Mit ‘Mikrofilter’ getaggte Artikel

Ich hab‘ doch gerade erst geputzt… – Warum man Staub nie (ganz) loswird

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Wer kennt das nicht? Der letzte Großputz liegt eben zwei Tage zurück und schon sind sie wieder da, die fiesen, kleinen, grauen Staubkörnchen auf allen Oberflächen, die man doch gerade erst so sorgfältig gesäubert hatte. Wo kommt bloß ständig all der Staub her?, kann man sich da besorgt fragen. Und kann man wirklich nichts dagegen unternehmen?

Im Grunde und ganz ehrlich: Nein! Denn Staub ist immer da. Verschiedentlich kaufen sich Leute helle Möbel mit der Begründung, man würde den Staub darauf gar nicht „so“ sehen wie auf dunklen Schränken zum Beispiel. Das mag sein – der Staub jedoch, und das mag jetzt schade sein, ist trotzdem da. Die unsichtbare „Gefahr“ kommt meist dabei von außen. Sie setzt sich zu einem großen Teil zusammen aus Schmutz, Hautpartikeln, Textilfasern und …ja… Milbenkot. Und wo wir hingehen, nehmen wir den Staub mit.

Bis zu einem gewissen Grad ist der menschliche Organismus auch daran gewöhnt, nur wenn es zu viel wird oder bei einer ganz besonders ausgeprägten Übersensibilität reagiert der Körper allergisch. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Allerdings ist diese Grenze heutzutage immer schneller erreicht. – Weil die Belastung unserer Umwelt durch allerlei Fremdstoffe stetig zunimmt, kommt es auch immer häufiger zur Entstehung von Allergien und Überempfindlichkeitsreaktionen auf bestimmte Stoffe. Die Hausstauballergie steht dabei ganz oben auf der Liste. Wird sie nicht behandelt, drohen chronische Atemwegserkrankungen, wie Bronchitis oder Asthma.

Es lohnt sich daher, den Kampf gegen den Staub immer wieder aufs Neue aufzunehmen – auch wenn er noch so aussichtlos erscheint. Teppiche und andere textile Bodenbeläge sollten regelmäßig mit einem leistungsfähigen Staubsauger bearbeitet werden; was feucht gewischt werden kann, sollte wenigstens einmal pro Woche auch mit einem nassen Lappen in Berührung kommen. Auf diese Weise beseitigt man den Staub zwar auch nicht ganz, man verhindert aber, dass zu viel davon in der Umgebungsluft des Raumes herumschwirrt und den Organismus zusätzlich belastet.

Wer schon weiß, dass er mit dem Staub niesend- und hustenderweise auf Kriegsfuß steht, investiert am besten in einen Staubsauger mit Feinfilter und delegiert den 4-wöchentlich fälligen Staubsaugerbeutelwechsel an eine nachgewiesen unempfindliche Person seines Vertrauens. Auch den so verbreitet vorkommenden Wollmäusen wird man auf diese Weise am besten Herr.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 30. September 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | | | |

Ziehen oder schieben? – Welches Staubsaugermodell ist wohl das richtige?

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Staubsauger gehören in Deutschland zu den am meisten verkauften Haushaltsgeräten überhaupt, und die Auswahl ist groß. Manch einer tut sich da schon schwer, das richtige Modell auszuwählen. Die Kriterien können vielfältig sein: Handlichkeit, Größe, Stromverbrauch, Saugleistung, Mikrofilter, Spezialdüsen, Staubbeutel oder nicht, letztlich der Preis und der ganz individuelle Hygienebedarf

Der Bodenstaubsauger, der auf Rollen befestigt ist und einfach hinterher gezogen werden kann, ist wohl die Wahl, die am häufigsten getroffen wird. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Das, was das Gerät schwer macht, Motor, Gebläse, Filter und Staubbeutel, müssen nicht getragen werden. Die Handhabung ist denkbar einfach. Nur in besonders kleinen Wohnungen kann sich der Bodenstaubsauger als unpraktisch erweisen, wenn man mit ihm an jeder Ecke hängen bleibt. Dann kommt vielleicht ein kleineres und schmaleres Handgerät besser zum Einsatz, auch wenn hier natürlich das Gewicht größer ist.

Die Frage „Staubbeutel oder nicht?“ kann dagegen zum Gewissenskonflikt werden. Für einige Jahre schien der Trend zum Staubsauger ohne Staubbeutel zu gehen. Das Hauptargument hier, nämlich keinerlei Zusatzkosten mehr für Staubbeutel zu haben, relativiert sich allerdings unter dem Hygieneaspekt. Gerade für Allergiker bzw. Menschen, die auf Hausstaub sensibel reagieren, kann die Reinigung der Staubbox zum Überlebenskampf werden. Das, was man mühevoll innerhalb einiger Wochen aufgesaugt hat, damit es die Umgebungsluft nicht mehr belastet, wird dann wieder in eben jene abgegeben – und das völlig ungefiltert.

Es lohnt sich daher schon, regelmäßig in Staubsaugerbeutel zu investieren und diese regelmäßig zu wechseln. Staubsaugerbeutel können ohne geöffnet werden zu müssen aus dem Gerät entfernt und entsorgt werden. – Eine saubere und schnelle Angelegenheit, die wenigstens alle 4 bis 6 Wochen durchgeführt sollte. Wer Haustiere hat, darf ruhig noch öfter wechseln und dabei ruhig daran denken, dass die Saugkraft des Staubsaugers unter einem zu vollen Beutel enorm leidet.

Grundsätzlich ist die Saugleistung des Gerätes ein wichtiges Qualitätsmerkmal, das beim Kauf beachtet werden sollte. Eine hohe Watt-Zahl ist da jedoch noch kein zuverlässiges Kriterium. Das ist vielmehr die Gesamtkonstruktion des Staubsaugers und zum Beispiel, ob dieser über eine gute Düse verfügt, die auch richtig auf dem Boden aufliegt. Jeder gute Staubsauger wird mit einigem Zubehör geliefert. Unterschiedliche Düsen für Hart- und Teppichböden oder Polster, aber auch Bürsten sollten günstigerweise dabei sein. Wenn der Staubsauger dann noch über einen Feinfilter verfügt, der selbst kleinste Staubpartikel zurückhält, kann man sicher sein, ein gutes und funktionales Haushaltsgerät erworben zu haben, das auch für den Erhalt der eigenen Gesundheit eine wichtige Rolle spielen kann.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 02. September 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | | | | | |

Eine Handvoll Dreck… hat noch keinem geschadet? – Wie viel Hygiene im Haushalt ist sinnvoll?

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Immer mehr Menschen leiden unter Allergien; die Sensibilität gegenüber bestimmten Umwelteinflüssen wird zunehmend größer. Putzmittel, Kosmetika, Waschzusätze bergen potenzielle Allergierisiken, und selbst das gute alte Haustier gilt inzwischen oft als keimbelastete Gesundheitsgefahr. Doch wer versucht, alle Keime und Reizstoffe in seiner Umgebung auszuschalten, schadet sich unter Umständen noch mehr… Warum ist das so?

Um gesund zu sein und zu bleiben, braucht der Mensch auch Einflüsse von außen. Das körpereigene Abwehrsystem will beschäftigt werden, und das funktioniert nur, wenn es auch mal mit Keimen und fremden Stoffen konfrontiert wird. Ein intaktes Immunsystem ist immer in Bewegung und „arbeitet“. – Ohne dass wir in den meisten Fällen davon überhaupt etwas mitbekommen. Wer nun versucht, mit übertriebener Reinlichkeit wirklich alle Schmutzpartikel und Fremdstoffe aus seiner Umgebung zu entfernen, der nimmt seinem Körper diese Möglichkeit zu „arbeiten“… Das Immunsystem schläft regelrecht ein und wird schwächer. Tritt dann tatsächlich eine Keimbelastung auf und der Mensch kommt plötzlich doch mit Viren oder Bakterien in Berührung, ist sein Körper darauf gar nicht mehr vorbereitet. Der Mensch wird krank…

„Gesund“ sauber machen im Haushalt sollte also nie die völlige Keimfreiheit zum Ziel haben, andererseits aber auch nicht gegen den allwöchentlichen Grundputz sprechen. Schmutz und Abfall, der sich stapelt, sind ebenso gesundheitsschädlich wie eine dauerhaft sterile Umgebung. Hier gilt es, einen akzeptablen Mittelweg zu finden. Textile Bodenbeläge und Teppiche sollten mindestens einmal in der Woche gründlich mit dem Staubsauger bearbeitet werden. Auf diese Weise reduziert man die Staubbelastung auf ein gesundheitlich unbedenkliches Maß und tut ganz nebenbei noch etwas für die langlebige Schönheit seiner textilen Ausstattung. Auch Matratzen und Bettzeug sollten regelmäßig gereinigt werden. Hausstaubmilben halten sich hier besonders gern auf; nehmen sie allerdings überhand, droht eine Hausstauballergie.

Als Grundformel gilt: Zu viel oder zu wenig wovon auch immer ist ungünstig. Vermeide alle Extreme! – könnte man auch sagen. Wer bereits weiß, dass er auf bestimmte Stoffe sensibel reagiert, sollte sich für Teppiche, Polster und Matratzen einen Staubsauger mit Mikrofilter zulegen und den Staubsaugerbeutel einfach öfter wechseln. Glatte Oberflächen sollten feucht gewischt werden. Vielen Allergien lassen sich bereits mit ausgewogenen hygienischen Maßnahmen in den Griff bekommen. Desinfektionsmittel und dergleichen mehr sind in der Regel gar nicht notwendig und schaden auf Dauer mehr als sie nützen.

Saubere Stube – Leben mit Haustieren

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Beinahe in jedem dritten deutschen Haushalt lebt mindestens ein Haustier. Dabei reicht die Palette von Fischen, Hunden und Katzen über Nagetiere bis hin zu Exoten wie Spinnen, Schlangen und Echsen. Damit die Tierliebe jedoch nicht krank macht, sollten einige Hygieneregeln beachtet werden. Dass man mit Pfiffi, Mietzi und Hansi regelmäßig zum Tierarzt geht, versteht sich von selbst.

Doch auch wenn das Tier selbst gesund ist, kann es eine Reihe von Krankheitserregern übertragen, die auch für den Menschen gefährlich sein können. Bakterien, Pilze, Viren, Parasiten – die detaillierte Liste ist lang und vielfältig. Anstecken kann man sich nicht nur durch Berührung, wie beim Streicheln etwa, sondern auch durch einfaches Einatmen.

Tiere sind bekannte Allergenträger. Diese Allergene befinden sich im Fell, im Schweiß, im Urin, im Speichel des Tieres und werden überall dort verbreitet, wo sich dieses aufhält. Durch die Luft werden die Allergene sogar in Bereiche transportiert, in die das Tier gar keinen Zugang hat. So kann bereits die Jacke eines Hundebesitzers für empfindliche, allergiegeplagte Menschen zum Problem werden. Am häufigsten werden im Zusammenhang mit tierischen Allergenen Erkrankungen der Atemwege beobachtet.

Asthma, chronische Bronchitis oder dauerhafter Schnupfen sind möglich, außerdem etwa gerötete und gereizte Augen und Schleimhäute. Darüber hinaus kann es zu Hautproblemen kommen, wie Ekzemen, Ausschlägen, Juckreiz und Nesselsucht. Das A und O für die optimale Gesundheit von Mensch und Tier ist daher eine sorgfältige Hygiene. Teppiche und andere textile Bodenbeläge müssen regelmäßig gründlich mit dem Staubsauger gereinigt werden.

Wichtig ist es dabei, ein Modell mit einem Mikrofilter zu verwenden, das Kleinstpartikel im Staubbeutel zurückhält und nicht wieder in die Umgebungsluft abgibt. Staubsaugerbeutel aus „tierischen“ Haushalten sollten außerdem lieber einmal zu oft gewechselt werden, mindestens aber alle 4 bis 6 Wochen, denn mit steigendem Füllstand des Staubsaugerbeutels nimmt die Saugkraft des Staubsaugers ab und macht eine Reinigung wenig effizient.

Glatte Böden sollten am besten zusätzlich feucht gewischt werden. Auch das hält die Allergenbelastung in der Luft in Grenzen. Darüber hinaus versteht es sich von selbst: im Bett hat ein Haustier nichts zu suchen, ebenso wenig in der Küche oder im Kinderschlafzimmer. Besonders Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, Ältere, Schwangere und Kinder haben sonst ein erhöhtes Risiko, an allergenbedingten Gesundheitsproblemen zu erkranken.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 11. August 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | | | | |