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Auch der Staubsauger braucht Pflege…

Ein Staubsauger ist ein Haushaltsgerät: So normal wie funktional. Logisch. Dass eine regelmäßige Reinigung des Gerätes notwendig ist, um seine Funktionalität dauerhaft zu gewährleisten, ist vielen Putzaktiven jedoch nicht klar. Dabei genügt es schon, nach dem Saugen nochmals einen kontrollierenden Blick auf Ansaugrohr und Saugbürste zu werfen. Ganz nach dem Motto: Nach dem Saugen ist vor dem Saugen!

Die meisten Menschen verlangen ihrem Staubsauger so Einiges ab: Tierhaare, Straßendreck, Ameisennester, Kaffeesatz, und selbst der ganz normale Hausstaub kann sich zu Flusen und Wollmäusen zusammenrotten und das beinahe wichtigste Haushaltsgerät von allen auf Dauer an seine Leistungsgrenze bringen. Vielleicht kennen Sie das? – Irgendwann saugen und saugen Sie und Sie bekommen einfach nicht alles weg. – Die Saugkraft lässt nach.

Oft ist es dann bereits damit getan, Staubsaugerbeutel oder Dauerfilter auszutauschen bzw. gründlich zu säubern. Mindestens alle 4 bis 6 Wochen dürfen Sie Ihrem Staubsauger schon ein neues, frisches und vor allem leeres Innenleben gönnen. Wenn Sie öfter in der Woche saugen oder größere Katastrophen beseitigt haben, darf das gern auch häufiger sein.

Dennoch: Ein Staubsauger besteht nicht nur aus seinem Staubsaugerbeutel. Auch Ansaugrohr und Düsen oder Bürsten kommen mit Staub und Schmutz in Berührung und… brauchen Pflege. Deshalb lohnt es sich, regelmäßig direkt nach dem Saugen und Saubermachen die Bürsten des Staubsaugers von Flusen und größeren Schmutzpartikeln zu befreien. Darüber hinaus sollte auch das Staubsaugerrohr von Zeit zu Zeit gründlich gereinigt werden – am besten in Badewanne oder Dusche das Rohr mit warmen Wasser durchspülen. Sie werden sich wundern, was sich dort alles ansammeln kann. Noch ein Tipp zum Abschluss: Lassen Sie das Rohr gründlich trocknen, bevor Sie es dem Hausstaub wieder aussetzen. Auch auf diese Weise können Sie die Leistungsfähigkeit und Funktionalität Ihres Staubsaugers auf Dauer erhalten.

Haushalt: Alle wollen kochen und staubsaugen

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Es ist lästig, aber es muss getan werden: Hausarbeit. Wirklich schwer da festzulegen, was man am liebsten ungern tut… Eine aktuelle Studie, die im Auftrag des Immobilienportals Immowelt durchgeführt wurde, schafft hier nun Klarheit. Die Untersuchung „Wohnen und Leben Sommer 2011“ zeigt, dass Herd, Waschmaschine und Staubsauger mit Abstand die beliebtesten Haushaltsgeräte der Deutschen sind. Wenn’s denn sein muss…

Trautes Heim, Glück allein – aber schön sauber natürlich. Und was gehört da nicht alles dazu: Putzen, Waschen, Bügeln, Staubsaugen, Aufräumen, Kochen, Spülen,… – Für viele vor allem eine lästige Pflicht und keine willkommene Tätigkeit. Aber warum ist das so? Die Studie, die das Immobilienportal Immowelt durchführen ließ, lässt nun ahnen warum: Hauptsächlich Tätigkeiten, die ohne elektronische Unterstützung ausgeführt werden müssen, werden als besonders unangenehm empfunden.

Auf die Frage, welche Beschäftigung sie im Haushalt am meisten mögen, gab nur jeweils 1 Prozent aller im Rahmen der Studie Befragten an, bei der Hausarbeit am liebsten Staub oder den Boden zu wischen. Fenster und Bad und WC zu putzen liegt mit 2 Prozent der Nennungen nur knapp dahinter. Auch Aufräumen, Geschirrspülen und das Bügeln wurden nur selten als Lieblingstätigkeiten genannt. Anders liegt der Fall jedoch bei Tätigkeiten wie Wäschewaschen, Staubsaugen oder Kochen. 40 Prozent aller Befragten gaben an, am allerliebsten den Kochlöffel zu schwingen. Immerhin 12 Prozent bevorzugen die Auseinandersetzung mit ihrer Waschmaschine, und etwa 11 Prozent sind ihrem Staubsauger verfallen.

Deutlich wird: Wer bei der Hausarbeit auf Knöpfe drücken kann, ist offenbar deutlich zufriedener mit seiner Tätigkeit als jemand, der nur mit Wasser, Lappen und Putzmitteln hantiert. Die stetig ausgefeiltere Technik bei Backofen, Waschmaschine und Co. spricht dafür. – Bereits einen Staubsauger zu erwerben ist heute in den meisten aller Fälle keine Zufallsentscheidung mehr, sondern ein multikausal geprägter Selektionsprozess mit umfangreicher Gewissensbeteiligung: mit Beutel oder ohne, laut oder leise, mit 3 Zusatzdüsen oder 95-teiligem Zubehör?

Nur 12 Prozent aller für die Studie Befragten stehen nach eigenen Angaben vor überhaupt keiner Entscheidung was ihre Lieblingstätigkeit im Haushalt betrifft: Sie lassen das Putzen und Saubermachen mit und ohne Hilfsmitteln nämlich ganz sein… oder andere machen. Und das sind dann die mit den Präferenzen.