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Staubige Weihnachten! Ein Staubsauger geht seinen Weg, Teil 4

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de. Abgestellt, vergessen und sich selbst überlassen findet ZX 963, ein Staubsauger Baujahr 1965, sich eines eisigen Wintertages vor dem Haus seiner Besitzer wieder. Man hat ihn ausgemustert, weil es für ihn angeblich keine Staubsaugerbeutel mehr gibt. Zwischen alte, fleckige Matratzen und Sperrholzplatten gestellt wird ihm jedoch eines klar: Hier gehört er nicht hin! Auf der Suche nach einem passenden Beutel findet er schließlich seine wahre Bestimmung. Letzter Teil der Weihnachtsgeschichte.

Die Müllhalde lag am anderen Ende der Stadt; ZX 963 überquerte auf dem Weg dorthin einige Hügel und unzählige Straßen. Er kam nur mühsam voran, denn es hatte wieder zu schneien begonnen. In den Häusern, an denen er vorbeikam, hatten die Menschen schon die Lichter angezündet und feierten Weihnachten. Bei Schaluppkes wurde sogar Staub gesaugt. – ZX 963 wurde noch trauriger, als er ohnehin schon gewesen war. Wie ein Film lief sein Staubsaugerleben noch einmal vor ihm ab: das Fließband in der Fabrik, der große Pappkarton, der Elektronikladen, Frau Schaluppkes leuchtende Augen, als sie ihn das erste Mal sah.

ZX 963 erinnerte sich an den Moment, in dem er seinen ersten Staubsaugerbeutel eingesetzt bekam und damit Herrn Schaluppkes Sonntagssakko absaugen durfte. All die Jahre war es so schön gewesen und nun hatte er keinen passenden Staubsaugerbeutel mehr… Der Staubsauger seufzte und rollte weiter Richtung Müllhalde. Aus dem Schneegestöber war inzwischen ein richtiger Schneesturm geworden. ZX 963 kam kaum noch vorwärts. Als er die Brücke bemerkte, unter der er seine erste Nacht unter freiem Himmel verbracht und so schön geträumt hatte, beschloss er sich unterzustellen. „Ob ich nun heute oder morgen auf der Müllhalde lande, macht keinen Unterschied“, dachte er.

Doch unter der Brücke war schon jemand. ZX 963 sah einen roten Mantel, der ihm seltsam vertraut erschien. Moment mal, das war ja die dicke rote Fee aus seinem Traum! Der Staubsauger fuhr aufgeregt näher heran und sah…. den Weihnachtsmann! Na sowas. Auch er stand unter der Brücke und sah ziemlich ratlos aus. „Guten Abend“, sagte ZX 963. „Müsstest Du nicht längst unterwegs sein – Geschenke verteilen und so?“, fragte er. „Ach“, erwiderte der Weihnachtsmann mit seiner tiefen Stimme. „Ich bin mit meinem Schlitten gegen Familie Schaluppkes Sperrmüllhaufen gefahren und umgekippt. Meine Rentiere sind davongelaufen, der Schlitten ist zerbrochen, und ich weiß nicht, was ich jetzt machen soll.“ Traurig ließ der Weihnachtsmann seinen roten Kopf hängen.

Plötzlich hatte ZX 963 eine Idee… „Ich kann Dir helfen“, sagte er mutig. „Ich habe Alu-Leichtlaufrollen und ziemlich viel Erfahrung in Haushalten.“ Der Weihnachtsmann überlegte kurz und lächelte dann. „Abgemacht“, sagte er. Und gemeinsam verteilten sie die Geschenke an die Kinder. „Du brauchst keinen Staubsaugerbeutel mehr“, sagte der Weihnachtsmann zu ZX 963, als sie damit fertig waren. „Ich biete Dir einen unbefristeten Arbeitsvertrag und immer genug Öl für Deine Leichtlaufrollen.“ Der Staubsauger war glücklich, denn er hatte endlich seine wahre Bestimmung gefunden. „Fröhliche Weihnachten“, dachte er zufrieden, als er einschlief. Es ist eben doch nicht alles Staubsaugerbeutel.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 24. Dezember 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | |

Staubige Weihnachten! Ein Staubsauger geht seinen Weg, Teil 1

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Abgestellt, vergessen und sich selbst überlassen findet ZX 963, ein Staubsauger Baujahr 1965, sich eines eisigen Wintertages vor dem Haus seiner Besitzer wieder. Man hat ihn ausgemustert, weil es für ihn angeblich keine Staubsaugerbeutel mehr gibt. Zwischen alte, fleckige Matratzen und Sperrholzplatten gestellt wird ihm jedoch eines klar: Hier gehört er nicht hin! Auf der Suche nach einem passenden Beutel findet er schließlich seine wahre Bestimmung.

Der Wind wehte kalt um die Ecke, als Herr Schaluppke ZX 963 auf die Straße stellte. Morgen war der Sperrmülltermin und der alte Staubsauger sollte gleich mit verschwinden. „Es gibt für ihn keine passenden Staubsaugerbeutel mehr“, hatte Herr Schaluppke seiner Frau erklärt, die seit mehr als 40 Jahren keinem anderen Haushaltsgerät so vertraut hatte wie dem ZX 963. „Wir müssen einen neuen kaufen“, sagte er noch, und schon drei Tage später brachte der Postbote ein großes Paket mit einem glänzenden dunkelroten Staubsauger darin, der überhaupt keine Staubsaugerbeutel brauchte.

Seitdem der „beutellose Angeber“ – wie ZX 963 seinen modernen Nachfolger nannte – im Haus war, wurde nur noch er zum Staubsaugen benutzt. Nicht mal die Fusseln auf Herrn Schaluppkes Jacke durfte ZX 963 noch entfernen. – Er war einfach abgestellt worden… nach mehr als 40 Jahren in treusaugender Ergebenheit! Und nun also auch noch auf der Straße gelandet. ZX 963 stand in der Dämmerung auf der Straße und betrachtete die alten Matratzen neben sich. „Ich habe vielleicht ein paar Jahre auf dem Buckel, aber für die Müllhalde bin ich viel zu schade! Ich werde mir einen passenden Staubsaugerbeutel suchen und den Schaluppkes zeigen, dass sie nicht auf mich verzichten können.“

Als die Dämmerung hereinbrach, machte sich ZX 963 auf seinen unterseitig montierten Leichtlauf-Aluminiumrollen auf den Weg. Zunächst die Straße herunter – das war einfach – dann links und immer geradeaus. Als es jedoch zu schneien anfing, musste er eine Pause einlegen. Er rollte unter eine Brücke, um das Ende des Schneetreibens abzuwarten. Dort schlief er fest und träumte schwer. Eine große, dicke, rote Fee mit weißen Haaren und einer ganz tiefen Stimme erschien ihm im Traum und sagte: „Komm zu mir! Ich mag Dich auch ohne Staubsaugerbeutel.“ Mit einem Lächeln auf dem Gehäuse träumte ZX 963 bis zum Morgen und machte sich dann auf den Weg hinaus aus der Stadt.

Fortsetzung folgt…

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 24. November 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | |

Staubsauger raus! Es ist Zeit für den Herbstputz.

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Wenn die Tage wieder länger werden, ist nicht nur in vielen Städten und Gemeinden Herbstputz angesagt… Auch Wohnungen und Häuser brauchen nach dem Ende der warmen Jahreszeit eine Generalüberholung. Dabei tut die Reinigungsaktion nicht nur der Wohnumgebung gut, wenn Staub, Pollen und Schmutz des Sommers entfernt werden, auch Körper und Psyche können von der Kraftanstrengung mit Staubsauger un Co. profitieren.

Nicht nur der Garten am Haus braucht im Herbst einige Handgriffe mehr, der Sommer hinterlässt auch Spuren in Wohnungen und Häusern: Blütenstaub, Insektenreste, Ostseesand – all das sollte vor dem Beginn des Winters gründlich entfernt werden. So eignet sich Zeit im Herbst ganz hervorragend, um das direkte Wohnumfeld wieder mal so richtig auf Vordermann zu bringen. Wichtigste Utensilien im Kampf gegen den Schmutz sind dabei Putzlappen, Wassereimer, milde Putzmittel und natürlich der Staubsauger, am besten mit Staubsaugerbeutel.

Grundsätzlich von oben nach unten sollte geputzt werden, um den Staub nicht wieder unnötig im Haus zu verteilen. Alles, was man feucht wischen kann, sollte auch feucht gewischt werden. – Auf diese Weise wird der Schmutz am besten gebunden und nicht wieder in die Umgebungsluft abgegeben. Für textile Beläge, aber auch für Polster, Lampenschirme und Vorhänge eignet sich vor allem ein Staubsauger mit Staubsaugerbeutel. Wer ein Gerät mit unterschiedlichem Bürstenzubehör besitzt, ist hier für alle Fälle bestens ausgerüstet. Ein so genannter HEPA-Filter im Staubsauger gewährleistet, dass die eingesaugten Schmutzpartikel nicht wieder in die Umgebungsluft abgegeben werden und ist ein Muss für sensible Menschen mit einer Allergieneigung. Der Fachhandel hält entsprechende Gerätekennzeichnungen bereit.

Doch nicht nur die saubere Wohnumgebung hat einen günstigen Einfluss auf die Gesundheit. Auch das Putzen selbst bringt einige Vorteile für Körper und Geist. Studien belegen immer wieder, dass ein ausgedehnter Hausputz denselben Effekt hat wie eine sportliche Tätigkeit und einen vorhandenen Stresspegel um bis zu 20 Prozent senken kann. Depressiven Verstimmungen lässt sich auf diese Weise ganz hervorragend vorbeugen.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 03. Oktober 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Neuigkeiten, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |

Haushalt: Alle wollen kochen und staubsaugen

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Es ist lästig, aber es muss getan werden: Hausarbeit. Wirklich schwer da festzulegen, was man am liebsten ungern tut… Eine aktuelle Studie, die im Auftrag des Immobilienportals Immowelt durchgeführt wurde, schafft hier nun Klarheit. Die Untersuchung „Wohnen und Leben Sommer 2011“ zeigt, dass Herd, Waschmaschine und Staubsauger mit Abstand die beliebtesten Haushaltsgeräte der Deutschen sind. Wenn’s denn sein muss…

Trautes Heim, Glück allein – aber schön sauber natürlich. Und was gehört da nicht alles dazu: Putzen, Waschen, Bügeln, Staubsaugen, Aufräumen, Kochen, Spülen,… – Für viele vor allem eine lästige Pflicht und keine willkommene Tätigkeit. Aber warum ist das so? Die Studie, die das Immobilienportal Immowelt durchführen ließ, lässt nun ahnen warum: Hauptsächlich Tätigkeiten, die ohne elektronische Unterstützung ausgeführt werden müssen, werden als besonders unangenehm empfunden.

Auf die Frage, welche Beschäftigung sie im Haushalt am meisten mögen, gab nur jeweils 1 Prozent aller im Rahmen der Studie Befragten an, bei der Hausarbeit am liebsten Staub oder den Boden zu wischen. Fenster und Bad und WC zu putzen liegt mit 2 Prozent der Nennungen nur knapp dahinter. Auch Aufräumen, Geschirrspülen und das Bügeln wurden nur selten als Lieblingstätigkeiten genannt. Anders liegt der Fall jedoch bei Tätigkeiten wie Wäschewaschen, Staubsaugen oder Kochen. 40 Prozent aller Befragten gaben an, am allerliebsten den Kochlöffel zu schwingen. Immerhin 12 Prozent bevorzugen die Auseinandersetzung mit ihrer Waschmaschine, und etwa 11 Prozent sind ihrem Staubsauger verfallen.

Deutlich wird: Wer bei der Hausarbeit auf Knöpfe drücken kann, ist offenbar deutlich zufriedener mit seiner Tätigkeit als jemand, der nur mit Wasser, Lappen und Putzmitteln hantiert. Die stetig ausgefeiltere Technik bei Backofen, Waschmaschine und Co. spricht dafür. – Bereits einen Staubsauger zu erwerben ist heute in den meisten aller Fälle keine Zufallsentscheidung mehr, sondern ein multikausal geprägter Selektionsprozess mit umfangreicher Gewissensbeteiligung: mit Beutel oder ohne, laut oder leise, mit 3 Zusatzdüsen oder 95-teiligem Zubehör?

Nur 12 Prozent aller für die Studie Befragten stehen nach eigenen Angaben vor überhaupt keiner Entscheidung was ihre Lieblingstätigkeit im Haushalt betrifft: Sie lassen das Putzen und Saubermachen mit und ohne Hilfsmitteln nämlich ganz sein… oder andere machen. Und das sind dann die mit den Präferenzen.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 19. August 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Netzfundstücke, Neuigkeiten, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | |