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Staubsauger raus! Der Frühling ist da!

Der Frühling ist da!

Der Frühling ist da! Der bevorstehende Frühlingsanfang ist die beste Gelegenheit, Haus oder Wohnung mal wieder so richtig aufzufrischen.

Wenn der Frühling vor der Tür steht, bietet sich die beste Gelegenheit, auch Eimer, Putzlappen und Staubsauger aus dem Winterschlaf zu holen. Auf diese Weise lässt sich das Grau des Winters zumindest in den eigenen vier Wänden schon dann beseitigen, wenn sich draußen das Schmuddelwetter noch hartnäckig hält. Wie wichtig das ist, zeigen nicht nur aktuelle Gesundheitsstudien, sondern auch Aktionen von ESA und NASA, die sich in regelmäßigen Abständen sogar im Weltall ans Aufräumen machen, weil dort extraterrestrischer Müll dafür sorgt, dass immer wieder Raketen ihre Flugbahn korrigieren müssen.

Der Winter verlangt uns so einiges ab: dicke Jacken, Mützen, Schals und Handschuhe blockieren Flure und Dielen, schwarze Wasserränder sind die unschönen Hinterlassenschaften schwerer, nasser Stiefel. Zudem sorgt die trockene Heizungsluft für eine ständig nachwachsende Staubschicht auf Möbeln und Böden, und die Staubflusen in den Zimmerecken und unter den Schränken scheinen immer größer zu werden. Die gute Nachricht ist: Wenn der Dreck am größten ist und es uns scheint, als könnten wir den Winter keine Sekunde länger ertragen, ist der richtige Zeitpunkt für die erste ausgedehnte Putzaktion des Jahres endlich gekommen. Haus, Wohnung und Garten werden aufatmen. Und Sie ebenso!

Was für ESA und NASA in Sachen Müllbeseitigung gilt, kann auch für zu Hause genutzt werden: Von oben nach unten heißt das Putzprinzip, mit dem Sie Ihre vier Wände am effizientesten auf Vordermann bringen können. Wischen und putzen Sie also immer von oben nach unten, um nicht Gefahr zu laufen, bereits gesäuberte Bereiche wieder verschmutzen. Es lohnt sich, auch die Oberseiten der Schränke jetzt einmal gründlich zu entstauben. – Auch dann, wenn es sich dabei um Bereiche handelt, die man normalerweise gar nicht sieht. Und weil sogar im Weltraum staubsaugerähnliche Geräte zum Aufräumen eingesetzt werden, sollten auch Sie zu Hause im Rahmen Ihrer Frühjahrsputzaktion regen Gebrach von Ihrem Staubsauger machen. Glatte Flächen können mit einem Staubsauger mit Staubsaugerbeutel vorgereinigt werden; wer danach noch einmal feucht wischt, sagt dem Staub auf besonders nachhaltige Weise den Kampf an. Feuchtes Wischen bindet Staub besonders wirkungsvoll. Ein Unterschied, den man sogar riechen kann.

Frühjahrsputz heißt aber auch: Gardinen waschen und Teppiche reinigen. Spezialstaubsauger, die man im Fachhandel ausleihen kann, ermöglichen sogar eine unkomplizierte feuchte Reinigung. Das gilt auch für Polstermöbel und Sofas. Gerade auf Polstern, Kissen und Matratzen sammeln sich sehr gern Staubmilben an, deren Ausscheidungen bei übermäßiger Konzentration sogar ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen können. Chronische Erkrankungen der Atemwege können die Folge sein. Denken Sie daran, benutzte Staubsaugerbeutel regelmäßig zu wechseln. Alle vier bis sechs Wochen mindestens, gern auch öfter, und nach großen Putzaktionen sowieso. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Ihre Wohnumgebung auch lange Zeit nach dem Putzen noch frisch, sauber und staubfrei bleibt.

Unsichtbare Gefahr: Feinstaub und was Sie mit Ihrem Staubsauger dagegen tun können

Man sieht ihn nicht und doch ist er da: Feinstaub. Nicht nur draußen und an viel befahrenen Straßen ist die Feinstaubbelastung in vielen Fällen gesundheitlich bedenklich – auch in den eigenen vier Wänden kann Feinstaub zur Gefahr für die eigene Gesundheit werden. Drucker, Zigaretten und sogar der ganz normale graue Staub unter dem Sofa gelten in Expertenkreise als Risikofaktoren. Selbst beim Kochen wird Feinstaub produziert. Kurz: Staub entsteht immer und überall. Damit er nicht krank macht, ist regelmäßiges Staubsaugen angesagt.

Saubere, reine Luft kann man riechen: Wer schon einmal auf einem Berg stand, wird sich daran erinnern. In unserer täglichen Umgebung dagegen ist die Luft allerdings oft alles andere als „sauber“. Feinstaub in unterschiedlich hoher Konzentration kann hier auf Dauer unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden negativ beeinflussen. Weil Feinstaub vor allem bei Verbrennungsprozessen entsteht, werden für viel befahrene Straßen und dicht besiedelte Gebiete häufig gesonderte Regelungen getroffen: Tempolimits und Fahrverbote sollen die Feinstaubbelastung in der Luft auf ein unkritisches Maß senken helfen. Doch Feinstaub entsteht auch in den eigenen 4 Wänden.

Täglich produzieren wir Staub: Beim Kochen, beim Rauchen, wenn wir Kerzen anzünden, beim Drucken, Kopieren und ja – manchmal sogar beim Staubsaugen. Geräte ohne Feinfilter geben eine beachtliche Menge feiner Staub- und Schmutzpartikel wieder in die Umgebungsluft ab. Weil sich viele Menschen überwiegend in geschlossenen Räumen aufhalten, kann das problematisch werden. Gereizte Schleimhäute, verstopfte Nase und tränende Augen können ein Hinweis darauf sein. Und nicht immer ist es ausreichend, nur zu lüften. Vielmehr kommt es darauf an, den Staub, der entsteht, wirkungsvoll zu binden. Feuchtes Wischen aller glatten Oberflächen und ein Staubsauger mit Feinfilter und Staubsaugerbeutel können hier gute Dienste leisten. Staubsaugerbeutel sollten darüber hinaus regelmäßig, mindestens alle 4 bis 6 Wochen, gewechselt werden. So wird der Staub nicht zum gesundheitlichen Dauerrisiko.