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Alle Jahre wieder: Staubsauger raus für den Weihnachtsputz

Bevor es so richtig weihnachtlich gemütlich werden kann, wird es in vielen deutschen Haushalten erst mal so richtig ungemütlich: Nämlich dann, wenn der alljährliche Weihnachtsputz ansteht. Bäx. Manch einer schwingt den Staubsauger dabei aus eigenem Antrieb und der sauberen Heimatmosphäre wegen, viele andere putzen allerdings auch nur, damit Tante Erna und Schwiegermutti am heiligen Feiertag nichts auszusetzen haben. „Wie sieht‘s denn hier aus?“ – ist ein Satz, den viele an Weihnachten auf gar keinen Fall hören wollen. Doch auch die Gesundheit leidet, wenn der Staubsauger aus bleibt. Ein Grund mehr, es Tante Erna recht zu machen.

Putzen ist gut gegen alles. Besonders vor Weihnachten. Denn wer mit Besen, Putzlappen und Staubsauger durch die Wohnung fegt, beseitigt nicht nur den Jahresendstaub, sondern verbrennt gleichzeitig jede Menge völlig überflüssiger Kalorien. – Gerade vor dem weihnachtlichen Schlemmerfest ist dies ein angenehmer Nebeneffekt. Und nicht nur der Körper profitiert, sondern auch der Geist: Immerhin sollen 20 Minuten Hausputz genauso wirkungsvoll gegen Stress und Anspannung sein wie ein guter Ausdauersport. – Sagt die Wissenschaft.

Das Wichtigste bei der ganzen Staubsaugerei rund um den Jahreswechsel und bevor die Tante kommt ist aber, dass man auf diese Weise die in der Winterzeit oft so keimbelastete Umgebungsluft von gesundheitsgefährdenden Kleinstpartikeln befreit. Fasern, Haare, Schuppen, Milbenkot, Lebensmittelreste, Rußpartikel (zum Beispiel aus Zigarettenqualm) finden sich in unserem Hausstaub ebenso wieder wie Schadstoffe und Chemikalien, die sich auf Böden und textilen Belägen sammeln und ablagern. Wird zudem wenig gelüftet, steigt das Gesundheitsrisiko, und zwar nicht nur für Tante Erna. Umso wichtiger ist es, regelmäßig den Staubsauger in Gang zu setzen. Und vor allem den Staubsaugerbeutel regelmäßig zu wechseln. Chronischen Atemwegserkrankungen und Reizungen der Schleimhäute kann so am besten vorgebeugt werden. Und wenn Sie geputzt haben und Tante Erna an Weihnachten trotzdem für gereizte Stimmung sorgt, dann freuen Sie sich aufs Putzen mit Staubsauger und Staubsaugerbeutel nach Weihnachten. Dann verschwinden Staub und miese Feiertagsluft und die gute Laune kommt zurück.

Staubsauger raus! Es ist Zeit für den Herbstputz.

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Wenn die Tage wieder länger werden, ist nicht nur in vielen Städten und Gemeinden Herbstputz angesagt… Auch Wohnungen und Häuser brauchen nach dem Ende der warmen Jahreszeit eine Generalüberholung. Dabei tut die Reinigungsaktion nicht nur der Wohnumgebung gut, wenn Staub, Pollen und Schmutz des Sommers entfernt werden, auch Körper und Psyche können von der Kraftanstrengung mit Staubsauger un Co. profitieren.

Nicht nur der Garten am Haus braucht im Herbst einige Handgriffe mehr, der Sommer hinterlässt auch Spuren in Wohnungen und Häusern: Blütenstaub, Insektenreste, Ostseesand – all das sollte vor dem Beginn des Winters gründlich entfernt werden. So eignet sich Zeit im Herbst ganz hervorragend, um das direkte Wohnumfeld wieder mal so richtig auf Vordermann zu bringen. Wichtigste Utensilien im Kampf gegen den Schmutz sind dabei Putzlappen, Wassereimer, milde Putzmittel und natürlich der Staubsauger, am besten mit Staubsaugerbeutel.

Grundsätzlich von oben nach unten sollte geputzt werden, um den Staub nicht wieder unnötig im Haus zu verteilen. Alles, was man feucht wischen kann, sollte auch feucht gewischt werden. – Auf diese Weise wird der Schmutz am besten gebunden und nicht wieder in die Umgebungsluft abgegeben. Für textile Beläge, aber auch für Polster, Lampenschirme und Vorhänge eignet sich vor allem ein Staubsauger mit Staubsaugerbeutel. Wer ein Gerät mit unterschiedlichem Bürstenzubehör besitzt, ist hier für alle Fälle bestens ausgerüstet. Ein so genannter HEPA-Filter im Staubsauger gewährleistet, dass die eingesaugten Schmutzpartikel nicht wieder in die Umgebungsluft abgegeben werden und ist ein Muss für sensible Menschen mit einer Allergieneigung. Der Fachhandel hält entsprechende Gerätekennzeichnungen bereit.

Doch nicht nur die saubere Wohnumgebung hat einen günstigen Einfluss auf die Gesundheit. Auch das Putzen selbst bringt einige Vorteile für Körper und Geist. Studien belegen immer wieder, dass ein ausgedehnter Hausputz denselben Effekt hat wie eine sportliche Tätigkeit und einen vorhandenen Stresspegel um bis zu 20 Prozent senken kann. Depressiven Verstimmungen lässt sich auf diese Weise ganz hervorragend vorbeugen.