den Markt. Für etwa 1200 Euro (umgerechnet) kann man sich dann ein Haushaltsgerät zulegen, mit dem man weit über die eigentlich Hausarbeit hinaus in Kontakt treten kann.

Wer bislang noch dachte, Staubsaugen sei gar nicht der Rede wert, der kennt den neuen japanischen Supersauger Cocorobo noch nicht. Denn dieser leistet seinem neuen Besitzer nicht nur den gewünschten Putzbeistand und entfernt jeden unerwünschten Krümel vom Boden, sondern kann ihm darüber hinaus zum Beispiel auch ganz freundlich einen guten Morgen wünschen. Zudem muss das Gerät nicht mehr per Knopfdruck angeschaltet werden, sondern kann über Sprachbefehle gesteuert werden und auf diese Weise gezielt in alle schmutzigen Ecken vordringen. Wer möchte, kann den Cocorobo auch dazu animieren, schöne Fotos von den größten Staubflusen zu machen, die er auf seinem Putzweg durch die Wohnung so findet. Wenn der Akku zur Neige geht, meldet sich Cocorobo natürlich ebenfalls von alleine und macht auf den Missstand aufmerksam.

Für alle hausstaubgeplagten Menschen hierzulande, die in den nächsten vier Wochen aber weder zum Staubsaugerkauf nach Japan reisen werden, noch ausreichend Englisch, Chinesisch oder Japanisch sprechen, um Cocorobo ein guter Auftraggeber zu sein, bleibt jedoch nach wie vor nur der Griff zum herkömmlichen Staubsauger – am besten mit Staubsaugerbeutel! Da die meisten Geräte in deutschen Haushalten leider noch nicht sprechen und ihre Besitzer auf eventuelle Verstopfungen aufmerksam machen können, ist es umso wichtiger, den Staubsaugerbeutel regelmäßig auszutauschen. Und zwar mindestens alle 4 bis 6 Wochen; wer zwischenzeitlich mit dem Staubsauger ein Ameisennest ausgehoben oder eine Pfütze fauliges Blumenwasser beseitigt hat, darf den Staubsaugerbeutel gerne auch nach einmaligen Gebrauch entsorgen. Das Gleiche gilt für sensible Menschen mit Allergieneigung. Hier leistet ein Staubsauger mit HEPA Filter, der den aufgesaugten Feinstaub nicht wieder in die Umgebungsluft abgibt, zusätzlich besonders gute Dienste. Und wenn es dann doch mal was zu besprechen gibt, denken Sie daran: Nicht alle Staubsauger können sprechen, aber alle können zuhören…


Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 09. Mai 2012 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Netzfundstücke, Neuigkeiten, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | |

Achtung Pollenflug! Wie Ihnen Ihr Staubsauger die Pollensaison erleichtern kann

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Meteorologen schlugen in diesem Jahr bereits im März Alarm: Die Pollensaison schien ungewöhnlich früh zu beginnen. – Das war den so milden Temperaturen im März geschuldet. Inzwischen ist es zwar wieder deutlich kühler und vor allem feuchter geworden, doch wissen Pollenallergiegeplagte längst Bescheid: Die anstrengendste Zeit des Jahres steht ihnen erst noch bevor. Damit man diese zumindest in den eigenen vier Wänden einigermaßen erträglich gestalten kann, sollte man sich einmal mehr mit seinem guten, alten Staubsauger beschäftigen.

Juckende und tränende Augen, chronische Atemwegserkrankungen, Schnupfen, der nicht weggehen will – Pollen sind für besonders lästige gesundheitliche Beeinträchtigungen verantwortlich. Immer mehr Menschen leiden darunter – und das sogar schon, wenn die Pollen noch gar nicht als feiner gelber Staub überall sichtbar sind. Weil die Pollen so klein sind, dass sie beinahe jede Ritze ungehindert passieren können und sich auf diese Weise auch in Wohnungen und Häusern ausbreiten können, ist es umso wichtiger, in den eigenen vier Wänden gegen die Polleninvasion vorzusorgen.

Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei der Staubsauger. Wer hätte das gedacht? Alle textilen Bodenbeläge sollten regelmäßig mit einem geeigneten Staubsauger mit HEPA-Filter abgesaugt werden. Idealerweise sollte das Gerät über einen Staubsaugerbeutel verfügen, der sich nach Gebrauch samt der lästigen Pollen ganz einfach entsorgen lässt. Der Fachhandel bietet hier mit speziellen Kennzeichnungen etwa des Deutschen Allergie- und Asthmabundes eine wertvolle Orientierungshilfe beim Staubsaugerkauf. Der Staubsauger mit Staubsaugerbeutel eignet sich im Übrigen auch für alle anderen Böden und Oberflächen. – So vorbehandelt wird das feuchte Wischen hinterher zum Kinderspiel und noch dazu besonders effizient in Sachen Staub- und Pollenbindung.

Für sehr empfindliche Menschen lohnt sich gar der Verzicht auf jegliche textile Raumausstattung. Spezielles Bürstenzubehör beim Staubsauger hält neben dem obligatorischen Staubsaugerbeutel auch Hartböden wie Fliesen, Kork oder Laminat pflegeleicht und pollenfrei. Pollenschutzgitter an Fenstern ermöglichen zudem gesundes Lüften auch in besonders sensitiven Haushalten. Grundsätzlich gilt: Nach dem Staubsaugen den Staubsaugerbeutel wechseln, und zwar nicht erst dann, wenn er randvoll ist! So gewährleistet man nicht nur die optimale Saugkraft des Staubsaugers, sondern stellt auch sicher, dass möglichst wenige von den aufgesaugten Pollen wieder in die Umgebungsluft abgegeben werden.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 15. April 2012 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Neuigkeiten, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | | | |

Ich habe doch gerade erst geputzt. Warum man Staub nie (ganz) loswird

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Wer kennt das nicht? Der letzte Großputz liegt eben zwei Tage zurück und schon sind sie wieder da, die fiesen, kleinen, grauen Staubkörnchen auf allen Oberflächen, die man doch gerade erst so sorgfältig gesäubert hatte. Wo kommt bloß ständig all der Staub her?, kann man sich da besorgt fragen. Und kann man wirklich nichts dagegen unternehmen?

Im Grunde und ganz ehrlich: Nein! Denn Staub ist immer da. Verschiedentlich kaufen sich Leute helle Möbel mit der Begründung, man würde den Staub darauf gar nicht „so“ sehen wie auf dunklen Schränken zum Beispiel. Das mag sein – der Staub jedoch, und das mag jetzt schade sein, ist trotzdem da. Die unsichtbare „Gefahr“ kommt meist dabei von außen. Sie setzt sich zu einem großen Teil zusammen aus Schmutz, Hautpartikeln, Textilfasern und …ja… Milbenkot. Und wo wir hingehen, nehmen wir den Staub mit.

Bis zu einem gewissen Grad ist der menschliche Organismus auch daran gewöhnt, nur wenn es zu viel wird oder bei einer ganz besonders ausgeprägten Übersensibilität reagiert der Körper allergisch. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Allerdings ist diese Grenze heutzutage immer schneller erreicht. – Weil die Belastung unserer Umwelt durch allerlei Fremdstoffe stetig zunimmt, kommt es auch immer häufiger zur Entstehung von Allergien und Überempfindlichkeitsreaktionen auf bestimmte Stoffe. Die Hausstauballergie steht dabei ganz oben auf der Liste. Wird sie nicht behandelt, drohen chronische Atemwegserkrankungen, wie Bronchitis oder Asthma.

Es lohnt sich daher, den Kampf gegen den Staub immer wieder aufs Neue aufzunehmen – auch wenn er noch so aussichtlos erscheint. Teppiche und andere textile Bodenbeläge sollten regelmäßig mit einem leistungsfähigen Staubsauger bearbeitet werden; was feucht gewischt werden kann, sollte wenigstens einmal pro Woche auch mit einem nassen Lappen in Berührung kommen. Auf diese Weise beseitigt man den Staub zwar auch nicht ganz, man verhindert aber, dass zu viel davon in der Umgebungsluft des Raumes herumschwirrt und den Organismus zusätzlich belastet.

Wer schon weiß, dass er mit dem Staub niesend- und hustenderweise auf Kriegsfuß steht, investiert am besten in einen Staubsauger mit Feinfilter und delegiert den 4-wöchentlich fälligen Staubsaugerbeutelwechsel an eine nachgewiesen unempfindliche Person seines Vertrauens. Auch den so verbreitet vorkommenden Wollmäusen wird man auf diese Weise am besten Herr.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 04. April 2012 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | |

Staubsauger raus! Der Frühling kommt! Sogar im Weltall wird aufgeräumt

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Selbst wenn der Wetterbericht wieder fallende Temperaturen meldet: Der Frühling steht in den Startlöchern! Beste Gelegenheit, zu Eimer, Putzlappen und Staubsauger zu greifen und dem Grau des Winters den Kampf anzusagen. Interessant ist: Auch die Weltraumorganisationen ESA und NASA machen sich derzeit ans Aufräumen im Weltall. Denn dort sorgt extraterrestrischer Müll dafür, dass immer wieder Raketen ihre Flugbahn korrigieren müssen. Und das ist in Ihrer Wohnung ja im Prinzip ganz genau dasselbe, oder? …

Dicke Jacken, Mützen, Schals, Handschuhe und schwere Stiefel blockieren Flure und Dielen, die trockene Heizungsluft sorgt für eine ständig nachwachsende Staubschicht auf Möbeln, Böden und Schränken, und überdimensionale Staubflusen sammeln sich in allen Zimmerecken. Können Sie auch die schwarzen Wasserränder, die sich im Winter unter den Schuhen sammeln, schon lange nicht mehr sehen, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt für die erste ausgedehnte Putzaktion des Jahres. Der bevorstehende Frühlingsanfang ist die beste Gelegenheit, Haus oder Wohnung mal wieder so richtig aufzufrischen.

Auch die Weltraumorganisationen ESA und NASA denken im Moment darüber nach, wie sie den Müll im Weltall am besten aus der Umlaufbahn von Raketen und Satelliten befördern könnten. Sogar eine Art Staubsaugerkonstruktion ist hierfür im Gespräch. Und selbst wenn das nichts mit dem Wechsel der Jahreszeiten zu tun hat: Nutzen Sie das Prinzip „von oben nach unten“ auch für Ihren Frühjahrsputz!

Wischen und putzen Sie immer von oben nach unten, um nicht Gefahr zu laufen, bereits gesäuberte Bereiche wieder verschmutzen. Es lohnt sich, auch die Oberseiten der Schränke – also die Flächen, die man sonst nicht sieht – jetzt einmal gründlich zu entstauben. Glatte Flächen können mit einem Staubsauger mit Staubsaugerbeutel vorgereinigt werden; wer danach noch einmal feucht wischt, sagt dem Staub auf besonders nachhaltige Weise den Kampf an. Halten Sie nach dem Putzen mal die Nase in die Luft und riechen Sie den Unterschied!

Vergessen Sie auch nicht, Gardinen waschen, alle Teppiche mit einem Spezialstaubsauger eventuell auch einmal feucht zu reinigen und Ihre Polstermöbel einer Generalüberholung zu unterziehen. Gerade auf Polstern, Kissen und Matratzen sammeln sich sehr gern unglaublich viele Staubmilben an, deren Ausscheidungen bei übermäßiger Konzentration sogar ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen können. Staubsaugerbeutel sollten regelmäßig gewechselt werden, nach dem Frühjahrsputz aber sowieso. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Ihre Wohnumgebung auch lange Zeit nach dem Putzen noch frisch, sauber und staubfrei bleibt.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 06. März 2012 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Neuigkeiten, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | | | |