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Frühjahrsputz macht glücklich!

Putzen, wienern und saugen sind keine lästigen Pflichten, sondern auch ein probates Mittel, um Stress abzubauen und psychischen Erkrankungen vorzubeugen. Glaubt man britischen Wissenschaftlern, dann hat eine ausgiebige Putzaktion sogar echtes Glückspotenzial.

Wer hätte das gedacht? Ab sofort gelten keine Ausreden mehr, wenn es um den alljährlichen Frühjahrsputz geht, denn der Kampf gegen den Staub kommt nicht nur Wohnung oder Haus zugute, sondern auch der allgemeinen physischen und vor allem psychischen Gesundheit. Wer putzt und mit dem Staubsauger durch die Gegend zieht, tut demnach vor allem etwas für sich selbst. Britische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Hausarbeit – ähnlich wie Sport – das Stressrisiko um bis zu 20 Prozent senken kann.

Das Geheimnis liegt dabei jedoch nicht, wie man vermuten könnte, in der Freude über die schöne, saubere, staubfreie Umgebung, sondern in der Bewegung, die beim Putzen notwendig wird. Wer aktiv ist, fühlt sich einfach besser – völlig egal, ob er dabei nun einen Tennisschläger oder einen Staubsauger in der Hand hält. Der Körper schüttet Glückshormone aus und sorgt auf diese Weise für ein rundum gutes Gefühl bei und nach der Hausarbeit. Auch Depressionen lässt sich so wirksam vorbeugen.

Putzen gegen Stress und Depressionen!

Aber: Wer jetzt glaubt, er könne sich Stressausgleich und Glücksgefühl mit ein bisschen Staubwischen erschleichen, der irrt gewaltig. Man sollte schon richtig ins Schwitzen kommen… Und was eignet sich dafür besser als ein ordentlicher Frühjahrsputz? Fenster, Regale, Gardinen, Fußböden und Treppen warten nach dem Ende der grauen Jahreszeit auf eine Generalüberholung. Spätestens dann, wenn die ersten Sonnenstrahlen auf verschmierte Scheiben treffen und Staubkörnchen in der Luft tanzen, schlägt die Putz-Wut ohnehin gnadenlos zu.

Es empfiehlt sich, das gesundheitsfördernde Projekt “Frühjahrsputz” ganz systematisch anzugehen. Das bedeutet: Weg mit den Hauspantöffelchen – festes Schuhwerk muss her; gegen aggressive Putzmittel helfen Gummihandschuhe, und die nötigen Putzmittel sollten natürlich ebenfalls griffbereit sein. Kurze Wege helfen Zeit zu sparen! Zudem sollte der Staubsauger startklar und mit einem frischen Staubsaugerbeutel ausgestattet sein.

Gut vorbereitet putzt es sich am besten!

Wer sich in einem Haus bewegt, sollte grundsätzlich immer von oben nach unten putzen. Dies ganz einfach um zu verhindern, dass alter Dreck in bereits saubere Bereiche geschleppt wird. Um gründlich zu sein, sollte man sich auch den Schlafbereichen im Haus mit besonderer Sorgfalt widmen und die Matratzen, soweit es möglich ist, reinigen und gegebenenfalls wenden. Hausstaubmilben kann hier mit einem Staubsauger am besten der Garaus gemacht werden.

Übrigens: Der Frühjahrputz war bereits im antiken Rom verbreitet! Hier wurde die Aktion zum Frühlingsanfang genutzt, um den Ruß und den Staub des Winters aus den Häusern zu verbannen. Ob die Menschen damals danach auch schon richtig glücklich waren, lässt sich jedoch nur schwer nachvollziehen. Dennoch: Ran an die Lappen, her mit dem Staubsauger und los geht’s! Ihrer Gesundheit zuliebe!

Tante Tillis Geschenke-Ratgeber 2013: So finden auch Sie das passende Präsent für Ihre Liebsten

Winterimpressionen

Manfred K. (56) aus Ratmannshausen schreibt: Liebe Tante Tilli! Meine Frau Siglinde und ich sind seit 35 Jahren verheiratet. Ich glaube sagen zu können, dass ich bis jetzt in jedem Jahr die schönsten Geschenke für meine Frau gefunden habe. Vor allem zu Weihnachten! Den andalusischen Schafsfellmantel, den ich ihr im Jahre 1975 aus Liebe geschenkt habe, benutzt sie noch heute als Fußabtreter im Haushaltsraum. In diesem Jahr allerdings bin ich ratlos. Meine Frau hat nämlich erst gestern zu mir gesagt: „Dieses Jahr schenken wir uns mal nichts.“ Da ich die Frauen kenne, weiß ich, dass sie das unmöglich ernst meinen kann. Was soll ich tun? Herzlichst, Ihr Manfred

Mein lieber Manfred! Wie zauberhaft von Ihnen, sich so rührende Gedanken um die Gestaltung des Weihnachtsfestes für Ihre Gattin zu machen. Natürlich haben Sie recht: Der Vorschlag, in diesem Jahr gänzlich auf Geschenke zu verzichten, ist sicher nicht ernst zu nehmen. Deuten Sie ihn vielmehr als subtilen Hinweis, sich einmal etwas ganz Besonderes, Wunderbares für Ihre Siglinde einfallen zu lassen.

Vergessen Sie dabei die „Klassiker“! Pullover hat sie schon, mit Wäsche fühlt sie sich reduziert und Pralinen erinnern sie zu sehr an ihre alte Figur. Gutscheine sind eine zwar beliebte, aber ebenso einfallslose Idee. – Ein Stück Papier zu Weihnachten? Davon würde ich persönlich abraten. Die besten Geschenkideen findet man, indem man gut beobachtet. Was tut Ihre Frau am häufigsten?

Manfred! Ihre Siglinde hat sogar den Haushaltsraum mit einem Abtreter ausgestattet. Sie muss eine begnadete Hausfrau sein. Deshalb hier Tante Tillis exklusiver Geschenke-Tipp für Sie: Schenken Sie Ihrer Siglinde zu Weihnachten einen Staubsauger! Wählen Sie ein leistungsstarkes Modell, das bei der Handhabung die Bandscheiben schont und den geliebten, antiken Schafsfellmantel im Haushaltsraum in neuem Glanz erstrahlen lässt.

Mit einer Vorratspackung Staubsaugerbeutel wird das kleine, weihnachtliche Haushaltsglück schließlich perfekt! Denken Sie nur an den Glanz in den Augen Ihrer Frau und an das Zittern in ihrer Stimme, wenn sie Ihr Geschenk öffnet und völlig überwältigt das Wort „Staubsaugerbeutel“ auf der Packung liest.

Das, lieber Manfred, wird ein unvergessliches Weihnachtsfest für Sie beide. So aufgewühlt haben Sie Ihre Frau noch nie gesehen, glauben Sie mir! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und innige Feiertage! Ihre Tante Tilli