Mit ‘Allergiker’ getaggte Artikel

Jetzt wird es gemütlich. Warum Allergiker nicht auf Teppiche verzichten müssen, wenn sie einen Staubsauger haben.

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Lange Zeit dachte man, Menschen mit besonderer Sensibilität auf bestimmte Stoffe, wie zum Beispiel Pollen- oder Hausstauballergiker, könnten ihre Allergie am besten in den Griff bekommen, indem sie ihr Wohnumfeld möglichst frei von Textilien hielten, weil sich in diesen Allergene besonders gut festsetzen. Doch inzwischen sind Hartböden für allergiegeplagte Menschen nicht mehr die einzige Alternative.

Menschen mit verhältnismäßig starker Allergieausprägung sind gehalten, ihr Wohnumfeld für Allergene weitgehende unangreifbar zu machen, das heißt dafür zu sorgen, dass die krank machenden Stoffe nicht in einer zu starken Konzentration auftreten. Unbehandelte Allergien, etwa gegen Pollen oder Hausstaub, können im schlimmsten Fall chronische Erkrankungen nach sich ziehen: Bronchitis, Asthma, Neurodermitis. Eine adäquate Hygiene in Haus oder Wohnung ist daher unverzichtbar; die Wohnungseinrichtung muss den speziellen Hygienebedürfnissen allergenbelasteter Menschen ebenfalls Rechnung tragen.

Hauptsache feucht wischbar – das galt lange als Grundsatz für die Auswahl der Fußböden in Allergikerhaushalten. Empfohlen wurden demzufolge vor allem Hartböden: Fliesen, Laminat, Parkett oder Kork. Textile Beläge, so hieß es, seien besonders belastet, weil sich in ihnen die risikoreichen Allergene wie Pollen oder Hausstaub leicht festsetzen könnten. Gleiches galt für Sofas mit Stoffbezügen, für textile Vorhänge oder Lampenschirme, für kuschelige Kissen und dergleichen mehr. Ungemütlich war es folglich in vielen Allergikerhaushalten; die Gestaltungsmöglichkeiten für den eigenen Wohnraum schienen stark eingeschränkt.

Das hat sich in der Zwischenzeit jedoch geändert. Auch wenn es bedenklich stimmt, dass die Allergieneigung von Menschen stetig zunimmt: Die Hersteller textiler Fußbodenbeläge haben darauf reagiert. Längst gibt es zahlreiche allergiegeeignete Teppiche auf dem Markt – mit einer speziellen Kennzeichnung versehen, die Betroffenen als Wegweiser diesen soll. Besonders umfangreich ausgestattete Staubsauger sind hier das A und O bei der Wohnraumpflege und wenn es um eine adäquate Hygiene geht. Mit einem HEPA-Filter versehen gewährleistet der Staubsauger, dass die gesundheitsschädlichen Kleinstpartikel nicht wieder in die Umgebungsluft abgegeben werden. Unterschiedliches Düsenzubehör etwa für Matratzen oder Polster hilft zusätzlich, auch andere Wohnbereiche sauber zu halten.

War der Pollenallergiker bislang noch gezwungen, seine Hartböden nach Möglichkeit täglich feucht zu wischen, um alle Allergene effektiv zu binden, kann dieser Aufwand mit einem geeigneten textilen Fußbodenbelag entscheidend minimiert werden: Gesaugt wird der Teppich idealerweise zweimal pro Woche mit einem leistungsfähigen Staubsauger mit Staubsaugerbeutel. Hier lassen sich alle schädlichen Stoffe effizient sammeln und sicher entsorgen. Ein Plus für die Gesundheit – ohne Verzicht auf Gemütlichkeit.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 06. Juni 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Neuigkeiten, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | |

Klein, gelb, hinterhältig – Achtung Pollenzeit! Und was man dagegen tun kann

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – An den Fenstern, auf dem Auto, unter dem Tankdeckel, auf Schränken und einfach überall findet man derzeit eine gut deckende, gelbe Schicht aus Pollen. Der Wind scheint sie praktisch überall hin zu tragen. Für Allergiker hat längst eine sehr belastete Zeit begonnen. Doch wie kann man sich vor der Pollenflut schützen? Türen und Fenster geschlossen zu halten ist keine Lösung… und: Auch das würde nicht wirklich helfen. Die richtigen Reinigungsmaßnahmen, zum Beispiel mit einem geeigneten Staubsauger, sind folglich das A und O.

Allergiker bemerken sie schon, da sind sie noch gar nicht sichtbar: Pollen. Inzwischen ist der Frühling jedoch schon so weit fortgeschritten, dass die Pollenbelastung nicht nur für besonders empfindliche Menschen spürbar geworden ist. Auf beinahe jeder Oberfläche kann man nun in feinen gelben Staub böse Wörter schreiben, wenn man möchte. Mit einer Pollenallergie allerdings lässt sich die Sache längst nicht mehr so locker nehmen.

Tränende und juckende Augen und chronischer Schnupfen nehmen jetzt zu; auch Ekzem-Patienten klagen in diesen Tagen nicht selten über besonders schlimme Schübe ihrer Hauterkrankungen. Wer sich hier schon seiner Gesundheit zuliebe Erleichterung verschaffen will, kann nur die geeigneten Hygienemaßnahmen ergreifen. Weil sich die Pollen besonders in Textilfasern gut festsetzen, sollte in einem Allergikerhaushalt prinzipiell kein Teppichboden zu finden sein.

Besser sind Hartböden, Fliesen, Laminat oder auch Kork, die sich feucht wischen und gründlich reinigen lassen. Ein Staubsauger mit HEPA-Filter kann hier ebenfalls gute Dienste leisten, denn dieser gewährleistet, dass die aufgesaugten Pollen nicht wieder in die Umgebungsluft abgegeben werden. Es lohnt sich, auf besondere Kennzeichnungen zum Beispiel des Deutschen Allergie- und Asthmabundes zu achten, die adäquate Geräte mit einer Empfehlung versehen.

Darüber hinaus gilt: Möglichst oft die Kleidung wechseln und gründlich waschen, denn Pollen haften hier und auch auf der Haut besonders gut. Auch Pollenschutzgitter an den Fenstern können helfen, zumindest die Intensität der Belastung durch den feinen Staub in Grenzen zu halten. Auf diese Weise kann auch der Allergiker zumindest von Zeit zu Zeit einmal gründlich lüften – und das auch dann, wenn es längere Zeit nicht geregnet hat und die Konzentration des Staubes in der Luft besonders hoch ist.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 05. Mai 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Neuigkeiten, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | |