Mit ‘Mikrofilter’ getaggte Artikel

Allergien und Co. – Staubalarm im Kinderzimmer

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Die Hausstauballergie gehört neben dem Heuschnupfen zu den häufigsten Allergieformen überhaupt. Sie ist vor allem für Kinder gefährlich, weil sie bereits in jungen Jahren teilweise schwerwiegende Asthmaerkrankungen auslösen kann. Eine festgestellte Übersensibilität auf Hausstaub ist aus diesem Grund oft behandlungsbedürftig. Doch wie kann man vorbeugen?

Allergieauslösend sind dabei nicht die Milben an sich, sondern das, was sie ausscheiden. Ihre unsichtbaren, eiweißhaltigen Kotballen werden beim Bettenmachen und einfachen Bewegen im Raum überall verteilt und sind die eigentlichen Allergenträger. Milben gibt es überall. Das sauberste Haus und die ordentlichste Wohnung sind trotzdem von ihnen bevölkert. Ihr Vorkommen ist keine Frage mangelnder Hygiene oder Nachlässigkeit. Kann man sie schon nicht gänzlich aus seiner Umgebung verbannen, kann man jedoch zumindest versuchen, ihre Menge und Konzentration zu reduzieren.

Wer sein Kind vor einer Allergie bewahren möchte, muss damit bereits im Säuglingsalter anfangen. Kinder, die mindestens 6 Monate lang ausschließlich mit Muttermilch ernährt worden sind, haben generell ein deutlich geringes Risiko, an Allergien zu erkranken. Daran sollten vor allem Eltern denken, die selbst unter Übersensibilitäten gegenüber bestimmten Stoffen leiden. Darüber hinaus sollte man versuchen, die Konzentration der Allergene in der Umgebung des Kindes von Beginn an auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Das bedeutet vor allem im Kinderzimmer: keine Teppiche und nur wenige textile Beläge, waschbare Bettdecken und Kissen, keine große Plüschtiersammlung. Auch wenn es schwer fällt und das Zimmer für den Sprössling besonders gemütlich sein soll, tun Eltern ihrem Kind damit einen großen Gefallen – für sein gesamtes Leben. Denn die Grundsteine für so manche gesundheitliche Beeinträchtigung im Erwachsenenalter werden bereits in frühester Kindheit gelegt.

Darüber hinaus sollte für Hygiene im Kinderzimmer gesorgt werden. Dazu gehört vor allem regelmäßiges Lüften. Besonders dieser Punkt wird vielfach unterschätzt. Darüber hinaus sollte die Bettwäsche oft gewechselt und auch Kopfkissen und Bettdecke in mindestens 6-wöchigem Abstand gewaschen werden. Dasselbe gilt für Plüschtiere. Was einen Waschgang nicht verträgt, kann auch mit einem Aufenthalt in der Tiefkühltruhe vorübergehend von Milben befreit werden. Wer auf Teppichboden im Kinderzimmer nicht verzichten konnte, muss besonders gründlich absaugen. Am besten gelingt dies mit einem Staubsauger, der mit einem Mikrofilter ausgestattet ist und auf diese Weise verhindert, dass die Feinstpartikel, zu denen auch der allergieauslösende Milbenkot gehört, wieder in die Umgebungsluft abgegeben werden. Außerdem: Staubsaugerbeutel wechseln nicht vergessen! Und glatte Böden öfter feucht wischen. Auf diese Weise kann man zumindest die Gefahr einer Stauballergie versuchen zu verhindern. Wenn es nicht gelingt, ist ein Arztbesuch angeraten.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 16. Juli 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | | | |

Teppichpflege – Ohne Staubsauger geht es nicht

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Teppiche geben einem Raum Atmosphäre, verändern Ausdruck, Stimmung und Akustik. Sie sind beliebte und vielseitige Gestaltungselemente. Die Edelsten unter ihnen können schnell mehrere Tausend Euro kosten… Doch egal, wie teuer das gute Stück auch immer war: Der Teppich muss gut und regelmäßig gepflegt werden, damit er beständig schön bleibt.

Was früher nur als Wandschmuck diente, liegt heute meist auf dem Boden und muss viel über sich ergehen lassen – ob als Läufer im Eingangsbereich, als Teppich unter dem Esstisch oder als flauschige Bettvorlage. Die beste Grundlage für einen Teppich, der lange schön und ansehnlich bleibt, ist eine Basis-Imprägnierung, auf die man bereits beim Kauf achten sollte. Diese verhindert, dass Schmutz und Flüssigkeiten gänzlich in die Fasern eindringen und erleichtert die Reinigung, wenn doch einmal etwas daneben gegangen ist. In den meisten Fällen genügt dann der Staubsauger.

Fehlt diese Schutzschicht, wird die Fleckentfernung – wenn man Pech hat – zum Abenteuer. Grundsätzlich gilt: Fleckenwasser und andere Chemikalien, in die man seine letzte Hoffnung gesetzt hat, immer erst an einer unauffälligen Stelle ausprobieren! Wenn der Teppich mit der Reinigung nicht nur den Fleck, sondern auch die Farbe verliert, hat man letztlich gar nichts gekonnt. Vorher kann man sein Glück immer mit einfachem Wasser ohne alle Zusätze und einem weichen Tuch probieren. Vorsichtiges Tupfen hilft hier im Übrigen mehr als kräftiges Reiben. Die besten Chancen auf eine vollständige Reinigung hat man, wenn man dem Fleck möglichst frisch zu Leibe rückt.

Wenn alles nichts hilft, sind spezielle Teppichreiniger im Fachhandel erhältlich. Diese müssen meist mit einem besonderen, in der Regel auch leihweise erhältlichen Gerät aufgebracht und wieder entfernt werden. Kraftschaum oder Teppichshampoo eignen sich auch für die grundlegende Auffrischung des Teppichs zwischendurch, wenn kein Fleck akut die Teppichoptik stört.

Die mit Abstand wichtigste Rolle bei der Teppichpflege spielt jedoch noch immer der Staubsauger. Entsprechendes Bürstenzubehör und ein Mikrofilter im Inneren machen ihn zum verlässlichsten Partner in der Teppichpflege. Regelmäßig angewendet entfernt er lose Schmutzpartikel, Haare und Staub und erhält so eine gesundes Wohnklima – ohne Milben in der Überzahl: Für einen optimal gepflegten und schönen Teppich und eine reiz- und allergenarme Raumluft.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 23. Mai 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Staubsaugerbeutel | Tags: | | |

Hausstaubmilben – klein, aber gemein…

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Einen halben Millimeter groß, achtbeinig, mit großer Familie und schlechten Manieren – mögen Sie nicht? – Haben Sie aber! Hausstaubmilben gibt es in jedem Zuhause, und sei es noch so aufgeräumt.

Die meisten Menschen lieben ein kuscheliges Zuhause: weiche Teppiche und komfortable Polstermöbel. Doch auch Milben mögen es warm und weich. Sie ernähren sich von Staubpartikeln und abgestorbenen Hautschuppen, und diese befinden sich in besonders reichlichem Ausmaß in Teppichen, auf Sofas und vor allem in Betten. Staub und Milben gibt es immer und überall. Problematisch wird dies dann, wenn die Staubkonzentration überhand nimmt und Menschen gesundheitlich besonders sensibel darauf reagieren.

Bei etwa 25 Grad und einer verhältnismäßig hohen Luftfeuchtigkeit fühlen sich Milben so richtig wohl. Und das zeigen sie auch, indem sie überall ihre Spuren hinterlassen. Milben ernähren sich nicht nur von Staubteilchen, sie geben andererseits auch ihren Kot wieder in den Hausstaub ab. In Verbindung mit Sandkörnchen, Pollen, Bakterien, Schimmelpilzen, Haaren, Textilfasern und Nahrungsmittelresten ergibt der Staub dann eine hochallergene Mischung, die einem die Luft zum Atmen nehmen kann – im wahrsten Sinne des Wortes. Chronischer Schnupfen, Bindehautentzündung, Nies- und Hustenattacken, Müdigkeit, Asthma und sogar schwere Atemnot können die Folgen sein. Bei starken Beschwerden ist dann sogar ein Arztbesuch unumgänglich.

Milben haben nur wenige natürliche Feinde. Bücherskorpion und Silberfischchen gehören dazu. Weil sich diese aber niemand zur Milbenbekämpfung ins Haus holen will, kann man nur versuchen, die Feinstaubkonzentration in der Umgebungsluft auf ein erträgliches und gesundheitlich unbedenkliches Maß zu reduzieren. Wer also besonders empfindlich reagiert und vielleicht schon andere Allergien hat, sollte soweit wie möglich auf Teppiche in der Wohnung verzichten und auf Böden ausweichen, die man auch feucht wischen kann. Hier haben Milben keine Chance, sich dauerhaft einzunisten. Darüber hinaus lohnt sich die Anschaffung eines qualitativ hochwertigen Staubsaugers, der einen speziellen Mikrofilter enthält. Damit werden Feinpartikel zurückgehalten und nicht mit der Abluft des Staubsaugers wieder in den Raum abgegeben.

Für alles, was sich nicht wischen oder waschen lässt, empfiehlt sich die milbensichere Reinigung mit entsprechendem Staubsaugerzubehör. Spezialdüsen und -bürsten gibt es nicht nur für Teppiche und Matratzen, sondern zum Beispiel auch für Lampenschirme. Wer dann den Staubsaugerbeutel des Staubsaugers noch regelmäßig wechselt, der tut zwar nichts für die Gesundheit der Milben, dafür aber umso mehr für seine eigene.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 26. April 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | |