Mit ‘Staubsauger’ getaggte Artikel

Staubsauger raus! Es ist Zeit für den Herbstputz.

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Wenn die Tage wieder länger werden, ist nicht nur in vielen Städten und Gemeinden Herbstputz angesagt… Auch Wohnungen und Häuser brauchen nach dem Ende der warmen Jahreszeit eine Generalüberholung. Dabei tut die Reinigungsaktion nicht nur der Wohnumgebung gut, wenn Staub, Pollen und Schmutz des Sommers entfernt werden, auch Körper und Psyche können von der Kraftanstrengung mit Staubsauger un Co. profitieren.

Nicht nur der Garten am Haus braucht im Herbst einige Handgriffe mehr, der Sommer hinterlässt auch Spuren in Wohnungen und Häusern: Blütenstaub, Insektenreste, Ostseesand – all das sollte vor dem Beginn des Winters gründlich entfernt werden. So eignet sich Zeit im Herbst ganz hervorragend, um das direkte Wohnumfeld wieder mal so richtig auf Vordermann zu bringen. Wichtigste Utensilien im Kampf gegen den Schmutz sind dabei Putzlappen, Wassereimer, milde Putzmittel und natürlich der Staubsauger, am besten mit Staubsaugerbeutel.

Grundsätzlich von oben nach unten sollte geputzt werden, um den Staub nicht wieder unnötig im Haus zu verteilen. Alles, was man feucht wischen kann, sollte auch feucht gewischt werden. – Auf diese Weise wird der Schmutz am besten gebunden und nicht wieder in die Umgebungsluft abgegeben. Für textile Beläge, aber auch für Polster, Lampenschirme und Vorhänge eignet sich vor allem ein Staubsauger mit Staubsaugerbeutel. Wer ein Gerät mit unterschiedlichem Bürstenzubehör besitzt, ist hier für alle Fälle bestens ausgerüstet. Ein so genannter HEPA-Filter im Staubsauger gewährleistet, dass die eingesaugten Schmutzpartikel nicht wieder in die Umgebungsluft abgegeben werden und ist ein Muss für sensible Menschen mit einer Allergieneigung. Der Fachhandel hält entsprechende Gerätekennzeichnungen bereit.

Doch nicht nur die saubere Wohnumgebung hat einen günstigen Einfluss auf die Gesundheit. Auch das Putzen selbst bringt einige Vorteile für Körper und Geist. Studien belegen immer wieder, dass ein ausgedehnter Hausputz denselben Effekt hat wie eine sportliche Tätigkeit und einen vorhandenen Stresspegel um bis zu 20 Prozent senken kann. Depressiven Verstimmungen lässt sich auf diese Weise ganz hervorragend vorbeugen.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 03. Oktober 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Neuigkeiten, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |

Moment, mein Staubsauger ruft an. Koreanische Wissenschaftler entwickeln Staubsauger-Roboter mit Telefonfunktion

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Staubsaugen gilt nicht nur als eine der beliebtesten Tätigkeiten im Haushalt (siehe unseren letzten Blog-Beitrag), sondern nach wie vor auch als grundlegende hygienische Maßnahme im Haushalt. Der Staubsauger entfernt nicht nur Schmutz und Staub aus der unmittelbaren Wohnumgebung, sondern pflegt bei regelmäßiger Anwendung vor allem Teppiche und textile Bodenbeläge für eine langwährend schöne Optik. Dummerweise konnte man bis jetzt nur dann staubsaugen, wenn man auch zu Hause war. Das ändert sich jetzt: Ein neuer koreanischer Staubsauger-Roboter macht alles ganz alleine und überträgt das Ergebnis per Kamera an ein Smartphone.

Wer tagsüber meist unterwegs ist, um einer geregelten Arbeit nachzugehen, kennt das Dilemma mit der liegengebliebenen Hausarbeit. Wie schön wäre es doch, nach dem Heinzelmännchen-Prinzip einmal geschafft nach Hause zu kommen und dennoch alles geputzt und gereinigt vorzufinden… Koreanische Wissenschaftler haben nun einen großen Schritt in diese Richtung getan und einen Staubsauger-Roboter entwickelt, der nicht nur alleine saugt, sondern sich zudem auch aus der Ferne per Smartphone in die dreckigsten Ecken steuern lässt.

Der so genannte „Roboking Triple Eye“ von LG verfügt über drei eingebaute Kameras, die während des Staubsaugens Live-Bilder vom Fußboden direkt an ein Handy übertragen können. Über das Display des jeweiligen Smartphones lässt sich das Staubsauger-Gerät direkt steuern. Sollte man wider Erwarten doch mal zu Hause sein und möchte seinem Roboking direkt bei der Arbeit zuschauen, dann lässt sich das Gerät aus einer Entfernung von maximal 1,5 Metern wie eine kleine silberne Haushälterin auch über Sprachbefehle steuern. Dennoch: Viel bleibt dem Staubsauger-Besitzer hier nicht zu tun, denn der Roboter verfügt nicht nur über einige voreingestellte Saugprogramme, sondern ist zudem in der Lage, Hindernissen selbständig auszuweichen. – Für unfallfreie Hausarbeit.

Das Unternehmen will seine Neuentwicklung auf der IFA vorstellen, die vom 02. bis zum 07. September in Berlin stattfinden wird. Begeisterte Kunden können das Gerät dann für einen Kaufpreis von etwa 585 Euro erwerben.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 01. September 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Netzfundstücke, Neuigkeiten, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | |

Haushalt: Alle wollen kochen und staubsaugen

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Es ist lästig, aber es muss getan werden: Hausarbeit. Wirklich schwer da festzulegen, was man am liebsten ungern tut… Eine aktuelle Studie, die im Auftrag des Immobilienportals Immowelt durchgeführt wurde, schafft hier nun Klarheit. Die Untersuchung „Wohnen und Leben Sommer 2011“ zeigt, dass Herd, Waschmaschine und Staubsauger mit Abstand die beliebtesten Haushaltsgeräte der Deutschen sind. Wenn’s denn sein muss…

Trautes Heim, Glück allein – aber schön sauber natürlich. Und was gehört da nicht alles dazu: Putzen, Waschen, Bügeln, Staubsaugen, Aufräumen, Kochen, Spülen,… – Für viele vor allem eine lästige Pflicht und keine willkommene Tätigkeit. Aber warum ist das so? Die Studie, die das Immobilienportal Immowelt durchführen ließ, lässt nun ahnen warum: Hauptsächlich Tätigkeiten, die ohne elektronische Unterstützung ausgeführt werden müssen, werden als besonders unangenehm empfunden.

Auf die Frage, welche Beschäftigung sie im Haushalt am meisten mögen, gab nur jeweils 1 Prozent aller im Rahmen der Studie Befragten an, bei der Hausarbeit am liebsten Staub oder den Boden zu wischen. Fenster und Bad und WC zu putzen liegt mit 2 Prozent der Nennungen nur knapp dahinter. Auch Aufräumen, Geschirrspülen und das Bügeln wurden nur selten als Lieblingstätigkeiten genannt. Anders liegt der Fall jedoch bei Tätigkeiten wie Wäschewaschen, Staubsaugen oder Kochen. 40 Prozent aller Befragten gaben an, am allerliebsten den Kochlöffel zu schwingen. Immerhin 12 Prozent bevorzugen die Auseinandersetzung mit ihrer Waschmaschine, und etwa 11 Prozent sind ihrem Staubsauger verfallen.

Deutlich wird: Wer bei der Hausarbeit auf Knöpfe drücken kann, ist offenbar deutlich zufriedener mit seiner Tätigkeit als jemand, der nur mit Wasser, Lappen und Putzmitteln hantiert. Die stetig ausgefeiltere Technik bei Backofen, Waschmaschine und Co. spricht dafür. – Bereits einen Staubsauger zu erwerben ist heute in den meisten aller Fälle keine Zufallsentscheidung mehr, sondern ein multikausal geprägter Selektionsprozess mit umfangreicher Gewissensbeteiligung: mit Beutel oder ohne, laut oder leise, mit 3 Zusatzdüsen oder 95-teiligem Zubehör?

Nur 12 Prozent aller für die Studie Befragten stehen nach eigenen Angaben vor überhaupt keiner Entscheidung was ihre Lieblingstätigkeit im Haushalt betrifft: Sie lassen das Putzen und Saubermachen mit und ohne Hilfsmitteln nämlich ganz sein… oder andere machen. Und das sind dann die mit den Präferenzen.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 19. August 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Netzfundstücke, Neuigkeiten, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | |

Ameisenplage? Mit dem Staubsauger gegen das große Krabbeln

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Ganz ohne Zweifel sind Ameisen nützliche Tiere. Wenn sie jedoch in Massen auftreten und Garten, Terrasse oder gar das Haus bevölkern, hört für uns definitiv der Spaß auf. Mit der Faustregel: Wo eine Ameise ist, da sind noch mindestens 1000 andere, gilt es dann, die Krabbeltierchen so schnell wie möglich und so wirkungsvoll wie möglich zu bekämpfen. Auch der Staubsauger kann dabei –ganz umweltschonend und ungiftig – gute Dienste leisten.

Ameisen auf Wegen und in Beeten, Ameisen unter Ziersteinen und in Blumenkästen, Ameisen auf Balkonen und Terrassen und – oh Graus – Ameisen in Küche und Wohnzimmer! Mit diesem Anblick haben in diesem Sommer zahlreiche Haus- und Gartenbesitzer zu kämpfen. Vor allem, wenn es draußen vorübergehend einmal kühler wird, finden die Tierchen auch schon mal den Weg ins Haus. Tipps und Tricks, wie man die Insekten wieder los wird, gibt es viele. Doch welche sind wirklich empfehlenswert?

Hausmittel wie Backpulver, das die Ameisen angeblich auftreiben und explodieren lassen soll, oder der berühmte Kreidestrich als Barriere nützen… Nichts. Leider. Wer mit einer Ameisenplage im Garten zu kämpfen hat, gewinnt nichts, wenn er die Tiere nur vertreibt, denn so werden sie nur dazu gezwungen, sich einen anderen Entfaltungsbereich zu suchen, und man steht in absehbarer Zeit vor demselben Problem – nur eben an anderer Stelle. Auch ätherische Öle sind aus diesem Grund zur Bekämpfung von Ameisen nicht geeignet, denn sie wirken nur kurzzeitig und nicht endgültig.

Was viele nicht wissen, ist jedoch: Ameisenstraßen und -nester lassen sich auch aufsaugen, am besten mit einem Staubsauger mit Staubsaugerbeutel. Ungiftig, umweltschonend und schnell ist diese Methode, die Krabbeltiere wieder loszuwerden und vor allem dann geeignet, wenn sie schon im Haus sind. Wirklich nachhaltig ist diese Art der Bekämpfung mit dem Staubsauger allerdings nur, wenn der Staubsaugerbeutel hinterher entsorgt wird – natürlich vor dem Haus.

Im Übrigen lässt sich mit dem Staubsauger einer Ameisenplage ganz wunderbar vorbeugen. Warum warten, bis es zu spät ist? Herumliegende Krümel und Essensreste sollten grundsätzlich beseitigt bzw. aufgesaugt werden, um die Tiere nicht anzulocken. Auch regelmäßiges Lüften und Putzen trägt dazu bei, für die Ameisen im Haus gar nicht erst ein Klima zu schaffen, in dem sie sich wohlfühlen. Giftige Fressköder und Co., die an mehreren Stellen positioniert und von den Arbeiterinnen direkt ins Nest getragen werden, um sie dort an die Nachkommen und auch an die Königin weiter zu verfüttern, müssen dann nicht zum Einsatz kommen.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 09. August 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Neuigkeiten, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | |