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Eine Handvoll Dreck… hat noch keinem geschadet? – Wie viel Hygiene im Haushalt ist sinnvoll?

Immer mehr Menschen leiden unter Allergien; die Sensibilität gegenüber bestimmten Umwelteinflüssen wird zunehmend größer. Putzmittel, Kosmetika, Waschzusätze bergen potenzielle Allergierisiken, und selbst das gute alte Haustier gilt inzwischen oft als keimbelastete Gesundheitsgefahr. Doch wer versucht, alle Keime und Reizstoffe in seiner Umgebung auszuschalten, schadet sich unter Umständen noch mehr… Warum ist das so?

Um gesund zu sein und zu bleiben, braucht der Mensch auch Einflüsse von außen. Das körpereigene Abwehrsystem will beschäftigt werden, und das funktioniert nur, wenn es auch mal mit Keimen und fremden Stoffen konfrontiert wird. Ein intaktes Immunsystem ist immer in Bewegung und „arbeitet“. – Ohne dass wir in den meisten Fällen davon überhaupt etwas mitbekommen. Wer nun versucht, mit übertriebener Reinlichkeit wirklich alle Schmutzpartikel und Fremdstoffe aus seiner Umgebung zu entfernen, der nimmt seinem Körper diese Möglichkeit zu „arbeiten“… Das Immunsystem schläft regelrecht ein und wird schwächer. Tritt dann tatsächlich eine Keimbelastung auf und der Mensch kommt plötzlich doch mit Viren oder Bakterien in Berührung, ist sein Körper darauf gar nicht mehr vorbereitet. Der Mensch wird krank…

„Gesund“ sauber machen im Haushalt sollte also nie die völlige Keimfreiheit zum Ziel haben, andererseits aber auch nicht gegen den allwöchentlichen Grundputz sprechen. Schmutz und Abfall, der sich stapelt, sind ebenso gesundheitsschädlich wie eine dauerhaft sterile Umgebung. Hier gilt es, einen akzeptablen Mittelweg zu finden. Textile Bodenbeläge und Teppiche sollten mindestens einmal in der Woche gründlich mit dem Staubsauger bearbeitet werden. Auf diese Weise reduziert man die Staubbelastung auf ein gesundheitlich unbedenkliches Maß und tut ganz nebenbei noch etwas für die langlebige Schönheit seiner textilen Ausstattung. Auch Matratzen und Bettzeug sollten regelmäßig gereinigt werden. Hausstaubmilben halten sich hier besonders gern auf; nehmen sie allerdings überhand, droht eine Hausstauballergie.

Als Grundformel gilt: Zu viel oder zu wenig wovon auch immer ist ungünstig. Vermeide alle Extreme! – könnte man auch sagen. Wer bereits weiß, dass er auf bestimmte Stoffe sensibel reagiert, sollte sich für Teppiche, Polster und Matratzen einen Staubsauger mit Mikrofilter zulegen und den Staubsaugerbeutel einfach öfter wechseln. Glatte Oberflächen sollten feucht gewischt werden. Vielen Allergien lassen sich bereits mit ausgewogenen hygienischen Maßnahmen in den Griff bekommen. Desinfektionsmittel und dergleichen mehr sind in der Regel gar nicht notwendig und schaden auf Dauer mehr als sie nützen.

Außen hui, innen pfui? – Staubsaugerbeutel und Qualität

Verbraucherstudien zeigen es immer wieder: Der Staubsauger gehört noch immer zu den am häufigsten verkauften Haushaltsgeräten überhaupt. Kaum jemand, der ohne ihn auskommt. Bei aller Vielfalt der Modelle wird anhand der Verkaufszahlen eines ganz deutlich: Staubsauger mit Staubbeutel sind die Favoriten unter den Haushaltshelfern in Deutschland. Hier gilt allerdings: Nur mit einem qualitativ hochwertigen Staubbeutel funktioniert der Staubsauger wirklich einwandfrei.

Der hochwertigste Teppich, die beste Auslegeware, das edelste Sofa, die teuerste Matratze – Lebensqualität pur? Natürlich, jedoch nur in optimal gepflegtem Zustand. Und diese Pflege ist einfacher als vielfach gedacht. Schon regelmäßiges Staubsaugen hilft, alle textilen Oberflächen in Haus oder Wohnung in Schuss zu halten. Mithilfe des Staubsaugers wird sowohl verhindert, dass sich lose Schmutz- und Staubpartikel in den Fasern festsetzen, aber auch, dass sich Feinstpartikel in der Raumluft verteilen und die Gesundheit der Bewohner belasten. Staubsaugen ist also nicht nur Raumpflege, sondern aktive Gesundheitsvorsorge!

Damit der Staubsauger diese wichtige Aufgabe jedoch optimal erfüllen kann, braucht es einen hochwertigen Staubsaugerbeutel. Hochwertig heißt hier zunächst vor allem: wirklich passend für das jeweilige Gerät. Beim Nachkauf von Staubsaugerbeuteln muss man daher immer ganz genau auf die Typenbezeichnung des Staubsaugers achten. Viele Verbraucher erschrecken zunächst gewaltig angesichts der teilweise hohen Preise für das notwendige Staubsaugerinnenleben und suchen nach Kaufalternativen. Bei der Auswahl sollte jedoch stets der Qualitätsaspekt im Vordergrund stehen.

Die größte Preisersparnis nützt nichts, wenn der Staubsaugerbeutel mangelhaft verarbeitet ist. Staubbeutel müssen so einiges aushalten. Beim Staubsaugen müssen sie die durchströmende Luft ungehindert fließen lassen ohne zu zerreißen, ihre Oberfläche muss jedoch feinporig genug sein, um selbst allerkleinste Staubpartikel zurückzuhalten und nicht wieder an die Umgebungsluft abzugeben. Staubbeutel aus Stoff oder einfach geklebte aus Fernost erfüllen diese Kriterien in der Regel nicht. Hier besteht immer die Gefahr des Zerplatzens, bzw. der Staubsaugerbeutel passt sich dem Innenraum des Gerätes nicht optimal an und verhindert so ein einwandfreies Funktionieren des Staubsaugers.

Mit Staubsaugerbeuteln „made in Germany“ und hergestellt aus Papier kann das nicht passieren. Nach strengen Qualitätsnormen und unter ständigen Funktionskontrollen werden diese Staubbeutel ein-, zwei-, drei- oder sogar vierlagig gefertigt und sind in Funktionalität und Robustheit nicht zu überbieten. Dabei ist der Verbraucher nicht gezwungen, die teuren Originale passend zum Staubsauger zu erwerben, sondern kann zum Beispiel beim Online-Kauf mit preisgünstigen Alternativen derselben Qualität auch noch sein Budget schonen. Eine umfassende Information vor dem Kauf erspart unangenehme Überraschungen im Haushalt. Deshalb: Augen auf beim Staubsaugerbeutelkauf!

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 30. Juni 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Neuigkeiten, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | |

Unentbehrlicher Helfer – Staubsaugerbeutel aus Papier

Man sieht ihn nicht, und dennoch ist er der wichtigste Bestandteil eines Staubsaugers: der Staubsaugerbeutel. Hunderte verschiedener Varianten gibt es heute auf dem Markt; neue Materialen versprechen dem Verbraucher immer bessere Aufnahmefähigkeit. Dennoch kehren viele, auch namhafte Hersteller zu den guten alten Staubsaugerbeuteln aus Papier zurück. Und das nicht ohne Grund.

Waren vor einigen Jahren noch filterlose Staubsauger der Verkaufsschlager im Staubsaugerbereich, hat sich der Trend inzwischen umgekehrt, und es werden zunehmend wieder Staubsauger mit Staubsaugerbeuteln verkauft. Nur hier ist gewährleistet, dass der aufgesaugte Schmutz und die Feinpartikel vollständig entsorgt werden können. Die Reinigung des Staubauffangbehälters ist sonst mit starken gesundheitlichen Risiken verbunden.

Ein Staubsauger mit auswechselbarem Innenleben dagegen ist immer nur so gut wie sein Beutel. Die Leistungsfähigkeit und Saugkraft hängen in entscheidendem Maße davon ab, wie optimal der Staubsaugerbeutel sich dem Staubsaugerinnenleben anpasst und wie groß sein Staubrückhaltevermögen ist. Der Beutel sollte daher aus einem Material gefertigt sein, das eine adäquate Anpassung an den Staubsauger ermöglicht. Er sollte sich entfalten können und die beim Saugen durchströmende Luft ungehindert strömen lassen.

Staubsaugerbeutel aus Papier sind nicht nur in dieser Hinsicht die bessere Alternative. Sie werden heute ein-, zwei-, drei- oder sogar vierlagig hergestellt und sind aus diesem Grund an Kraft und Staubrückhaltevermögen nicht zu überbieten. Die viel dünnere Microfaser kann da nicht immer mithalten, wenngleich sie als sehr beständig und reißfest gilt.

Doch auch der Kostenaspekt spricht für Staubsaugerbeutel aus Papier. Die Herstellung von Microfaser ist extrem aufwendig, weil das Material so dünn ist. Nur mit einem speziellen Spinnverfahren und einer speziell eingestellten Spinnmaschine lässt sie sich überhaupt erzeugen. Die intensive Herstellung schlägt sich im Verkaufspreis nieder, wie der Verbraucher im Fachhandel immer wieder feststellen muss.

Zu allen namhaften Markenprodukten – auch aus Microfaser – gibt es jedoch preisgünstigere Alternativen aus Papier, am besten online zu erwerben. Die Papiererzeugung ist im Gegensatz zur Microfaserproduktion viel weniger aufwendig und damit auch nicht derartig kostenintensiv. Darüber hinaus ist Papier ein wiederverwertbarer, das heißt recycelbarer Stoff und bietet damit auch einen nicht zu unterschätzenden Vorteil in ökologischer Hinsicht. Staubsaugerbeutel aus recyceltem Papier bieten den vollen Hygieneschutz, halten den Staubsauger leitungsfähig und schonen den Geldbeutel.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 12. Juni 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Neuigkeiten, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | |

Geht nicht, gibt’s nicht! – Universal-Staubsaugerbeutel

Angesichts der Fülle der angebotenen Staubsaugerbeutel im Fachhandel mag man kaum glauben, dass man da nicht das Passende finden sollte. Dennoch kommt es vor, dass man stolzer Besitzer eines „historischen“ Staubsaugers ist, für den es keinerlei adäquates Zubehör mehr gibt.

Zum Wegschmeißen zu schade und trotzdem nicht mehr verwendbar? Das muss nicht sein. Auch wenn das normale Handelssortiment keine Option mehr bietet, muss man seinen guten alten Staubsauger noch lange nicht aufgeben. Universal Staubsaugerbeutel sind hier die passende Alternative. Am besten online zu beziehen, kann man mit ihnen jeden Staubsauger, egal welcher Art, neu bestücken.

Die Packung enthält Staubsaugerbeutel mit einer speziellen Klebefläche an der Öffnung. Auf dieser kann die Pappscheibe eines alten Staubsaugerbeutels leicht fixiert und der Beutel danach im Staubsauger befestigt werden. Die Packung enthält jedoch auch eine universale Pappscheibe, die man mit der Vorlage des alten Beutels als Muster passend zurechtschneiden kann. Auf diese Weise kann man auch ein älteres Staubsaugermodell funktional und am Leben erhalten.

Während Kunden vor einigen Jahren noch vor allem die beutellosen Geräte bevorzugten, gehen Trend und Nachfrage inzwischen wieder verstärkt zum Staubsauger mit Staubsaugerbeutel. Staubsauger gehören nach wie vor zu den am meisten verkauften Haushaltsgeräten überhaupt – und das nicht ohne Grund. Glatte Böden, wie Laminat, Parkett oder Fliesen, benötigen natürlich nicht unbedingt eine Staubsaugerpflege, denn sie können feucht gewischt werden. Wer in seiner Wohnung allerdings viel textile Auslegeware und Teppiche besitzt, der kommt um die Anschaffung eines leistungsfähigen Modells nicht herum.

Wie gut ein Staubsauger ist, zeigt sich nämlich erst hier. Verbrauchertests beweisen immer wieder, dass der Staubsauger das A und O der Teppichpflege ist. Und diese funktioniert nur mit einem robusten Staubsaugerbeutel, der vor allem regelmäßig gewechselt werden muss. Vor allem wer ein älteres Staubsaugermodell besitzt, das noch nicht über eine automatische Wechselanzeige verfügt, muss daran denken. Die Saugkraft des Gerätes sinkt mit zunehmender Füllung des Staubsaugerbeutels. Wird dieser zu voll und ist nicht mehr aufnahmefähig, verliert sich der Reinigungseffekt völlig. Der aufgesaugte Schmutz wird dann sofort wieder in die Umgebungsluft abgegeben.

Auch universale Staubsaugerbeutel sollten daher mindestens alle 5 Wochen gewechselt werden, eventuell sogar noch öfter. Schmutzpartikel, Haare, Milben und Bakterien werden nur so sicher und ohne Gefahr für die Gesundheit entfernt.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 30. Mai 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Neuigkeiten, Staubsaugerbeutel | Tags: | | |

Wann sollte ein Staubsaugerbeutel gewechselt werden?

Staubsaugerbeutel sollte man allerspätestens dann wechseln, wenn sich das Aufgesaugte im Staubsaugerrohr sammelt… Spaß beiseite!

Aber viele wechseln den Staubsaugerbeutel wirklich erst dann, wenn dieser bis oben hin voll ist. Dies ist jedoch ein Fehler. Wechseln sollte man schon, wenn der Beutel zu drei Vierteln voll ist. Wird er nämlich weiter befüllt, drückt sich der feine Staub wieder durch die Poren des Staubsaugerbeutels und man produziert fast mehr Schmutz, als man aufnimmt!

Spätestens wenn der typische „Staubsaugergeruch“ festzustellen ist, muss der Beutel raus. Aber bitte nicht aufschneiden, auskippen, zutackern oder zukleben! Denn dann können sich gefährliche Bakterien sammeln.

Der Inhalt des Staubsaugerbeutels ist ein optimaler Nährboden für Pilze und Milben. Verwenden Sie deshalb keinen Beutel länger als 3 bis 5 Wochen! Wechseln Sie rechtzeitig und regelmäßig!

Finden und Bestellen Sie hier ganz einfach den passenden Staubsaugerbeutel für Ihren neuen oder alten Staubsauger.

Rolf Dieser Artikel wurde am 11. April 2010 von Rolf geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Neuigkeiten, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | |