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Das Sommerspecial auf Staubsaugerbeutel.de Teil II: Der Mückenstaubsauger

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de - Der Sommer hat auch Schattenseiten. Zu viel Regen zum Beispiel, ausschließlich besetzte Liegen am Hotelpool oder – besonders unangenehm – zu viele Insekten. Vor allem Mücken setzen uns in den Sommermonaten ganz schön zu, und so manch einer kommt mit vielen juckenden Andenken an die kleinen Plagegeister aus dem Urlaub nach Hause zurück. Doch jetzt gibt es Hoffnung. Mit dem Mückenstaubsauger könnte man die Tierchen sauber und bequem loswerden und die Sommerzeit – vor allem in Wassernähe – ganz entspannt genießen.

Er sieht aus wie etwas, das gerade aus dem Weltall kommt und fremde Botschaften von fernen Planeten bringen könnte: Der Mückenstaubsauger. Dabei ist das kleine, runde Gerät mit dem silbernen Glanz zu ganz irdischen Zwecken erfunden worden, und zwar um uns von Mücken zu befreien. Von einer Regensburger Firma entwickelt, simuliert der Staubsauger im Prinzip, er sei ein menschliches Opfer. Das Gerät produziert in Betrieb einen mit Wassermolekülen angereicherten Luftstrom, der dem eines Menschen gleicht und wird auf diese Weise für die kleinen Blutsauger unglaublich attraktiv.

Zusätzliche visuelle Reize und Lichtreflexe – aus dem orangefarbenen Mittelteil des Staubsaugers – verstärken diese Wirkung und ziehen die Mücken in ihren Bann, die das Gerät umschwirren, in ein mit Ventilator ausgestattetes Ansaugrohr gelockt werden und von dort aus schließlich direkt in ein Wasserbad gelangen. – Das Ende für die stechenden Zeitgenossen. Was sich aus Mückensicht nicht wirklich erfreulich anhört, ist aus menschlicher Perspektive umso begrüßenswerter. – Vor allem in Sommermonaten, in denen es so viele Mücken gibt, dass ein Aufenthalt im Freien beinahe zur Qual wird.

Verkauft wird das Gerät bereits international, der derzeitige Preis ließ sich leider nicht ermitteln. Insbesondere für Tourismusregionen, die für ihre Wassergebiete und Seen bekannt sind, ist der Staubsauger attraktiv. So hat der Tourismusverband Chiemsee im Mückensommer 2009 das Gerät bereits erfolgreich getestet; Gastbetriebe und Campingplätze setzten den Mückenstaubsauger hier zum Schutz und vor allem Erhalt ihrer Gäste ein. Alles in allem kann der auf Mücken spezialisierte Staubsauger positiv bewertet werden, ist er doch eine gut verträgliche Lösung im Vergleich zur großflächigen chemischen Mückenbekämpfung, wie zum Beispiel mit dem Mückenmittel BTI (Bacillus thuringiensis israeliensis). Einmal mehr zeigt sich: Ohne Staubsauger läuft (und fliegt) auch im Sommer gar nichts.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 15. Juli 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Netzfundstücke, Neuigkeiten, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | |

Netzfundstück: Der gestreifte Staubsaugerbeutel

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Eine völlig neue Perspektive ist der Ausgangspunkt für die Arbeit eines jeden guten Designers. Und diese Perspektive erlaubt selbstverständlich den Blick auf Dinge aller Art – Kleider, Sofas, Korkenzieher, aber auch auf Haushaltsgegenstände… Ein britisches Designerteam hat sich querdenkend mit geschultem Auge nun einmal den Staubsaugerbeutel genauer angeschaut und fand: Hey!!! Da fehlen ja Arme, Beine und Streifen!!!

Wer von uns möchte gerne – hinter einer Klappe verborgen – stets im Dunkeln leben und von tosenden Geräuschen umgeben sein? – Kaum jemand wird sich auf diese Frage freudig zu Wort melden. Doch ist es genau das, was wir dem wichtigsten Bestandteil unseres allerwichtigsten Haushaltsgerätes täglich und immerdar zumuten. Der Staubsaugerbeutel ist im Dunkeln hinter einer Klappe verborgen und im Aktionsmodus des Gerätes von unglaublich viel Krach umgeben. Das ist Fakt.

Was in Ordnung scheint, wenn man den Beutel als leblose Papierhülle betrachtet, wandelt sich schnell, wenn man einen Blick auf den besonderen Staubsaugerbeutel eines britischen Designerteams wirft. Hier wurde nicht mit Papier gearbeitet, sondern mit rot-weiß-gestreiftem Stoff, und hier ist der Beutel kein Sack, sondern ein püppchenähnliches Gebilde mit niedlichen Armen und Beinen. Was den durchschnittlichen Verbraucher auf den ersten Blick vielleicht nach dem Sinn fragen lässt, kann und soll einem auch zeigen, wie nützlich und wertvoll uns der Staubsaugerbeutel eigentlich täglich sein kann:

Immerhin ist er der Auffangbehälter für Schmutz und Staub in unserer unmittelbaren Umgebung, ein Gesundheitshelfer für die Allergieprophylaxe und nicht zuletzt die Grundlage eines über lange Jahre ansehnlichen Fußbodenbelages. Der Beutel ist das Herz des Staubsaugers, der Garant für einwandfreie Funktionalität, und er lässt sogar eingesaugte Spinnen und Ameisen leben!

Macht das gestreifte, wenn auch kopflose Objekt des englischen Designerteams eventuell deutlich, dass es sich zuweilen lohnt, alltägliche Dinge einmal mit anderen „Augen“ zu betrachten, dürfte zumindest eine Sache angesichts der hübschen Beutelpuppe schwer fallen: Das regelmäßige Auswechseln des Staubsaugerbeutels bei drohender Überfüllung nämlich. Alle vier bis sechs Wochen weg damit? – Nein. Wer so niedlich ist, gehört doch nicht in den Müll, sondern eher aufs Sofa!

Haltung bewahren und wirbelsäulenfreundlich staubsaugen!

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Hausarbeit muss sein, natürlich! Doch wer ist sich schon im Klaren darüber, dass man sich dabei mit einer einzigen unglücklichen Bewegung zum Teil sehr nachhaltig verletzen kann? Vor allem Rücken- und Wirbelsäulenschäden können die unangenehmen Folgen sein.

Mit einem Haushalt ist jede Menge Arbeit verbunden. Wer Wohnung oder Haus regelmäßig sauber hält, putzt, wischt und Staub saugt, kann sich den Mitgliedsbeitrag fürs Fitness-Studio glatt sparen. Für den Körper bedeutet die Arbeit an Bügelbrett und Co. oft sogar Schwerstarbeit. Viele Tätigkeiten im Haushalt verbrennen jedoch nicht nur Kalorien und sind als Fithaltemaßnahmen positiv zu werten, sondern bergen bei unachtsamer Ausführung auch einige Gesundheitsrisiken.

Nicht ohne Grund stehen Haushaltsunfälle in der Unfallstatistik ganz oben. Hier kommen alljährlich mehr Menschen zu Schaden als im Straßenverkehr. Ein Faktum, das man sich einmal vor Augen halten sollte! Und dabei muss nicht einmal etwas Unvorhergesehenes passieren… Vor allem bewegungsintensive Hausarbeitsdisziplinen wie Fensterputzen oder Staubsaugen sind eine wahre Herausforderung für Gelenke und Bänder. Wussten Sie, dass es hierbei besonders häufig zu Bandscheibenvorfällen kommt?

Rückenschmerzpatienten und Bandscheibengeplagte können am besten einschätzen, wie langwierig solche Verletzungen sind und in welchem Maße sie die Bewältigung des Alltags einschränken. Es lohnt sich daher, einige Bewegungsregeln zu beachten, um Verletzungen generell vorzubeugen. Da der Staubsauger mit Abstand das am häufigsten gekaufte Haushaltsgerät ist, empfiehlt es sich, vor allem bei der Anschaffung dieses Gerätes besondere Sorgfalt walten zu lassen. Eine optimale Saugleistung ist natürlich wichtig, noch wichtiger jedoch ist, wie gut man mit dem Gerät arbeiten kann.

Große Menschen sollten auf eine lang genug ausziehbare Staubsaugerstange achten, um bei der Hausarbeit möglichst aufrecht bleiben zu können. Eine dauerhaft gebeugte Haltung führt umso schneller zu Wirbelsäulenschäden oder Bandscheibenvorfällen. – Einmal abgesehen davon, dass es das Staubsaugen unnötig erschwert. Auch ruckartige Bewegungen oder Drehungen in der Hüfte sollten zugunsten eines unversehrten Rückens vermieden werden. Viele Verbraucher entscheiden sich für Bodenstaubsauger, und das ist gut so, denn diese Geräte muss man nicht tragen, sondern in aller Regel nur hinter sich her ziehen. Wer dagegen einen Handstaubsauger besitzt oder sein Bodengerät doch einmal vom Erdgeschoss in den Keller tragen muss, sollte den Staubsauger dabei möglichst dicht am Körper tragen. So hält man die Belastung für den Rücken am geringsten. Auch hier gilt: Aufrecht bleiben und Haltung bewahren!

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 14. Oktober 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | |

Saubermachen hält gesund – Staubsaugen ist so gut wie Sport!

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Wer bis jetzt noch dachte, den Haushalt zu versorgen sei eine anspruchslose und langweilige Pflicht, der irrt gewaltig. Wer täglich in Maßen putzt, wienert und staubsaugt, tut damit etwas ganz Entscheidendes für seine Gesundheit: Er bewegt sich nämlich!

Englische Krebsforscher haben es jetzt erneut herausgefunden und bewiesen: Um Tumoren und anderen Erkrankungen vorzubeugen hilft am besten: Bewegung! Dabei kommt es gar nicht darauf an, möglichst viel und ausdauernd Sport zu machen. Im Gegenteil: Kleinere körperliche Aktivitäten über den Tag verteilt sind völlig ausreichend. Und das heißt wiederum: Auch wer seinen Haushalt versorgt, Fenster putzt oder den Staubsauger schwingt, tut etwas für seine Gesundheit.

In der Bewegung schlägt das Herz um ein Vielfaches schneller, als wenn wir uns in einem Ruhezustand befinden. Und eben darauf kommt es an. Alle Tätigkeiten, die unser Herz das Blut mit einer erhöhten Geschwindigkeit durch den Körper fließen lassen, sind potenziell gesund und helfen, auch schwerwiegende lebensgefährliche Krankheiten zu verhindern. Das Beste daran ist: Es muss kein Leistungssport sein. Etwa 45 Minuten täglich sollten moderat aktiv verbracht werden – mindestens.

Ob man zu diesem Zweck aber nun einen Spaziergang durch den Park unternimmt, ein Fitnessstudio aufsucht, schwimmen geht oder eben den Staubsauger in die entlegensten Winkel der Wohnung führt, ist völlig egal. Wer sich regelmäßig in Maßen bewegt, beugt auch Übergewicht vor. Auch das, so der Hinweis der britischen Forscher, sei schließlich ein hoher Risikofaktor für die Gesundheit. Schätzungen zufolge könnten mehrere Tausend Krebsfälle pro Jahr vermieden werden, wenn sich die Menschen zu ein bisschen mehr Bewegung hinreißen ließen. Die Forscher weisen darauf hin, dass bereits kleine Veränderungen im Tagesablauf hier eine große Wirkung erzielen können.

Und von der Bewegung einmal abgesehen hat eine staubreduzierte und gepflegte häusliche Umgebung an sich ebenfalls einen positiven Einfluss auf den menschlichen Organismus. Die Hausstauballergie, das heißt die übersensible Reaktion auf die Ausscheidungen der unvermeidlichen Hausstaubmilben, gehört zu den am häufigsten auftretenden Allergien überhaupt. Um Erkrankungen der oberen Atemwege und Asthma zu vermeiden, ist eine regelmäßige Hygiene daher unerlässlich. Auch hier hat der Staubsauger also eine nicht zu unterschätzende heilsame Wirkung!

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 23. September 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Netzfundstücke, Neuigkeiten | Tags: | | | | | | | | | |