Archiv für die Kategorie ‘Netzfundstücke’

Fundbüro Staubsaugerbeutel: Suchen war gestern!

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Heute im Angebot: Perlen von Katzenstreu, Ostseekiesel, Saharasand, Konfetti, Kaffeebohnen, Räder von kleinen Autos, Kuchenkrümel, Brötchenreste, kleine Kastanien, Schrauben, Muttern, Nägel, Sägespäne, Mäuse, Läuse, Spinnen, Haare, Fusseln, Blätter, Spitzabfälle, Glasscherben, Lottoscheine, Eintrittskarten für die Krone der Volksmusik, Staub, Milben, Blumen, Schnürsenkel, Nudeln ungekocht, Gummi, Beeren, Wurstzipfel, Käseraspeln, Kontaktlinsen, Teppichfransen, russische Münzen, Schulbücher, Falten, Visitenkarten, falsche Bärte, Playmobil Figuren, Kork, der von der Decke rieselt, Spinnenweben, Aschenbecherinhalte, Tannennadeln, kaputte Socken, Ostereierschalen, Geschenkpapierschnipsel, Apfelkerne, Kirschkerne, lose Erde vom Umtopfen, Kaffepulver, aufgeplatzte Teebeutel, Pinienkerne, Knoten, Rechnungen, eine Autogrammkarte von Klaus Kinski, Räucherstäbchen, Fischstäbchen, Tempolinsen, Mehl, Zucker, Vitamintabletten, Briefmarken, Büroklammern, Pinnadeln, Pinselhaare, leere Kuli-Minen, Wollmäuse, Knallfrösche, Armbanduhren, Milchzähne, Nähnadeln.

Leider derzeit nicht mehr vorrätig:

Geld, Elefanten, die Manfred Krug Anthologie, Wasser, Schnee, Brettspiele, Bratenfond, mittlere und große Kastanien, sehr große Räder von Spielzeugautos, Magnete, Kaffeetassen, Brillengläser, Krankenkassenkarten, Kreditkarten, Fernbedienungen, Hüte, Stifte, Briefumschläge, DS-Spiele, Sofakissen, Bettdecken, Musik, Schuhe, Eiszapfen, Bücher, Marmelade, Kuscheltiere, Fahrräder, Benzin, Kinder, Hunde, Katzen, Messer, Gabeln, Löffel, Pizza, Pelikane mit Fisch im Schnabel, Dachse mit und ohne Streifen, fette runde Kreide, Baumwurzeln, Bären, Dachziegel, Beinprothesen, Augäpfel, Staubsaugerbeutel, Weihnachtsmannmützen mit Beleuchtung, Bäume, Ostereier, Geschenke, Omas Sammeltassen, Familiensilber, Holzlatten, Jalousien, Gardinen, Lampenschirme, Bilder, Regale, Bücher, Kannen, Bierkrüge, Kabelsalat, Badewannnstöpselketten, Pferde, Pferdeäpfel, Weidezäune, Futtertröge, arktische Eisschollen, Laptops, Go-Karts, Skier, Snowboards, Stöcke, Außerirdische und ihre Familien, Bequemschuhe, Einlagen, Bierdeckel, Flugzeuge, Kaffeemaschinen, Blumenkohl, Kürbisse, brennende Kerzen, U-Boote, Waschlappen, Postkarten, Moselwein, Rapunzels Zopf, Fenster, Maulwurfshaufen, Leimkleckse, Hundehaufen, Pfützenwasser, Kryptonit, Martini, ein kaputter Leuchtglobus, die singende Weihnachtskarte, 12 Jahre alte Pralinen aus Kambodscha, Hausschuhe, kalte Platten, Einweckringe, Bürsten und Büsten, Kämme, Mixer, Pumps und Flip Flops, Buchstabensuppe von vorgestern, alte Pfeifen, Superman-Kostüme, Plastikschwerter, Fleischmesser, Tortenschachteln, Strohballen.

Fundbüro „Staubsaugerbeutel“ – Wer legt noch was dazu?

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 10. Januar 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Netzfundstücke, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | |

Netzfundstück: Der gestreifte Staubsaugerbeutel

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Eine völlig neue Perspektive ist der Ausgangspunkt für die Arbeit eines jeden guten Designers. Und diese Perspektive erlaubt selbstverständlich den Blick auf Dinge aller Art – Kleider, Sofas, Korkenzieher, aber auch auf Haushaltsgegenstände… Ein britisches Designerteam hat sich querdenkend mit geschultem Auge nun einmal den Staubsaugerbeutel genauer angeschaut und fand: Hey!!! Da fehlen ja Arme, Beine und Streifen!!!

Wer von uns möchte gerne – hinter einer Klappe verborgen – stets im Dunkeln leben und von tosenden Geräuschen umgeben sein? – Kaum jemand wird sich auf diese Frage freudig zu Wort melden. Doch ist es genau das, was wir dem wichtigsten Bestandteil unseres allerwichtigsten Haushaltsgerätes täglich und immerdar zumuten. Der Staubsaugerbeutel ist im Dunkeln hinter einer Klappe verborgen und im Aktionsmodus des Gerätes von unglaublich viel Krach umgeben. Das ist Fakt.

Was in Ordnung scheint, wenn man den Beutel als leblose Papierhülle betrachtet, wandelt sich schnell, wenn man einen Blick auf den besonderen Staubsaugerbeutel eines britischen Designerteams wirft. Hier wurde nicht mit Papier gearbeitet, sondern mit rot-weiß-gestreiftem Stoff, und hier ist der Beutel kein Sack, sondern ein püppchenähnliches Gebilde mit niedlichen Armen und Beinen. Was den durchschnittlichen Verbraucher auf den ersten Blick vielleicht nach dem Sinn fragen lässt, kann und soll einem auch zeigen, wie nützlich und wertvoll uns der Staubsaugerbeutel eigentlich täglich sein kann:

Immerhin ist er der Auffangbehälter für Schmutz und Staub in unserer unmittelbaren Umgebung, ein Gesundheitshelfer für die Allergieprophylaxe und nicht zuletzt die Grundlage eines über lange Jahre ansehnlichen Fußbodenbelages. Der Beutel ist das Herz des Staubsaugers, der Garant für einwandfreie Funktionalität, und er lässt sogar eingesaugte Spinnen und Ameisen leben!

Macht das gestreifte, wenn auch kopflose Objekt des englischen Designerteams eventuell deutlich, dass es sich zuweilen lohnt, alltägliche Dinge einmal mit anderen „Augen“ zu betrachten, dürfte zumindest eine Sache angesichts der hübschen Beutelpuppe schwer fallen: Das regelmäßige Auswechseln des Staubsaugerbeutels bei drohender Überfüllung nämlich. Alle vier bis sechs Wochen weg damit? – Nein. Wer so niedlich ist, gehört doch nicht in den Müll, sondern eher aufs Sofa!

Saubermachen hält gesund – Staubsaugen ist so gut wie Sport!

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Wer bis jetzt noch dachte, den Haushalt zu versorgen sei eine anspruchslose und langweilige Pflicht, der irrt gewaltig. Wer täglich in Maßen putzt, wienert und staubsaugt, tut damit etwas ganz Entscheidendes für seine Gesundheit: Er bewegt sich nämlich!

Englische Krebsforscher haben es jetzt erneut herausgefunden und bewiesen: Um Tumoren und anderen Erkrankungen vorzubeugen hilft am besten: Bewegung! Dabei kommt es gar nicht darauf an, möglichst viel und ausdauernd Sport zu machen. Im Gegenteil: Kleinere körperliche Aktivitäten über den Tag verteilt sind völlig ausreichend. Und das heißt wiederum: Auch wer seinen Haushalt versorgt, Fenster putzt oder den Staubsauger schwingt, tut etwas für seine Gesundheit.

In der Bewegung schlägt das Herz um ein Vielfaches schneller, als wenn wir uns in einem Ruhezustand befinden. Und eben darauf kommt es an. Alle Tätigkeiten, die unser Herz das Blut mit einer erhöhten Geschwindigkeit durch den Körper fließen lassen, sind potenziell gesund und helfen, auch schwerwiegende lebensgefährliche Krankheiten zu verhindern. Das Beste daran ist: Es muss kein Leistungssport sein. Etwa 45 Minuten täglich sollten moderat aktiv verbracht werden – mindestens.

Ob man zu diesem Zweck aber nun einen Spaziergang durch den Park unternimmt, ein Fitnessstudio aufsucht, schwimmen geht oder eben den Staubsauger in die entlegensten Winkel der Wohnung führt, ist völlig egal. Wer sich regelmäßig in Maßen bewegt, beugt auch Übergewicht vor. Auch das, so der Hinweis der britischen Forscher, sei schließlich ein hoher Risikofaktor für die Gesundheit. Schätzungen zufolge könnten mehrere Tausend Krebsfälle pro Jahr vermieden werden, wenn sich die Menschen zu ein bisschen mehr Bewegung hinreißen ließen. Die Forscher weisen darauf hin, dass bereits kleine Veränderungen im Tagesablauf hier eine große Wirkung erzielen können.

Und von der Bewegung einmal abgesehen hat eine staubreduzierte und gepflegte häusliche Umgebung an sich ebenfalls einen positiven Einfluss auf den menschlichen Organismus. Die Hausstauballergie, das heißt die übersensible Reaktion auf die Ausscheidungen der unvermeidlichen Hausstaubmilben, gehört zu den am häufigsten auftretenden Allergien überhaupt. Um Erkrankungen der oberen Atemwege und Asthma zu vermeiden, ist eine regelmäßige Hygiene daher unerlässlich. Auch hier hat der Staubsauger also eine nicht zu unterschätzende heilsame Wirkung!

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 23. September 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Netzfundstücke, Neuigkeiten | Tags: | | | | | | | | | |

Vom Staub in den Köpfen – Warum Männer mit Staubsauger als „modern“ gelten, sich aber nicht so fühlen

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Die Frau im Haushalt, die ihren großartigen Wirkungsbereich zwischen Küche und Kindern aufopferungsvoll entfaltet, ist nach wie vor ein beliebtes, weil traditionelles Bild in deutschen Köpfen. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Allensbach Institutes. Die für den Haushaltsgerätehersteller Vorwerk durchgeführte Befragung zeigt jedoch auch etwas anderes: Frauen denken – höchst erstaunlich – zunehmend über ihre traditionellen Aufgaben im Haushalt nach und: Eben an dieser Stelle kommen die Männer ins Spiel… Na sowas!

Mutti kocht, Vati isst – so war es bisher in vielen deutschen Haushalten. Glaubt man jedoch den Ergebnissen der kürzlich vom Allensbach Institut durchgeführten Studie zur Rollenverteilung in deutschen Haushalten, könnte uns ein geradezu revolutionärer Paradigmenwechsel kurz bevor stehen und den Mann an den Staubsauger zwingen, wenn es die Mutti bis jetzt noch nicht geschafft hat. Wer heute ein moderner Mann sein will, der muss staubsaugen! Laut Studie ist für die meisten Frauen ein „moderner Mann“ nämlich einer, der sich rege auch an Hausarbeit und Kindererziehung beteiligt.

Dumm nur, dass die meisten der befragten Männer zum Thema „Modernität“ wiederum eine ganz andere Vorstellung haben. Und die bezieht sich weniger auf die Familie als vielmehr auf so etwas wie „individuelle Dynamik“. Der „moderne“ Mann von heute will laut Studie persönlich vorwärts kommen: Er will sich unter anderem modisch kleiden (20 %), Karriere (14 %) und Sport (12 %) machen und sein Selbstbewusstsein uneingeschränkt nach außen tragen (10 %) – der Staubsauger spielt dabei allerdings nur eine untergeordnete Rolle.

Also doch keine Revolution? – Das muss nicht sein! Wer dynamisch-modern staubsaugt, kann sich dabei modisch kleiden; wer Sport macht, kann umso besser Staubsaugerbeutel wechseln. Der tägliche Überlebenskampf auf dem gnadenlos umkämpften, individuellen Karriere-Level befähigt unter Umständen zu überdurchschnittlichen Nehmerqualitäten und diese lassen den Mann mit den Haushaltsansprüchen seiner Partnerin spielend zurecht kommen. Dann heißt es: Staubsaugen für das Selbstbewusstsein. Und mal ehrlich: Unter dem Stichwort „Dynamik“ bekommt der Satz: „Du hast ja die Ecken ausgelassen!“, eine ganz neue Bedeutung!

Staubsauger für alle!

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 16. September 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Haushalt, Netzfundstücke, Neuigkeiten, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | |