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Putzen und staubsaugen gegen die Winterdepression.

Wenn der Winter gar kein richtiger Winter und ein beständiges Grau für Wochen und Monate die vorherrschende Farbe des Alltags ist, kämpfen viele Menschen mit Stimmungstiefs. Doch dagegen kann man etwas tun: Wissenschaftler empfehlen unter anderem viel Bewegung an frischer Luft. Wem das nicht reicht, der kann zu Hause gleich weitermachen. Denn auch Putzen und Staubsaugen sind ein probates Mittel, um Stress abzubauen und psychischen Erkrankungen vorzubeugen. Glaubt man britischen Wissenschaftlern, dann hat eine ausgiebige Putzaktion sogar echtes Glückspotenzial.

Haben Sie lustige, graue Wollmäuse in den Ecken und unter Ihren Schränken und trotzdem schlechte Laune? Fühlen Sie sich irgendwie schlapp, müde und antriebslos? Sehen Sie alles nur noch grau in grau in grau in grau…? – Dann ist es höchste Zeit für eine Wohlfühlputzaktion in Richtung Frühling! Keine Ausreden mehr: Sagen Sie dem Staub in Ihrer Umgebung den Kampf an und gewinnen Sie gleichzeitig ein großes Stück Wohlbefinden für sich selbst zurück.

Wie britische Wissenschaftler herausgefunden haben, sind die Aktivitäten mit Putzlappen, Staubsauger und Co. nicht nur gut für Haus und Wohnung, sondern auch für’s Gemüt. Wer regelmäßig und ausgiebig putzt – gerade in der grauen Winterzeit – der tut auch und vor allem etwas für seine physische und psychische Gesundheit. Erstaunlich! Vor allem wenn man bedenkt, wie viel Geld alljährlich in Therapien, Gesundheitsvorsorge und Kuraufenthalte gesteckt wird. Hätten Sie gedacht, dass Sie die wichtigsten Dinge für Ihr persönliches Wohlbefinden schon zu Hause haben? Und dass Ihr Staubsauger nützlicher ist als Ihr Personal Trainer oder die Jahreskarte für das Fitness-Studio? Hausarbeit kann ebenso wie Sport das Stressrisiko um bis zu 20 Prozent senken. – So das Ergebnis der britischen Studie.

Das Geheimnis liegt dabei aber nicht in der Freude über die saubere, staubfreie Umgebung, sondern in der Bewegung, die beim Putzen notwendig wird. – Wer aktiv ist, fühlt sich einfach wohler. Ihrem Körper ist es dabei im Grunde völlig egal, ob Sie dabei nun Badminton-Schläger oder Staubsauger in der Hand halten. Im Gegenteil: Auch bei einer körperlich anstrengenden Putzaktion werden Sie mit Glückshormonen überschüttet und mit einem rundum guten Gefühl belohnt… Staubsaugen gegen Depressionen? – Na klar: Sie müssen bloß damit anfangen!

Klein, gelb, hinterhältig – Achtung Pollenzeit!

Pollen und Co

An den Fenstern, auf dem Auto, unter dem Tankdeckel, auf Schränken und einfach überall findet man derzeit eine gut deckende, gelbe Schicht aus Pollen. Der Wind scheint sie praktisch überall hin zu tragen. Für Allergiker hat längst eine sehr belastete Zeit begonnen. Doch wie kann man sich vor der Pollenflut schützen? Türen und Fenster geschlossen zu halten ist keine Lösung… und: Auch das würde nicht wirklich helfen. Die richtigen Reinigungsmaßnahmen, zum Beispiel mit einem geeigneten Staubsauger, sind folglich das A und O.

Allergiker bemerken sie schon, da sind sie noch gar nicht sichtbar: Pollen. Inzwischen ist der Frühling jedoch schon so weit fortgeschritten, dass die Pollenbelastung nicht nur für besonders empfindliche Menschen spürbar geworden ist. Auf beinahe jeder Oberfläche kann man nun in feinen gelben Staub böse Wörter schreiben, wenn man möchte. Mit einer Pollenallergie allerdings lässt sich die Sache längst nicht mehr so locker nehmen.

Tränende und juckende Augen und chronischer Schnupfen nehmen jetzt zu; auch Ekzem-Patienten klagen in diesen Tagen nicht selten über besonders schlimme Schübe ihrer Hauterkrankungen. Wer sich hier schon seiner Gesundheit zuliebe Erleichterung verschaffen will, kann nur die geeigneten Hygienemaßnahmen ergreifen. Weil sich die Pollen besonders in Textilfasern gut festsetzen, sollte in einem Allergikerhaushalt prinzipiell kein Teppichboden zu finden sein.

Besser sind Hartböden, Fliesen, Laminat oder auch Kork, die sich feucht wischen und gründlich reinigen lassen. Ein Staubsauger mit HEPA-Filter kann hier ebenfalls gute Dienste leisten, denn dieser gewährleistet, dass die aufgesaugten Pollen nicht wieder in die Umgebungsluft abgegeben werden. Es lohnt sich, auf besondere Kennzeichnungen zum Beispiel des Deutschen Allergie- und Asthmabundes zu achten, die adäquate Geräte mit einer Empfehlung versehen.

Darüber hinaus gilt: Möglichst oft die Kleidung wechseln und gründlich waschen, denn Pollen haften hier und auch auf der Haut besonders gut. Auch Pollenschutzgitter an den Fenstern können helfen, zumindest die Intensität der Belastung durch den feinen Staub in Grenzen zu halten. Auf diese Weise kann auch der Allergiker zumindest von Zeit zu Zeit einmal gründlich lüften – und das auch dann, wenn es längere Zeit nicht geregnet hat und die Konzentration des Staubes in der Luft besonders hoch ist.