Mit ‘Papier’ getaggte Artikel

Außen hui, innen pfui? – Staubsaugerbeutel und Qualität

Verbraucherstudien zeigen es immer wieder: Der Staubsauger gehört noch immer zu den am häufigsten verkauften Haushaltsgeräten überhaupt. Kaum jemand, der ohne ihn auskommt. Bei aller Vielfalt der Modelle wird anhand der Verkaufszahlen eines ganz deutlich: Staubsauger mit Staubbeutel sind die Favoriten unter den Haushaltshelfern in Deutschland. Hier gilt allerdings: Nur mit einem qualitativ hochwertigen Staubbeutel funktioniert der Staubsauger wirklich einwandfrei.

Der hochwertigste Teppich, die beste Auslegeware, das edelste Sofa, die teuerste Matratze – Lebensqualität pur? Natürlich, jedoch nur in optimal gepflegtem Zustand. Und diese Pflege ist einfacher als vielfach gedacht. Schon regelmäßiges Staubsaugen hilft, alle textilen Oberflächen in Haus oder Wohnung in Schuss zu halten. Mithilfe des Staubsaugers wird sowohl verhindert, dass sich lose Schmutz- und Staubpartikel in den Fasern festsetzen, aber auch, dass sich Feinstpartikel in der Raumluft verteilen und die Gesundheit der Bewohner belasten. Staubsaugen ist also nicht nur Raumpflege, sondern aktive Gesundheitsvorsorge!

Damit der Staubsauger diese wichtige Aufgabe jedoch optimal erfüllen kann, braucht es einen hochwertigen Staubsaugerbeutel. Hochwertig heißt hier zunächst vor allem: wirklich passend für das jeweilige Gerät. Beim Nachkauf von Staubsaugerbeuteln muss man daher immer ganz genau auf die Typenbezeichnung des Staubsaugers achten. Viele Verbraucher erschrecken zunächst gewaltig angesichts der teilweise hohen Preise für das notwendige Staubsaugerinnenleben und suchen nach Kaufalternativen. Bei der Auswahl sollte jedoch stets der Qualitätsaspekt im Vordergrund stehen.

Die größte Preisersparnis nützt nichts, wenn der Staubsaugerbeutel mangelhaft verarbeitet ist. Staubbeutel müssen so einiges aushalten. Beim Staubsaugen müssen sie die durchströmende Luft ungehindert fließen lassen ohne zu zerreißen, ihre Oberfläche muss jedoch feinporig genug sein, um selbst allerkleinste Staubpartikel zurückzuhalten und nicht wieder an die Umgebungsluft abzugeben. Staubbeutel aus Stoff oder einfach geklebte aus Fernost erfüllen diese Kriterien in der Regel nicht. Hier besteht immer die Gefahr des Zerplatzens, bzw. der Staubsaugerbeutel passt sich dem Innenraum des Gerätes nicht optimal an und verhindert so ein einwandfreies Funktionieren des Staubsaugers.

Mit Staubsaugerbeuteln „made in Germany“ und hergestellt aus Papier kann das nicht passieren. Nach strengen Qualitätsnormen und unter ständigen Funktionskontrollen werden diese Staubbeutel ein-, zwei-, drei- oder sogar vierlagig gefertigt und sind in Funktionalität und Robustheit nicht zu überbieten. Dabei ist der Verbraucher nicht gezwungen, die teuren Originale passend zum Staubsauger zu erwerben, sondern kann zum Beispiel beim Online-Kauf mit preisgünstigen Alternativen derselben Qualität auch noch sein Budget schonen. Eine umfassende Information vor dem Kauf erspart unangenehme Überraschungen im Haushalt. Deshalb: Augen auf beim Staubsaugerbeutelkauf!

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 30. Juni 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Neuigkeiten, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | |

Unentbehrlicher Helfer – Staubsaugerbeutel aus Papier

Man sieht ihn nicht, und dennoch ist er der wichtigste Bestandteil eines Staubsaugers: der Staubsaugerbeutel. Hunderte verschiedener Varianten gibt es heute auf dem Markt; neue Materialen versprechen dem Verbraucher immer bessere Aufnahmefähigkeit. Dennoch kehren viele, auch namhafte Hersteller zu den guten alten Staubsaugerbeuteln aus Papier zurück. Und das nicht ohne Grund.

Waren vor einigen Jahren noch filterlose Staubsauger der Verkaufsschlager im Staubsaugerbereich, hat sich der Trend inzwischen umgekehrt, und es werden zunehmend wieder Staubsauger mit Staubsaugerbeuteln verkauft. Nur hier ist gewährleistet, dass der aufgesaugte Schmutz und die Feinpartikel vollständig entsorgt werden können. Die Reinigung des Staubauffangbehälters ist sonst mit starken gesundheitlichen Risiken verbunden.

Ein Staubsauger mit auswechselbarem Innenleben dagegen ist immer nur so gut wie sein Beutel. Die Leistungsfähigkeit und Saugkraft hängen in entscheidendem Maße davon ab, wie optimal der Staubsaugerbeutel sich dem Staubsaugerinnenleben anpasst und wie groß sein Staubrückhaltevermögen ist. Der Beutel sollte daher aus einem Material gefertigt sein, das eine adäquate Anpassung an den Staubsauger ermöglicht. Er sollte sich entfalten können und die beim Saugen durchströmende Luft ungehindert strömen lassen.

Staubsaugerbeutel aus Papier sind nicht nur in dieser Hinsicht die bessere Alternative. Sie werden heute ein-, zwei-, drei- oder sogar vierlagig hergestellt und sind aus diesem Grund an Kraft und Staubrückhaltevermögen nicht zu überbieten. Die viel dünnere Microfaser kann da nicht immer mithalten, wenngleich sie als sehr beständig und reißfest gilt.

Doch auch der Kostenaspekt spricht für Staubsaugerbeutel aus Papier. Die Herstellung von Microfaser ist extrem aufwendig, weil das Material so dünn ist. Nur mit einem speziellen Spinnverfahren und einer speziell eingestellten Spinnmaschine lässt sie sich überhaupt erzeugen. Die intensive Herstellung schlägt sich im Verkaufspreis nieder, wie der Verbraucher im Fachhandel immer wieder feststellen muss.

Zu allen namhaften Markenprodukten – auch aus Microfaser – gibt es jedoch preisgünstigere Alternativen aus Papier, am besten online zu erwerben. Die Papiererzeugung ist im Gegensatz zur Microfaserproduktion viel weniger aufwendig und damit auch nicht derartig kostenintensiv. Darüber hinaus ist Papier ein wiederverwertbarer, das heißt recycelbarer Stoff und bietet damit auch einen nicht zu unterschätzenden Vorteil in ökologischer Hinsicht. Staubsaugerbeutel aus recyceltem Papier bieten den vollen Hygieneschutz, halten den Staubsauger leitungsfähig und schonen den Geldbeutel.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 12. Juni 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Neuigkeiten, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | |

Auf den Staubsaugerbeutel kommt es an…

Auch wenn es heute schon zahlreiche Alternativen gibt: die meisten Staubsauger, die hierzulande verwendet werden, kommen nicht ohne einen adäquaten Staubsaugerbeutel aus. Ohne diesen läuft gar nichts. Der Staubsaugerbeutel muss nicht nur den eingesaugten Schmutz auffangen, er sollte ihn möglichst auch nicht wieder in die Umgebung abgeben.

Die meisten Staubsauger haben eine automatische Wechselanzeige. Grundsätzlich gilt jedoch: Lieber zu oft wechseln als zu wenig. Mit dem Steigen des Füllstandes verringert sich unter Umständen auch die Saugleistung des Staubsaugers, die Poren des Staubbeutels verstopfen und der Staub landet – in Teilen zumindest – wieder in der Umgebungsluft des Raumes. Und das ist denkbar schlecht für die Gesundheit! Mit Staubbeuteln, die nicht rechtzeitig gewechselt werden, verursacht man mehr Dreck als man beseitigt.

Doch was muss man beim Kauf seiner Staubsaugerbeutel beachten? Die Typenbezeichnung des Staubsaugers ist die wichtigste Orientierungshilfe. In der Regel befinden sich auf der Packung der Staubsaugerbeutel kleine Memo-Etiketten, die man sich praktischerweise für den Einkauf mitnehmen kann, sofern man seine Bestellung nicht online erledigt. Zu den originalen Staubsaugerbeuteln gibt es in aller Regel preisgünstige Alternativen anderer Hersteller. Auch hier muss man sich beim Kauf jedoch unbedingt an der Typenbezeichnung seines Staubsaugers orientieren, um sicherzugehen, dass der Staubbeutel auch tatsächlich optimal ins Gerät eingepasst werden kann.

Wer sich an die Wechselempfehlung hält und alle drei bis fünf Wochen austauscht, benötigt aufs Jahr gesehen natürlich schon einige Staubsaugerbeutel. – Eine Investition, die man allerdings nicht scheuen sollte. Auch nicht für wiederverwendbare Beutel aus Baumwollstoff zum Beispiel, die häufig ebenfalls angeboten werden. Diese Beutel sollen regelmäßig entleert, ausgeschüttelt und bei 40 Grad in der Waschmaschine gereinigt werden. Darauf sollte man sich im Interesse seiner Gesundheit jedoch nicht einlassen. Einmal abgesehen davon, dass man beim Entleeren des Beutels den gesamten aufgesaugten Dreck wieder in der Umgebungsluft verteilt, sterben auch Milben bei einer Waschtemperatur von nur 40 Grad nicht vollständig ab. Mindestens 60 Grad sind nötig, um die lästigen Tierchen unschädlich zu machen.

Wer also einen Staubsauger mit Staubsaugerbeutel besitzt, sollte im Interesse von Hygiene und stabiler Gesundheit auf Wegwerfbeutel zurückgreifen. Staubsaugerbeutel aus Papier sind hier noch immer die günstigste Alternative, und dies sowohl für die Umwelt als auch für den Geldbeutel.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 14. Mai 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Staubsaugerbeutel | Tags: | | |