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Staubsaugen und Staubsaugerbeutel: Ökonomisch saugen und sparen

Beinahe unerschöpflich groß scheint die Auswahl bei Staubsaugern und Zubehör: Wie soll man da das richtige Gerät finden? Und auf welche Ausstattungsmerkmale lohnt es sich wirklich zu achten? Die gute Nachricht ist: Sie müssen nicht das teuerste Gerät kaufen, um gute Saugergebnisse zu erzielen und Haus oder Wohnung adäquat zu pflegen. Und: Mit einigen Tricks können Sie sogar beim Staubsaugen noch zusätzlich bares Geld sparen.

Gerade die Topmarken unter den Staubsaugern können schnell mehrere hundert Euro kosten. Doch lohnt sich die Ausgabe tatsächlich, wenn man ein Gerät für den ganz „normalen“ Gebrauch sucht? Fakt ist: Die so häufig angepriesene Watt-Zahl des Staubsaugers sagt im Grunde nichts über dessen Leistungsfähigkeit aus, denn ein besonders starker Motor ist noch kein Garant für eine besonders gute Saugleistung. Schauen Sie beim Kauf daher lieber auf die Beschaffenheit der Bodendüsen, wie diese aufliegen und darauf, wie viel Fläche Sie mit einem Saugdurchgang effizient reinigen können. Häufig gibt es aussagekräftige Testergebnisse unabhängiger Institute, die hier einen guten Überblick bieten. Ein Staubsauger, der mit ausreichend breiten Düsen möglichst viel Fläche auf einmal ordentlich reinigen kann, arbeitet zudem ökonomischer als einer, mit dem Sie die zu reinigende Fläche mehrmals hintereinander bearbeiten müssen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Grundsätzlich gilt: Je besser die Saugleistung des Gerätes, desto ökonomischer und effizienter können Sie damit arbeiten, denn der Staubsauger hat kürzere Nutzungszeiten und verbraucht allein dadurch weniger Strom. Aus diesem Grund sollten Sie auch nach dem Kauf darauf achten, die Saugleistung des Gerätes auf einem optimalen Niveau zu halten. Entfernen Sie daher regelmäßig Flusen und große Schmutzpartikel aus Düsen und Rohren und wechseln Sie den Staubsaugerbeutel nicht erst dann, wenn er übervoll ist, sondern höchstens alle 4 bis 6 Wochen oder auch öfter. – Dies zum Beispiel dann, wenn Sie Tiere im Haushalt haben. Obwohl Staubsaugen natürlich eine ganz alltägliche Tätigkeit ist, über die man im Grunde nicht mehr nachdenken muss, lohnt es sich, die Putzaktion mit dem Sauggerät gründlich vorzubereiten. Wer vorab Stühle hochstellt und den Boden freiräumt, muss dies während des Staubsaugens nicht tun, ist wiederum schneller fertig und saugt effizienter und ökonomischer.

Wenn Pfiffi zum Flohzirkus einlädt… – Nicht ohne meinen Staubsauger!

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Tiere sind die besten Freunde des Menschen, Hunde gelten gar als die allerbesten. Doch manchmal bringt Pfiffi eben auch noch andere „Freunde“ mit, von denen Herrchen und Frauchen überhaupt nicht begeistert sind: Flöhe… Aber was tun, wenn der Flohzirkus im eigenen Wohnzimmer stattfindet? Kann man seine Eintrittskarte zurückgeben?

Oft juckt es einen schon, wenn man nur das Wort „F – L – O – H“ hört. Wer einen Hund oder mehrere Hunde hat, kennt die Tierchen vielleicht sogar schon persönlich. – Wenngleich es schwer ist, sie mit bloßem Auge zu entdecken, denn sie sind nur wenige Millimeter groß. Dabei ist jeder Einzelne von ihnen ein begnadeter Sportler, weil besonders kräftige und lange Hinterbeine ihnen Sprünge über eine Distanz von fast einem ganzen Meter erlauben. Eigentlich eindrucksvoll… Das Lexikon indes bezeichnet den Floh schlicht als „Parasiten“. Und wenn sich Pfiffi mit DEM …iiiiih…. im Fell zu Hause blicken lässt, ist für Herrchen und Frauchen in den meisten Fällen Schluss mit lustig.

Was viele nicht wissen, ist, dass der „Flohzirkus“ weniger im Fell der Hunde stattfindet, als vielmehr in dessen unmittelbarer Umgebung. Das wiederum bedeutet, dass es nicht ausreicht, nur den Hund mit einem Anti-Floh-Mittel zu überschütten. Nein! Auch Teppiche, Decken, Kissen und dergleichen müssen behandelt werden. Und angesichts dieser Tatsache und des gesamten Aufwandes schlagen viele Hundebesitzer die Hände über dem Kopf zusammen. Dabei liegt die erste Sofortmaßnahme ganz nahe: der Staubsauger!

Pfiffi hat Flöhe? Dann heißt es erst einmal: saugen, saugen, saugen. Und zwar alles, was nicht in die Waschmaschine passt… Wer einen Spezialstaubsauger mit integrierter Massagebürste für seinen Hund besitzt, kann auch diesen zunächst einer Staubsauger-Kur unterziehen, bevor das Mittel vom Tierarzt zur Anwendung kommt. Wichtig ist, den Staubsaugerbeutel mit dem hüpfenden Inhalt nach der Saugaktion gleich zu entsorgen. Es empfiehlt sich sogar, den Staubsaugerbeutel zusätzlich noch in eine Tüte zu packen, damit auch wirklich kein Floh mehr den Weg nach draußen findet.

Einige Hundeexperten raten dazu, ein Flohhalsband in den Staubsaugerbeutel zu legen, um den Tierchen quasi gleich doppelt vernichtend zu begegnen. Ob dies allerdings tatsächlich Wirkung zeigt, ist fraglich. Erst nach dem Staubsaugen lohnt es sich dann, ein flohtötendes Umgebungsspray anzuwenden. In der Regel muss die Prozedur auch mehrmals angewendet werden, um dem Flohzirkus endgültig die Wohnzimmer-Manege zu sperren. Pfiffi darf aber bleiben.