Mit ‘chronisch’ getaggte Artikel

Mama, ich will ein Haustier!

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de

Ihr Erziehungsratgeber, Teil 1.

Eltern sind in vielerlei Hinsicht nicht zu beneiden. Nicht nur in den ersten Monaten, wenn sie unter chronischem Schlafmangel leiden, sondern auch später, wenn die lieben Kleinen in der Lage sind, mit viel Nachdruck Wünsche, Fragen und Anregungen zu formulieren. Weil es oftmals schwierig ist, die passende Antwort auf eine Kinderäußerung zu finden, hat SAUGAUF einen kleinen, praktischen Erziehungsratgeber ins Leben gerufen. Heute mit ausführlichen Tipps zu einem der häufigsten Kinderwünsche überhaupt: “Maaaama, ich will ein Haustier!”

Niemand ist gern alleine. Kinder schon gar nicht. Was liegt da näher, als beim zuständigen Erziehungsberechtigten um die Anschaffung eines entsprechenden Haustieres zu bitten. Ganz hoch im Kurs steht der Hund – als bester Freund des Menschen, na klar, danach folgen Katze, Meerschwein, Goldfisch, Hamster, Karnickel, Wellensittich, Gespenstschrecke, Leguan und Vogelspinne.

Viele Eltern wissen, was es bedeutet, sich gegen diese Kinderanfrage zur Wehr setzen zu müssen. Sie führen zum Beispiel folgende Einwände ins Feld: “Du bist noch zu klein.” oder auch “Da musst Du Dich aber immer drum kümmern.” oder auch “Und wer soll das füttern?” oder auch “Das kannst Du aber nicht mit ins Bett nehmen.” oder auch “Die sind nachts wach und machen Krach, wenn Du schläfst.” oder auch “Das kannst Du aber nicht streicheln.”

Diese Argumente sind ebenso häufig wie wirkungslos, denn sie ermutigen das Kind nur dazu, seine besten Absichten zu beteuern, dem neuen Hausgenossen ein treuer Versorger zu sein, und den Wunsch nach einem Haustier so lange zu wiederholen, bis Mama und Papa in der nächsten Zoohandlung entnervt aufgeben. DOCH: Das muss nicht sein!

Dem Wunsch, “Mama, ich will ein Haustier!”, kann man auch lächelnd begegnen, indem man sagt: “Aber Schatz, Du hast doch schon welche…” Geduldig und mit viel Liebe zum Detail erzählt man seinem Kind hernach von der kleinen Staublaus, der possierlichen Milbe und der kuscheligen Wollmaus, darüber, dass die immer da sind, sogar im Bett, dass die sich selber füttern und nachts gar keinen Krach machen. Besonders schön ist folgender Gesprächsabschluss: “Du brauchst keinen Hund, Du kannst auch Deine Wollmaus streicheln.”

Pädagogisch – praktisch -prima!

Und in Teil 2 lesen Sie: “Mama, in meinem Zimmer ist jemand.”

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 16. Februar 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Haushalt, Neuigkeiten, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | |

Ich hab‘ doch gerade erst geputzt… – Warum man Staub nie (ganz) loswird

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Wer kennt das nicht? Der letzte Großputz liegt eben zwei Tage zurück und schon sind sie wieder da, die fiesen, kleinen, grauen Staubkörnchen auf allen Oberflächen, die man doch gerade erst so sorgfältig gesäubert hatte. Wo kommt bloß ständig all der Staub her?, kann man sich da besorgt fragen. Und kann man wirklich nichts dagegen unternehmen?

Im Grunde und ganz ehrlich: Nein! Denn Staub ist immer da. Verschiedentlich kaufen sich Leute helle Möbel mit der Begründung, man würde den Staub darauf gar nicht „so“ sehen wie auf dunklen Schränken zum Beispiel. Das mag sein – der Staub jedoch, und das mag jetzt schade sein, ist trotzdem da. Die unsichtbare „Gefahr“ kommt meist dabei von außen. Sie setzt sich zu einem großen Teil zusammen aus Schmutz, Hautpartikeln, Textilfasern und …ja… Milbenkot. Und wo wir hingehen, nehmen wir den Staub mit.

Bis zu einem gewissen Grad ist der menschliche Organismus auch daran gewöhnt, nur wenn es zu viel wird oder bei einer ganz besonders ausgeprägten Übersensibilität reagiert der Körper allergisch. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Allerdings ist diese Grenze heutzutage immer schneller erreicht. – Weil die Belastung unserer Umwelt durch allerlei Fremdstoffe stetig zunimmt, kommt es auch immer häufiger zur Entstehung von Allergien und Überempfindlichkeitsreaktionen auf bestimmte Stoffe. Die Hausstauballergie steht dabei ganz oben auf der Liste. Wird sie nicht behandelt, drohen chronische Atemwegserkrankungen, wie Bronchitis oder Asthma.

Es lohnt sich daher, den Kampf gegen den Staub immer wieder aufs Neue aufzunehmen – auch wenn er noch so aussichtlos erscheint. Teppiche und andere textile Bodenbeläge sollten regelmäßig mit einem leistungsfähigen Staubsauger bearbeitet werden; was feucht gewischt werden kann, sollte wenigstens einmal pro Woche auch mit einem nassen Lappen in Berührung kommen. Auf diese Weise beseitigt man den Staub zwar auch nicht ganz, man verhindert aber, dass zu viel davon in der Umgebungsluft des Raumes herumschwirrt und den Organismus zusätzlich belastet.

Wer schon weiß, dass er mit dem Staub niesend- und hustenderweise auf Kriegsfuß steht, investiert am besten in einen Staubsauger mit Feinfilter und delegiert den 4-wöchentlich fälligen Staubsaugerbeutelwechsel an eine nachgewiesen unempfindliche Person seines Vertrauens. Auch den so verbreitet vorkommenden Wollmäusen wird man auf diese Weise am besten Herr.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 30. September 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | | | |

Saubere Stube – Leben mit Haustieren

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Beinahe in jedem dritten deutschen Haushalt lebt mindestens ein Haustier. Dabei reicht die Palette von Fischen, Hunden und Katzen über Nagetiere bis hin zu Exoten wie Spinnen, Schlangen und Echsen. Damit die Tierliebe jedoch nicht krank macht, sollten einige Hygieneregeln beachtet werden. Dass man mit Pfiffi, Mietzi und Hansi regelmäßig zum Tierarzt geht, versteht sich von selbst.

Doch auch wenn das Tier selbst gesund ist, kann es eine Reihe von Krankheitserregern übertragen, die auch für den Menschen gefährlich sein können. Bakterien, Pilze, Viren, Parasiten – die detaillierte Liste ist lang und vielfältig. Anstecken kann man sich nicht nur durch Berührung, wie beim Streicheln etwa, sondern auch durch einfaches Einatmen.

Tiere sind bekannte Allergenträger. Diese Allergene befinden sich im Fell, im Schweiß, im Urin, im Speichel des Tieres und werden überall dort verbreitet, wo sich dieses aufhält. Durch die Luft werden die Allergene sogar in Bereiche transportiert, in die das Tier gar keinen Zugang hat. So kann bereits die Jacke eines Hundebesitzers für empfindliche, allergiegeplagte Menschen zum Problem werden. Am häufigsten werden im Zusammenhang mit tierischen Allergenen Erkrankungen der Atemwege beobachtet.

Asthma, chronische Bronchitis oder dauerhafter Schnupfen sind möglich, außerdem etwa gerötete und gereizte Augen und Schleimhäute. Darüber hinaus kann es zu Hautproblemen kommen, wie Ekzemen, Ausschlägen, Juckreiz und Nesselsucht. Das A und O für die optimale Gesundheit von Mensch und Tier ist daher eine sorgfältige Hygiene. Teppiche und andere textile Bodenbeläge müssen regelmäßig gründlich mit dem Staubsauger gereinigt werden.

Wichtig ist es dabei, ein Modell mit einem Mikrofilter zu verwenden, das Kleinstpartikel im Staubbeutel zurückhält und nicht wieder in die Umgebungsluft abgibt. Staubsaugerbeutel aus „tierischen“ Haushalten sollten außerdem lieber einmal zu oft gewechselt werden, mindestens aber alle 4 bis 6 Wochen, denn mit steigendem Füllstand des Staubsaugerbeutels nimmt die Saugkraft des Staubsaugers ab und macht eine Reinigung wenig effizient.

Glatte Böden sollten am besten zusätzlich feucht gewischt werden. Auch das hält die Allergenbelastung in der Luft in Grenzen. Darüber hinaus versteht es sich von selbst: im Bett hat ein Haustier nichts zu suchen, ebenso wenig in der Küche oder im Kinderschlafzimmer. Besonders Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, Ältere, Schwangere und Kinder haben sonst ein erhöhtes Risiko, an allergenbedingten Gesundheitsproblemen zu erkranken.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 11. August 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | | | | |

Allergie-Risiko Haustier – Was tun, damit die Gesundheit nicht leidet?

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Tiere sind aus unserem Leben gar nicht wegzudenken. Für viele Menschen ist der Hund oder die Katze Begleiter, Weggefährte, Schmusekissen und Trostpflaster zugleich. Doch ein enger Kontakt zum Haustier birgt immer öfter auch Risiken für die eigene Gesundheit.

Es gibt immer mehr allergiegeplagte Menschen, die sich in den unterschiedlichsten Lebensbereichen mit chronischen Beschwerden herumschlagen müssen. Atemwegserkrankungen, Haut- und Schleimhautreizungen treten hier am häufigsten auf. Dabei befinden sich die allergieauslösenden Stoffe nicht nur auf Gegenständen oder Tieren, sondern in den meisten Fällen in der Umgebungsluft. – Eine unsichtbare Gefahr, der man sich allerdings nur schwer entziehen kann.

Oft entwickeln sich Allergien erst im Laufe der Zeit. Haustierhalter sind hier besonders gefährdet. Die bekannte Tierhaarallergie entsteht als Reaktion auf Kleinbestandteile, die sich an den Tierhaaren befinden. Dazu gehören Talg, Speichel, Kot, Urin und Schweiß, deren Partikel sich über die Umgebungsluft und den Feinstaub überall verbreiten. – Und das sogar in Räumen, die das Haustier vielleicht gar nicht betritt. Es scheint also fast unmöglich, sein Wohnumfeld ganz von allergenen Bestandteilen frei zu halten.

Wer allerdings gesundheitliche Probleme bei sich beobachtet und diese auf Hund, Katze, Meerscheinchen oder Vogel zurückführt, muss aktiv werden, um ernsthafte und andauernde Gesundheitsschäden zu vermeiden. Das muss nicht notwendigerweise die Trennung vom Haustier bedeuten, sondern ist im günstigsten Fall lediglich mit einigen hygieneorientierten Vorsorgemaßnahmen verbunden.

Haustiere gehören grundsätzlich nicht in den Schlafraum. Nur so hat der menschliche Organismus wenigstens in der Nacht die Möglichkeit, eine ausgedehnte Allergiepause einzulegen. Allergiker sollten gänzlich auf Teppiche, Matratzen und Bettzeug verzichten, in denen Tierhaare verarbeitet sind. Kein Rosshaar, kein Schaffell, keine Kamelhaardecken mehr! Genaue Produktinformationen sind hier unbedingt notwendig. Darüber hinaus gilt es, dem Staub im Raum möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Das bedeutet weitgehenden Verzicht auf textile Auslegeware, plüschige Sofas, viele Kissen und auch – zu viele Möbel! Alle Oberflächen im Raum sollten sich idealerweise feucht abwischen lassen, textile Bezüge, Bettzeug und Bettwäsche müssen häufig gewaschen werden. Bei der Auswahl des Staubsaugers sollte man ein Modell wählen, das in der Lage ist, die Feinstaubkonzentration in der Luft auf ein unbedenkliches Maß zu reduzieren. Spezielle Mikrofilter und entsprechende Bürsten- und Saugaufsätze sind hier unverzichtbare Ausstattungsmerkmale. So bekommt man Gesundheit und Haustier unter einen Hut.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 06. Mai 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Staubsaugerbeutel | Tags: | | |