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Ich habe doch gerade erst geputzt. Warum man Staub nie (ganz) loswird

Winterimpressionen
Wer kennt das nicht? Der letzte Großputz liegt eben zwei Tage zurück und schon sind sie wieder da, die fiesen, kleinen, grauen Staubkörnchen auf allen Oberflächen, die man doch gerade erst so sorgfältig gesäubert hatte. Wo kommt bloß ständig all der Staub her?, kann man sich da besorgt fragen. Und kann man wirklich nichts dagegen unternehmen?

Im Grunde und ganz ehrlich: Nein! Denn Staub ist immer da. Verschiedentlich kaufen sich Leute helle Möbel mit der Begründung, man würde den Staub darauf gar nicht „so“ sehen wie auf dunklen Schränken zum Beispiel. Das mag sein – der Staub jedoch, und das mag jetzt schade sein, ist trotzdem da. Die unsichtbare „Gefahr“ kommt meist dabei von außen. Sie setzt sich zu einem großen Teil zusammen aus Schmutz, Hautpartikeln, Textilfasern und …ja… Milbenkot. Und wo wir hingehen, nehmen wir den Staub mit.

Bis zu einem gewissen Grad ist der menschliche Organismus auch daran gewöhnt, nur wenn es zu viel wird oder bei einer ganz besonders ausgeprägten Übersensibilität reagiert der Körper allergisch. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Allerdings ist diese Grenze heutzutage immer schneller erreicht. – Weil die Belastung unserer Umwelt durch allerlei Fremdstoffe stetig zunimmt, kommt es auch immer häufiger zur Entstehung von Allergien und Überempfindlichkeitsreaktionen auf bestimmte Stoffe. Die Hausstauballergie steht dabei ganz oben auf der Liste. Wird sie nicht behandelt, drohen chronische Atemwegserkrankungen, wie Bronchitis oder Asthma.

Es lohnt sich daher, den Kampf gegen den Staub immer wieder aufs Neue aufzunehmen – auch wenn er noch so aussichtlos erscheint. Teppiche und andere textile Bodenbeläge sollten regelmäßig mit einem leistungsfähigen Staubsauger bearbeitet werden; was feucht gewischt werden kann, sollte wenigstens einmal pro Woche auch mit einem nassen Lappen in Berührung kommen. Auf diese Weise beseitigt man den Staub zwar auch nicht ganz, man verhindert aber, dass zu viel davon in der Umgebungsluft des Raumes herumschwirrt und den Organismus zusätzlich belastet.

Wer schon weiß, dass er mit dem Staub niesend- und hustenderweise auf Kriegsfuß steht, investiert am besten in einen Staubsauger mit Feinfilter und delegiert den 4-wöchentlich fälligen Staubsaugerbeutelwechsel an eine nachgewiesen unempfindliche Person seines Vertrauens. Auch den so verbreitet vorkommenden Wollmäusen wird man auf diese Weise am besten Herr.

Staub überall. Warum Wohnungen im Winter besonders schnell einstauben und was Sie dagegen tun können

Bestimmt kennen Sie das: Gerade erst haben Sie Ihre Böden gründlich staubgesaugt und die Schränke abgewischt, und schon breitet sich der graue Staubfilm wieder überall in der Wohnung aus. Das Erstaunliche ist: Im Winter scheint dieser Vorgang doppelt so schnell vonstatten zu gehen wie sonst. Wie kommt das bloß? Und was können Sie tun, um dem Staub in Ihrer Wohnumgebung wirksam und nachhaltig den Kampf anzusagen?

Staub ist immer da, natürlich. Doch zu viel davon in unserer direkten Umgebung schränkt unsere Lebensqualität ein und gefährdet sogar die Gesundheit. Allergien können die Folge sein, aber auch chronische Erkrankungen der Atemwege, wie Asthma oder Bronchitis. Wichtig ist es also, Wohnung oder Haus regelmäßig zu reinigen und vor allem vom Staub zu befreien. Doch gerade in der kalten Jahreszeit stoßen hier viele an ihre Grenzen. Denn so wie man den Staub wegwischt oder wegsaugt, ist er auch schon wieder da: Auf Regalen und Schränken bildet sich eine graue Schicht, auf Böden und in Ecken sammeln sich Staubflusen. Warum ist das so?

Die Luft in unseren Wohnräumen ist im Winter zumeist viel trockener als in anderen Jahreszeiten, denn es wird mehr geheizt und weniger gelüftet. Mit der warmen, trockenen Luft verteilt sich auch der Staub in der Umgebung, und dies vor allem in höheren Bereichen, wie auf Schränken und Regalen. Staub zirkuliert ebenso jedes Mal, wenn wir durch die Wohnung laufen, uns auf das Sofa fallen lassen oder an kalten Winterabenden die Kuscheldecke ausbreiten. Haben Sie darüber hinaus in Ihrer Wohnung hauptsächlich glatte Böden, wie Laminat oder Fliesen, ist dieser Effekt noch viel stärker, weil der Staub auf glatten Oberflächen nicht so gut festgehalten wird wie auf textilen Belägen, Teppichen und dergleichen.

Der Staubsauger leistet Ihnen aus diesem Grund vor allem im Winter gute Dienste. Empfehlenswert ist hier ein Gerät mit Staubsaugerbeutel, der – regelmäßig gewechselt – dafür sorgt, dass die Saugkraft des Gerätes stabil bleibt. Staubsauger mit HEPA Filter stellen zudem sicher, dass aufgesaugte Staubpartikel im Staubsauger bleiben und nicht wieder in die Umgebung abgegeben werden. Es ist darüber hinaus von Vorteil, in der Winterzeit ergänzend zur Arbeit mit dem Staubsauger Böden und Regale öfter auch einmal feucht abzuwischen, um den Staub dauerhaft zu binden und nicht nur neu aufzuwirbeln.

Tipps für einen staubfreien Winter:

- Regelmäßig lüften: Heizung aus – Fenster auf, und das mindestens 5 Minuten täglich

- Wöchentlich mindestens einmal staubsaugen, bei Bedarf auch öfter

- Staubsaugerbeutel alle 2 bis 4 Wochen wechseln, auch wenn er erst halbvoll ist (günstige Staubsaugerbeutel für Ihren Staubsauger finden Sie in unserem Online-Shop)

- glatte Böden und Oberflächen zusätzlich feucht wischen, um den Staub zu binden