Mit ‘Raumluft’ getaggte Artikel

Und heute empfehlen wir: Nasse Hundezitrone an Staubsaugerbeutel…

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Frau S. aus M. in T. liebt ihren Hund über alles. Jeden Morgen kurz vor 6 schnappt sie sich ihren Otto und geht mit ihm spazieren. Und wo die beiden überall rumkommen!!!! Nicht nur über Stock und Stein, Feld und Wiese, Mohn- und Kornblume – nein, zuweilen auch durch Pfütze, Fremdhundehaufen und Kuhfladen! Frau S. hat aber längst aufgehört, über ihren stinkenden Otto die Nase zu rümpfen, denn: Sie hat ja auch noch ihren Staubsauger!

Hunde sind klug. Trotzdem sind sie die besten Freunde des Menschen. Sie sind immer für ihn da, holen weggeworfene Sachen zurück, zerfetzen Topflappen und kauen Schuhe. Manche machen Männchen oder geben das Pfötchen. Dabei muss das gar nicht sein. Eigentlich kommt es vor allem darauf an, dass der vierbeinige Gefährte regelmäßig spazieren gehen kann. Hunde lieben das ja! Und sie brauchen es auch. Dreimal täglich mindestens, sagen Experten.

Das weiß auch Frau S. aus M. in T. Der 122 Seiten starke Profi-Ratgeber „Du und Dein Hund“ liegt immer griffbereit auf ihrer Frisierkommode, seitdem Frau S. ihren Otto aus dem Tierheim geholt hat. Und auch sonst hat sich ihr Leben komplett gewandelt. Saß sie früher nach der Arbeit oft einsam bei einem Holunderlikörchen am Küchentisch, ist sie heute nach Feierabend mit dem Otto unterwegs. Bei Wind und Wetter natürlich auch. Schon oft hat Frau S. jedoch bedauert, dass sie für ihren Otto keinen Regenmantel hat.

Zwar kriegt der Hund in der feuchten Luft immer so lustige Kringellöckchen wie Frau S., aber er riecht danach ganz fürchterlich. Noch mehr, wenn er sich beim Regenspaziergang besonders für die Hinterlassenschaften seiner Kollegen aus dem Nachbarhaus interessiert hat oder ein Stückchen ohne Leine über die Kuhwiese getollt ist.

Weil dann zuerst der Hund, schließlich aber die gesamte Wohnung stinkt, musste sich Frau S. dringend etwas einfallen lassen. Aber wie schafft man es, einen Hundehaushalt wie einen Nicht-Hundehaushalt duften zu lassen? Nach einer ausgedehnten nächtlichen Internetrecherche verfiel Frau S. schließlich auf ihren guten, alten Staubsauger und kaufte in den Staubsaugerbeutel einsaugbare Duftstäbchen des Typs „Lemone“.

Seitdem verbreitet sich jedes Mal, wenn Frau S. die nassen Hundehaare vom pinkfarbenen Chaiselongue saugt, ein frühlingsfrischer Zitronenduft im ganzen Raum. Zu Weihnachten will die begeisterte Frau S. nun Tannennadeln einsaugen und an ihrem Hochzeitstag ein Taschentüchlein mit dem After-Shave ihres verstorbenen Mannes. Für den Otto hingegen ist der Duft aus dem Staubsaugerbeutel keine echte Konkurrenz: Er macht nach einem Regenspaziergang mit seinen Hundepfoten nun immer Flecken auf Frauchens champagnerfarbenen Teppich. Dann muss er das mit der Luft nämlich gar nicht abwarten.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 27. November 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Haushalt, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | |

Netzfundstück: Der gestreifte Staubsaugerbeutel

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Eine völlig neue Perspektive ist der Ausgangspunkt für die Arbeit eines jeden guten Designers. Und diese Perspektive erlaubt selbstverständlich den Blick auf Dinge aller Art – Kleider, Sofas, Korkenzieher, aber auch auf Haushaltsgegenstände… Ein britisches Designerteam hat sich querdenkend mit geschultem Auge nun einmal den Staubsaugerbeutel genauer angeschaut und fand: Hey!!! Da fehlen ja Arme, Beine und Streifen!!!

Wer von uns möchte gerne – hinter einer Klappe verborgen – stets im Dunkeln leben und von tosenden Geräuschen umgeben sein? – Kaum jemand wird sich auf diese Frage freudig zu Wort melden. Doch ist es genau das, was wir dem wichtigsten Bestandteil unseres allerwichtigsten Haushaltsgerätes täglich und immerdar zumuten. Der Staubsaugerbeutel ist im Dunkeln hinter einer Klappe verborgen und im Aktionsmodus des Gerätes von unglaublich viel Krach umgeben. Das ist Fakt.

Was in Ordnung scheint, wenn man den Beutel als leblose Papierhülle betrachtet, wandelt sich schnell, wenn man einen Blick auf den besonderen Staubsaugerbeutel eines britischen Designerteams wirft. Hier wurde nicht mit Papier gearbeitet, sondern mit rot-weiß-gestreiftem Stoff, und hier ist der Beutel kein Sack, sondern ein püppchenähnliches Gebilde mit niedlichen Armen und Beinen. Was den durchschnittlichen Verbraucher auf den ersten Blick vielleicht nach dem Sinn fragen lässt, kann und soll einem auch zeigen, wie nützlich und wertvoll uns der Staubsaugerbeutel eigentlich täglich sein kann:

Immerhin ist er der Auffangbehälter für Schmutz und Staub in unserer unmittelbaren Umgebung, ein Gesundheitshelfer für die Allergieprophylaxe und nicht zuletzt die Grundlage eines über lange Jahre ansehnlichen Fußbodenbelages. Der Beutel ist das Herz des Staubsaugers, der Garant für einwandfreie Funktionalität, und er lässt sogar eingesaugte Spinnen und Ameisen leben!

Macht das gestreifte, wenn auch kopflose Objekt des englischen Designerteams eventuell deutlich, dass es sich zuweilen lohnt, alltägliche Dinge einmal mit anderen „Augen“ zu betrachten, dürfte zumindest eine Sache angesichts der hübschen Beutelpuppe schwer fallen: Das regelmäßige Auswechseln des Staubsaugerbeutels bei drohender Überfüllung nämlich. Alle vier bis sechs Wochen weg damit? – Nein. Wer so niedlich ist, gehört doch nicht in den Müll, sondern eher aufs Sofa!

Ich hab‘ doch gerade erst geputzt… – Warum man Staub nie (ganz) loswird

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Wer kennt das nicht? Der letzte Großputz liegt eben zwei Tage zurück und schon sind sie wieder da, die fiesen, kleinen, grauen Staubkörnchen auf allen Oberflächen, die man doch gerade erst so sorgfältig gesäubert hatte. Wo kommt bloß ständig all der Staub her?, kann man sich da besorgt fragen. Und kann man wirklich nichts dagegen unternehmen?

Im Grunde und ganz ehrlich: Nein! Denn Staub ist immer da. Verschiedentlich kaufen sich Leute helle Möbel mit der Begründung, man würde den Staub darauf gar nicht „so“ sehen wie auf dunklen Schränken zum Beispiel. Das mag sein – der Staub jedoch, und das mag jetzt schade sein, ist trotzdem da. Die unsichtbare „Gefahr“ kommt meist dabei von außen. Sie setzt sich zu einem großen Teil zusammen aus Schmutz, Hautpartikeln, Textilfasern und …ja… Milbenkot. Und wo wir hingehen, nehmen wir den Staub mit.

Bis zu einem gewissen Grad ist der menschliche Organismus auch daran gewöhnt, nur wenn es zu viel wird oder bei einer ganz besonders ausgeprägten Übersensibilität reagiert der Körper allergisch. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Allerdings ist diese Grenze heutzutage immer schneller erreicht. – Weil die Belastung unserer Umwelt durch allerlei Fremdstoffe stetig zunimmt, kommt es auch immer häufiger zur Entstehung von Allergien und Überempfindlichkeitsreaktionen auf bestimmte Stoffe. Die Hausstauballergie steht dabei ganz oben auf der Liste. Wird sie nicht behandelt, drohen chronische Atemwegserkrankungen, wie Bronchitis oder Asthma.

Es lohnt sich daher, den Kampf gegen den Staub immer wieder aufs Neue aufzunehmen – auch wenn er noch so aussichtlos erscheint. Teppiche und andere textile Bodenbeläge sollten regelmäßig mit einem leistungsfähigen Staubsauger bearbeitet werden; was feucht gewischt werden kann, sollte wenigstens einmal pro Woche auch mit einem nassen Lappen in Berührung kommen. Auf diese Weise beseitigt man den Staub zwar auch nicht ganz, man verhindert aber, dass zu viel davon in der Umgebungsluft des Raumes herumschwirrt und den Organismus zusätzlich belastet.

Wer schon weiß, dass er mit dem Staub niesend- und hustenderweise auf Kriegsfuß steht, investiert am besten in einen Staubsauger mit Feinfilter und delegiert den 4-wöchentlich fälligen Staubsaugerbeutelwechsel an eine nachgewiesen unempfindliche Person seines Vertrauens. Auch den so verbreitet vorkommenden Wollmäusen wird man auf diese Weise am besten Herr.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 30. September 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | | | |

Saubermachen hält gesund – Staubsaugen ist so gut wie Sport!

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Wer bis jetzt noch dachte, den Haushalt zu versorgen sei eine anspruchslose und langweilige Pflicht, der irrt gewaltig. Wer täglich in Maßen putzt, wienert und staubsaugt, tut damit etwas ganz Entscheidendes für seine Gesundheit: Er bewegt sich nämlich!

Englische Krebsforscher haben es jetzt erneut herausgefunden und bewiesen: Um Tumoren und anderen Erkrankungen vorzubeugen hilft am besten: Bewegung! Dabei kommt es gar nicht darauf an, möglichst viel und ausdauernd Sport zu machen. Im Gegenteil: Kleinere körperliche Aktivitäten über den Tag verteilt sind völlig ausreichend. Und das heißt wiederum: Auch wer seinen Haushalt versorgt, Fenster putzt oder den Staubsauger schwingt, tut etwas für seine Gesundheit.

In der Bewegung schlägt das Herz um ein Vielfaches schneller, als wenn wir uns in einem Ruhezustand befinden. Und eben darauf kommt es an. Alle Tätigkeiten, die unser Herz das Blut mit einer erhöhten Geschwindigkeit durch den Körper fließen lassen, sind potenziell gesund und helfen, auch schwerwiegende lebensgefährliche Krankheiten zu verhindern. Das Beste daran ist: Es muss kein Leistungssport sein. Etwa 45 Minuten täglich sollten moderat aktiv verbracht werden – mindestens.

Ob man zu diesem Zweck aber nun einen Spaziergang durch den Park unternimmt, ein Fitnessstudio aufsucht, schwimmen geht oder eben den Staubsauger in die entlegensten Winkel der Wohnung führt, ist völlig egal. Wer sich regelmäßig in Maßen bewegt, beugt auch Übergewicht vor. Auch das, so der Hinweis der britischen Forscher, sei schließlich ein hoher Risikofaktor für die Gesundheit. Schätzungen zufolge könnten mehrere Tausend Krebsfälle pro Jahr vermieden werden, wenn sich die Menschen zu ein bisschen mehr Bewegung hinreißen ließen. Die Forscher weisen darauf hin, dass bereits kleine Veränderungen im Tagesablauf hier eine große Wirkung erzielen können.

Und von der Bewegung einmal abgesehen hat eine staubreduzierte und gepflegte häusliche Umgebung an sich ebenfalls einen positiven Einfluss auf den menschlichen Organismus. Die Hausstauballergie, das heißt die übersensible Reaktion auf die Ausscheidungen der unvermeidlichen Hausstaubmilben, gehört zu den am häufigsten auftretenden Allergien überhaupt. Um Erkrankungen der oberen Atemwege und Asthma zu vermeiden, ist eine regelmäßige Hygiene daher unerlässlich. Auch hier hat der Staubsauger also eine nicht zu unterschätzende heilsame Wirkung!

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 23. September 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Netzfundstücke, Neuigkeiten | Tags: | | | | | | | | | |