Mit ‘Kinder’ getaggte Artikel

Pfui SPINNE !!!! Warum selbst der Staubsauger im Kampf gegen die Krabbelbiester machtlos ist…

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Na? Spinne gesehen? Gerade über den Teppich gekrabbelt? Oder hängt das Biest in der Zimmerecke genau über der Schrankwand, wo Sie sie zwar sehen, aber unmöglich so ohne Weiteres beseitigen können? Ja? Und nun? Schreien? Staubsauger holen? Oder beides?

Eines ist klar: Sie waren da, bevor es Menschen gab und sie werden noch da sein, wenn es längst keine Menschen mehr gibt: Spinnen. Völlig egal, welche einem gerade über den Weg krabbelt, viele Menschen finden sie einfach nur ….iiiiihhhh… widerlich. Was in freier Natur mal eben noch so zu ertragen ist und dort auch gern genutzt wird, um Kinder für die Schönheiten der Natur zu sensibilisieren (schau mal da, das schöööööne Spinnennetz…), wird innerhalb der eigenen vier Wände leicht zum Angriff der Killerinsekten. Und diese sollen nur eins: möglichst schnell wieder verschwinden.

Weil viele, ja ok vor allem Frauen, angesichts einer Spinne zunächst den Drang verspüren, sich laut schreiend auf den nächsten Stuhl zu retten, stellt sich die Frage nach der sicheren, hoffentlich berührungslosen Entfernung des Tieres öfter als man denken mag. Und wer sich hier nicht zutraut, die Spinne mit dem Pantoffel aus 10 Metern Entfernung zu treffen oder sie gar todesmutig mit einem Tuch in der Hand aus dem Haus zu befördern, dem könnte natürlich sein Staubsauger einfallen…

Ja! Klingt ja logisch. Staubsauger an, Saugrohr auf Spinne halten und: Auf Wiedersehen, Grauen! Doch leider ist die Sache nicht so einfach, wie Frau sie vielleicht gerne hätte. Eine Spinne mit dem Staubsauger aus dem erfüllten Spinnenleben zu reißen klappt nicht immer. Viele Spinnen – oh Wunder – überleben den Anschlag und sind je nach Staubsauggerät in manchen Fällen sogar in der Lage, fröhlich aus dem Staubsaugerrohr herauszukrabbeln, um sich eventuell noch einmal ganz persönlich für die hübsche Reise in den Staubsaugerbeutel zu bedanken.

Staubsauger-Experten empfehlen der skeptischen Hausfrau daher dringend, nach dem Aufsaugen der Spinne die Bodendüse abzunehmen und das Saugrohr mehrmals mit der Hand zu verschließen. Auf diese Weise soll ein Unterdruck entstehen, den die Spinne gar nicht überleben KANN… Dann macht sie die Reise zwar, kann sich im Staubsaugerbeutel jedoch nicht mehr selbst umsehen… Dann wäre der Kampf gewonnen… richtig…! Fragt sich nur, wie lange…

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 29. Oktober 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Haushalt, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | |

Vom Staub in den Köpfen – Warum Männer mit Staubsauger als „modern“ gelten, sich aber nicht so fühlen

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Die Frau im Haushalt, die ihren großartigen Wirkungsbereich zwischen Küche und Kindern aufopferungsvoll entfaltet, ist nach wie vor ein beliebtes, weil traditionelles Bild in deutschen Köpfen. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Allensbach Institutes. Die für den Haushaltsgerätehersteller Vorwerk durchgeführte Befragung zeigt jedoch auch etwas anderes: Frauen denken – höchst erstaunlich – zunehmend über ihre traditionellen Aufgaben im Haushalt nach und: Eben an dieser Stelle kommen die Männer ins Spiel… Na sowas!

Mutti kocht, Vati isst – so war es bisher in vielen deutschen Haushalten. Glaubt man jedoch den Ergebnissen der kürzlich vom Allensbach Institut durchgeführten Studie zur Rollenverteilung in deutschen Haushalten, könnte uns ein geradezu revolutionärer Paradigmenwechsel kurz bevor stehen und den Mann an den Staubsauger zwingen, wenn es die Mutti bis jetzt noch nicht geschafft hat. Wer heute ein moderner Mann sein will, der muss staubsaugen! Laut Studie ist für die meisten Frauen ein „moderner Mann“ nämlich einer, der sich rege auch an Hausarbeit und Kindererziehung beteiligt.

Dumm nur, dass die meisten der befragten Männer zum Thema „Modernität“ wiederum eine ganz andere Vorstellung haben. Und die bezieht sich weniger auf die Familie als vielmehr auf so etwas wie „individuelle Dynamik“. Der „moderne“ Mann von heute will laut Studie persönlich vorwärts kommen: Er will sich unter anderem modisch kleiden (20 %), Karriere (14 %) und Sport (12 %) machen und sein Selbstbewusstsein uneingeschränkt nach außen tragen (10 %) – der Staubsauger spielt dabei allerdings nur eine untergeordnete Rolle.

Also doch keine Revolution? – Das muss nicht sein! Wer dynamisch-modern staubsaugt, kann sich dabei modisch kleiden; wer Sport macht, kann umso besser Staubsaugerbeutel wechseln. Der tägliche Überlebenskampf auf dem gnadenlos umkämpften, individuellen Karriere-Level befähigt unter Umständen zu überdurchschnittlichen Nehmerqualitäten und diese lassen den Mann mit den Haushaltsansprüchen seiner Partnerin spielend zurecht kommen. Dann heißt es: Staubsaugen für das Selbstbewusstsein. Und mal ehrlich: Unter dem Stichwort „Dynamik“ bekommt der Satz: „Du hast ja die Ecken ausgelassen!“, eine ganz neue Bedeutung!

Staubsauger für alle!

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 16. September 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Haushalt, Netzfundstücke, Neuigkeiten, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | |

Saubere Stube – Leben mit Haustieren

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Beinahe in jedem dritten deutschen Haushalt lebt mindestens ein Haustier. Dabei reicht die Palette von Fischen, Hunden und Katzen über Nagetiere bis hin zu Exoten wie Spinnen, Schlangen und Echsen. Damit die Tierliebe jedoch nicht krank macht, sollten einige Hygieneregeln beachtet werden. Dass man mit Pfiffi, Mietzi und Hansi regelmäßig zum Tierarzt geht, versteht sich von selbst.

Doch auch wenn das Tier selbst gesund ist, kann es eine Reihe von Krankheitserregern übertragen, die auch für den Menschen gefährlich sein können. Bakterien, Pilze, Viren, Parasiten – die detaillierte Liste ist lang und vielfältig. Anstecken kann man sich nicht nur durch Berührung, wie beim Streicheln etwa, sondern auch durch einfaches Einatmen.

Tiere sind bekannte Allergenträger. Diese Allergene befinden sich im Fell, im Schweiß, im Urin, im Speichel des Tieres und werden überall dort verbreitet, wo sich dieses aufhält. Durch die Luft werden die Allergene sogar in Bereiche transportiert, in die das Tier gar keinen Zugang hat. So kann bereits die Jacke eines Hundebesitzers für empfindliche, allergiegeplagte Menschen zum Problem werden. Am häufigsten werden im Zusammenhang mit tierischen Allergenen Erkrankungen der Atemwege beobachtet.

Asthma, chronische Bronchitis oder dauerhafter Schnupfen sind möglich, außerdem etwa gerötete und gereizte Augen und Schleimhäute. Darüber hinaus kann es zu Hautproblemen kommen, wie Ekzemen, Ausschlägen, Juckreiz und Nesselsucht. Das A und O für die optimale Gesundheit von Mensch und Tier ist daher eine sorgfältige Hygiene. Teppiche und andere textile Bodenbeläge müssen regelmäßig gründlich mit dem Staubsauger gereinigt werden.

Wichtig ist es dabei, ein Modell mit einem Mikrofilter zu verwenden, das Kleinstpartikel im Staubbeutel zurückhält und nicht wieder in die Umgebungsluft abgibt. Staubsaugerbeutel aus „tierischen“ Haushalten sollten außerdem lieber einmal zu oft gewechselt werden, mindestens aber alle 4 bis 6 Wochen, denn mit steigendem Füllstand des Staubsaugerbeutels nimmt die Saugkraft des Staubsaugers ab und macht eine Reinigung wenig effizient.

Glatte Böden sollten am besten zusätzlich feucht gewischt werden. Auch das hält die Allergenbelastung in der Luft in Grenzen. Darüber hinaus versteht es sich von selbst: im Bett hat ein Haustier nichts zu suchen, ebenso wenig in der Küche oder im Kinderschlafzimmer. Besonders Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, Ältere, Schwangere und Kinder haben sonst ein erhöhtes Risiko, an allergenbedingten Gesundheitsproblemen zu erkranken.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 11. August 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | | | | |

Allergien und Co. – Staubalarm im Kinderzimmer

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Die Hausstauballergie gehört neben dem Heuschnupfen zu den häufigsten Allergieformen überhaupt. Sie ist vor allem für Kinder gefährlich, weil sie bereits in jungen Jahren teilweise schwerwiegende Asthmaerkrankungen auslösen kann. Eine festgestellte Übersensibilität auf Hausstaub ist aus diesem Grund oft behandlungsbedürftig. Doch wie kann man vorbeugen?

Allergieauslösend sind dabei nicht die Milben an sich, sondern das, was sie ausscheiden. Ihre unsichtbaren, eiweißhaltigen Kotballen werden beim Bettenmachen und einfachen Bewegen im Raum überall verteilt und sind die eigentlichen Allergenträger. Milben gibt es überall. Das sauberste Haus und die ordentlichste Wohnung sind trotzdem von ihnen bevölkert. Ihr Vorkommen ist keine Frage mangelnder Hygiene oder Nachlässigkeit. Kann man sie schon nicht gänzlich aus seiner Umgebung verbannen, kann man jedoch zumindest versuchen, ihre Menge und Konzentration zu reduzieren.

Wer sein Kind vor einer Allergie bewahren möchte, muss damit bereits im Säuglingsalter anfangen. Kinder, die mindestens 6 Monate lang ausschließlich mit Muttermilch ernährt worden sind, haben generell ein deutlich geringes Risiko, an Allergien zu erkranken. Daran sollten vor allem Eltern denken, die selbst unter Übersensibilitäten gegenüber bestimmten Stoffen leiden. Darüber hinaus sollte man versuchen, die Konzentration der Allergene in der Umgebung des Kindes von Beginn an auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Das bedeutet vor allem im Kinderzimmer: keine Teppiche und nur wenige textile Beläge, waschbare Bettdecken und Kissen, keine große Plüschtiersammlung. Auch wenn es schwer fällt und das Zimmer für den Sprössling besonders gemütlich sein soll, tun Eltern ihrem Kind damit einen großen Gefallen – für sein gesamtes Leben. Denn die Grundsteine für so manche gesundheitliche Beeinträchtigung im Erwachsenenalter werden bereits in frühester Kindheit gelegt.

Darüber hinaus sollte für Hygiene im Kinderzimmer gesorgt werden. Dazu gehört vor allem regelmäßiges Lüften. Besonders dieser Punkt wird vielfach unterschätzt. Darüber hinaus sollte die Bettwäsche oft gewechselt und auch Kopfkissen und Bettdecke in mindestens 6-wöchigem Abstand gewaschen werden. Dasselbe gilt für Plüschtiere. Was einen Waschgang nicht verträgt, kann auch mit einem Aufenthalt in der Tiefkühltruhe vorübergehend von Milben befreit werden. Wer auf Teppichboden im Kinderzimmer nicht verzichten konnte, muss besonders gründlich absaugen. Am besten gelingt dies mit einem Staubsauger, der mit einem Mikrofilter ausgestattet ist und auf diese Weise verhindert, dass die Feinstpartikel, zu denen auch der allergieauslösende Milbenkot gehört, wieder in die Umgebungsluft abgegeben werden. Außerdem: Staubsaugerbeutel wechseln nicht vergessen! Und glatte Böden öfter feucht wischen. Auf diese Weise kann man zumindest die Gefahr einer Stauballergie versuchen zu verhindern. Wenn es nicht gelingt, ist ein Arztbesuch angeraten.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 16. Juli 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | | | |