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Unsichtbare Gefahr: Feinstaub und was Sie mit Ihrem Staubsauger dagegen tun können

Man sieht ihn nicht und doch ist er da: Feinstaub. Nicht nur draußen und an viel befahrenen Straßen ist die Feinstaubbelastung in vielen Fällen gesundheitlich bedenklich – auch in den eigenen vier Wänden kann Feinstaub zur Gefahr für die eigene Gesundheit werden. Drucker, Zigaretten und sogar der ganz normale graue Staub unter dem Sofa gelten in Expertenkreise als Risikofaktoren. Selbst beim Kochen wird Feinstaub produziert. Kurz: Staub entsteht immer und überall. Damit er nicht krank macht, ist regelmäßiges Staubsaugen angesagt.

Saubere, reine Luft kann man riechen: Wer schon einmal auf einem Berg stand, wird sich daran erinnern. In unserer täglichen Umgebung dagegen ist die Luft allerdings oft alles andere als „sauber“. Feinstaub in unterschiedlich hoher Konzentration kann hier auf Dauer unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden negativ beeinflussen. Weil Feinstaub vor allem bei Verbrennungsprozessen entsteht, werden für viel befahrene Straßen und dicht besiedelte Gebiete häufig gesonderte Regelungen getroffen: Tempolimits und Fahrverbote sollen die Feinstaubbelastung in der Luft auf ein unkritisches Maß senken helfen. Doch Feinstaub entsteht auch in den eigenen 4 Wänden.

Täglich produzieren wir Staub: Beim Kochen, beim Rauchen, wenn wir Kerzen anzünden, beim Drucken, Kopieren und ja – manchmal sogar beim Staubsaugen. Geräte ohne Feinfilter geben eine beachtliche Menge feiner Staub- und Schmutzpartikel wieder in die Umgebungsluft ab. Weil sich viele Menschen überwiegend in geschlossenen Räumen aufhalten, kann das problematisch werden. Gereizte Schleimhäute, verstopfte Nase und tränende Augen können ein Hinweis darauf sein. Und nicht immer ist es ausreichend, nur zu lüften. Vielmehr kommt es darauf an, den Staub, der entsteht, wirkungsvoll zu binden. Feuchtes Wischen aller glatten Oberflächen und ein Staubsauger mit Feinfilter und Staubsaugerbeutel können hier gute Dienste leisten. Staubsaugerbeutel sollten darüber hinaus regelmäßig, mindestens alle 4 bis 6 Wochen, gewechselt werden. So wird der Staub nicht zum gesundheitlichen Dauerrisiko.

Widerstand zwecklos? – Staub ist einfach überall

Gerade erst geputzt, und schon legt sich wieder eine feine graue Schicht über Möbel und Böden. Eben erst gesaugt, und nach drei Tagen haben sich schon wieder die ersten Wollmäuse in der Ecke gesammelt. Kann man gegen den Staub in Haus oder Wohnung überhaupt dauerhaft gewinnen? – Nun: Wir sagen: Sie können den Kampf zumindest aufnehmen! – Mit Putzlappen und Staubsauger!

Aus dem Weltall, von der Straße, aus der Wüste – der Staub, der sich tagtäglich beinahe unerschöpflich in unseren Häusern und Wohnung ansammelt, hat die verschiedensten Quellen. Und unter dem Mikroskop betrachtet, erscheint die graue Schicht gleich noch mal um ein Vielfaches unangenehmer: Denn da finden sich auch Hautschuppen, Milbenkot, Tierhaare und dergleichen mehr. Kommen Textilfasern dazu, entstehen die weit verbreiteten Wollmäuse. Kein Wunder also, dass einen da der Putzdrang packt. Doch wirklich nachhaltig scheint Saubermachen nicht zu sein – denn so wie man den Staub an der einen Stelle entfernt, ist oft er spätestens am nächsten Tag schon wieder sichtbar. Ein aussichtsloser Kampf?

Nicht ganz. Grundsätzlich gilt: Wer feucht wischt und den Staub so bindet, bleibt länger von ihm befreit. Vor allem auf glatten Böden empfiehlt sich das. Nicht immer und überall liegen jedoch Laminat, Parkett oder Fliesen. Textile Beläge und Teppiche lassen sich deshalb noch immer am effektivsten mit einem Staubsauger bearbeiten. Wer dies noch mit einem älteren Modell tut und regelmäßig die warme Ausblasluft spürt, steht im Grunde mitten in dem einzigen Problem, das es dabei gibt: Ältere Staubsauger blasen häufig noch einen Teil der eingesaugten Schmutzpartikel wieder in die Umgebungsluft zurück. Das heißt: Sie unterstützen den Staub beim Wiederkommen. Sehr nett von Ihnen, für die Sauberkeit in Ihrer Wohnung aber denkbar ungünstig!

Besser ist es, hier auf einen neueren Staubsauger zu setzen, der einen integrierten HEPA Filter hat. Mit einem Staubsaugerbeutel wird das Ganze zusätzlich effektiv, denn der eingesaugte Schmutz kann regelmäßig und völlig problemlos mit dem Beutel entsorgt werden. Hygienischer geht es kaum.

Übrigens: Wer dem Staub in seiner Umgebung regelmäßig den Kampf ansagt, tut auch seiner Gesundheit etwas Gutes.