Mit ‘Haare’ getaggte Artikel

Wenn ich groß bin, werde ich Staubsauger-Testerin…

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Wir brauchen einen neuen Staubsauger. Unser alter saugt zwar noch, aber nur, wenn man mit dem Fuß auf dem Schalter stehen bleibt. Und das ist Mist, sagt Mama. Am liebsten würde sie jetzt so einen „Testsieger“ aus der Zeitung kaufen – mit total vielen Düsen dabei oder so. Also eine für den Teppich, einen für die Fliesen, eine gegen Spinnen und die Fusseln unterm Badschrank. Und wenn es nach mir geht, soll der Staubsauger so laut sein, dass ich meinen kleinen Bruder nicht mehr höre.

Aber wie findet man denn so einen “Testsieger” und was machen die von der Zeitung überhaupt mit den vielen Staubsaugern? Also wenn ich das machen müsste, würde ich erst mal alle Pakete kurz anheben. Die, die mir zu schwer wären, würde ich wieder hinstellen, die anderen erst mal in mein Zimmer bringen. Da blieben von 10 bestimmt nur noch fünf übrig. Die würde ich dann auspacken und gucken, welche die schönsten Farben haben. Ich mag Lila, mein Bruder Orange und Mama Grün. Alle anderen müssten auch weg. Ich könnte mich vielleicht entschließen, einen schwarzen Staubsauger zu behalten, der müsste aber ganz viel Silber und Glitzersteine dabei haben. Pink ginge auch, aber nur mit Nagellack. Außerdem würde sich mein Bruder darüber ärgern.

Wären dann also von den fünf Staubsaugern noch etwa drei übrig, würde ich als Nächstes die Stecker in die Steckdose stecken und folgende Dinge auf meinem Teppich verteilen: eine Tüte roten Sand vom Spielplatz, ein Büschel Haare aus meiner Bürste, Müsli-Krümel mit Schoko, Kakaopulver, Barbieschuhe, Räder von Spielzeugautos, zwei Ameisen, eine Spinne, einen vertrockneten Regenwurm und paar alte Brotrinden aus meinem Schulranzen. Dann käme das Spannendste: Das Wegsaugen. Mein kleiner Bruder hat, als er noch klein war, immer seinen Spinat wieder ausgespuckt. Das dürfte der Staubsauger mit dem Sand zum Beispiel aber nicht machen. Außerdem würde ich warten, bis die Spinne in der Zimmerecke hängt und dann probieren, ob der Staubsauger die mit allen Beinen aus der Ecke rausziehen kann. Der Staubsauger, der das schafft, bekäme eine allerletzte Aufgabe: meine Spitzabfälle und einen Kaugummi – auf Mamas Kuschelteppich im Wohnzimmer. Blieben zum Schluss zwei Staubsauger übrig, würde ich den nehmen, der lauter ist als mein Bruder. Den würde ich Mama schenken, und wir hätten alle was davon.

gez. Anneliese Meier, 9 Jahre

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 17. Mai 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Neuigkeiten, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | |

Der Beutel macht den Unterschied: Warum ein Staubsauger ohne Innenleben nur ein halber Staubsauger ist.

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Staubsauger gibt es inzwischen wie Sand am Meer; kein Wunder, dass der Verbraucher da schon mal den Überblick verliert. Welche sind denn nun die maßgeblichen Kriterien vor der Anschaffung eines Staubsaugers? Die Watt-Zahl, möglichst viel Bürstenzubehör, ein toller langer Schlauch oder gar die haushaltstechnisch dynamische, farblich extravagante Gestaltung des Gerätes?

Was Haushaltsgeräte betrifft, gibt es heute ein nahezu unüberschaubares Angebot – im Fachhandel vor Ort oder auch online. Die Auswahl fällt dann mitunter umso schwerer. Was soll ich nehmen? Worauf kommt es überhaupt an? “Ich brauche einen Staubsauger” zu sagen, reicht da bei Weitem nicht aus. Hier müssen Grundsatzentscheidungen getroffen werden.

Beim Staubsauger gilt das vor allem für die Basisausstattung des Gerätes und damit für die Frage: Soll es ein Gerät mit oder ohne Staubsaugerbeutel sein? Statistische Veröffentlichungen und aktuelle Verkaufszahlen belegen in jüngster Zeit offenbar immer wieder einen deutlichen Anstieg der Nachfrage nach beutellosen Staubsaugern. Die Vorteile scheinen hier klar auf der Hand zu liegen: keine Folgekosten durch nachzukaufendes Zubehör – kein lästiges Wechseln des Staubsaugerbeutels. Dafür wird sogar ein deutlich höherer Anschaffungspreis in Kauf genommen.

Doch diese Sichtweise ist verkürzt und lässt einen ganz wesentlichen Aspekt außer Acht: den der optimalen Hygiene nämlich. Denn was mit dem Gerät so komfortabel aus der Umgebung gesaugt wird – Dreck, Schmutz, Staub, Bakterien, Milben, Haare und so weiter – muss in regelmäßigen Abständen natürlich auch aus dem Staubsauger selbst wieder entfernt werden. – Dass da mal nichts daneben geht!

Glücklicher ist da, wer einen Staubsauger mit Staubsaugerbeutel besitzt und den Wechsel des “Innenlebens” ganz bewusst in Kauf nimmt. Schmutz und Dreck bleiben hier nämlich von vornherein dort, wo sie hingehören, und lassen sich im geschlossenen Beutel komfortabel und hygienisch einwandfrei entsorgen. Trotz der Notwendigkeit, alle 4 Wochen einen neuen Beutel einlegen zu müssen, halten sich auch die oft so gefürchteten Folgekosten im Rahmen: Zumindest dann, wenn man auf Nachfüllvariante aus Papier setzt. Dies im Übrigen mit einem deutlichen Plus für die Umwelt: Der Rohstoff wächst nämlich nach!

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 09. März 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Neuigkeiten, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | |

Fundbüro Staubsaugerbeutel: Suchen war gestern!

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Heute im Angebot: Perlen von Katzenstreu, Ostseekiesel, Saharasand, Konfetti, Kaffeebohnen, Räder von kleinen Autos, Kuchenkrümel, Brötchenreste, kleine Kastanien, Schrauben, Muttern, Nägel, Sägespäne, Mäuse, Läuse, Spinnen, Haare, Fusseln, Blätter, Spitzabfälle, Glasscherben, Lottoscheine, Eintrittskarten für die Krone der Volksmusik, Staub, Milben, Blumen, Schnürsenkel, Nudeln ungekocht, Gummi, Beeren, Wurstzipfel, Käseraspeln, Kontaktlinsen, Teppichfransen, russische Münzen, Schulbücher, Falten, Visitenkarten, falsche Bärte, Playmobil Figuren, Kork, der von der Decke rieselt, Spinnenweben, Aschenbecherinhalte, Tannennadeln, kaputte Socken, Ostereierschalen, Geschenkpapierschnipsel, Apfelkerne, Kirschkerne, lose Erde vom Umtopfen, Kaffepulver, aufgeplatzte Teebeutel, Pinienkerne, Knoten, Rechnungen, eine Autogrammkarte von Klaus Kinski, Räucherstäbchen, Fischstäbchen, Tempolinsen, Mehl, Zucker, Vitamintabletten, Briefmarken, Büroklammern, Pinnadeln, Pinselhaare, leere Kuli-Minen, Wollmäuse, Knallfrösche, Armbanduhren, Milchzähne, Nähnadeln.

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Fundbüro „Staubsaugerbeutel“ – Wer legt noch was dazu?

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 10. Januar 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Netzfundstücke, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | |

Netzfundstück – Hausstaub unter dem Mikroskop

Hautschuppen, Haare, Milben, Straßendreck und vieles mehr finden sich im Staubsaugerbeutel wieder. Durchschnittlich 6,2 mg pro Quadratmeter Hausstaub produzieren wir täglich. Sehen Sie in diesen Netzfundstück wie Hautschuppen in 500-facher Vergrößerung aussehen. Erfahren Sie, wie wichtig es ist den Satubsaugerbeutel rechtzeitig und regelmäßig zu wechseln.

Finden Sie hier in nur 3 Schritten den für Ihren neuen oder alten Staubsauger passenden Staubsaugerbeutel.

Rolf Dieser Artikel wurde am 14. April 2010 von Rolf geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Netzfundstücke, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | |