Mit ‘Staubsaugerbeutel’ getaggte Artikel

Staub überall. Warum Wohnungen im Winter besonders schnell einstauben und was Sie dagegen tun können

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Bestimmt kennen Sie das: Gerade erst haben Sie Ihre Böden gründlich staubgesaugt und die Schränke abgewischt, und schon breitet sich der graue Staubfilm wieder überall in der Wohnung aus. Das Erstaunliche ist: Im Winter scheint dieser Vorgang doppelt so schnell vonstatten zu gehen wie sonst. Wie kommt das bloß? Und was können Sie tun, um dem Staub in Ihrer Wohnumgebung wirksam und nachhaltig den Kampf anzusagen?

Staub ist immer da, natürlich. Doch zu viel davon in unserer direkten Umgebung schränkt unsere Lebensqualität ein und gefährdet sogar die Gesundheit. Allergien können die Folge sein, aber auch chronische Erkrankungen der Atemwege, wie Asthma oder Bronchitis. Wichtig ist es also, Wohnung oder Haus regelmäßig zu reinigen und vor allem vom Staub zu befreien. Doch gerade in der kalten Jahreszeit stoßen hier viele an ihre Grenzen. Denn so wie man den Staub wegwischt oder wegsaugt, ist er auch schon wieder da: Auf Regalen und Schränken bildet sich eine graue Schicht, auf Böden und in Ecken sammeln sich Staubflusen. Warum ist das so?

Die Luft in unseren Wohnräumen ist im Winter zumeist viel trockener als in anderen Jahreszeiten, denn es wird mehr geheizt und weniger gelüftet. Mit der warmen, trockenen Luft verteilt sich auch der Staub in der Umgebung, und dies vor allem in höheren Bereichen, wie auf Schränken und Regalen. Staub zirkuliert ebenso jedes Mal, wenn wir durch die Wohnung laufen, uns auf das Sofa fallen lassen oder an kalten Winterabenden die Kuscheldecke ausbreiten. Haben Sie darüber hinaus in Ihrer Wohnung hauptsächlich glatte Böden, wie Laminat oder Fliesen, ist dieser Effekt noch viel stärker, weil der Staub auf glatten Oberflächen nicht so gut festgehalten wird wie auf textilen Belägen, Teppichen und dergleichen.

Der Staubsauger leistet Ihnen aus diesem Grund vor allem im Winter gute Dienste. Empfehlenswert ist hier ein Gerät mit Staubsaugerbeutel, der – regelmäßig gewechselt – dafür sorgt, dass die Saugkraft des Gerätes stabil bleibt. Staubsauger mit HEPA Filter stellen zudem sicher, dass aufgesaugte Staubpartikel im Staubsauger bleiben und nicht wieder in die Umgebung abgegeben werden. Es ist darüber hinaus von Vorteil, in der Winterzeit ergänzend zur Arbeit mit dem Staubsauger Böden und Regale öfter auch einmal feucht abzuwischen, um den Staub dauerhaft zu binden und nicht nur neu aufzuwirbeln.

Tipps für einen staubfreien Winter:

- Regelmäßig lüften: Heizung aus – Fenster auf, und das mindestens 5 Minuten täglich

- Wöchentlich mindestens einmal staubsaugen, bei Bedarf auch öfter

- Staubsaugerbeutel alle 2 bis 4 Wochen wechseln, auch wenn er erst halbvoll ist (günstige Staubsaugerbeutel für Ihren Staubsauger finden Sie in unserem Online-Shop)

- glatte Böden und Oberflächen zusätzlich feucht wischen, um den Staub zu binden

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 07. Februar 2012 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |

Der nächste Frühling kommt bestimmt. Putzen und staubsaugen gegen die Winterdepression.

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Wenn der Winter gar kein richtiger Winter und ein beständiges Grau für Wochen und Monate die vorherrschende Farbe des Alltags ist, kämpfen viele Menschen mit Stimmungstiefs. Doch dagegen kann man etwas tun: Wissenschaftler empfehlen unter anderem viel Bewegung an frischer Luft. Wem das nicht reicht, der kann zu Hause gleich weitermachen. Denn auch Putzen und Staubsaugen sind ein probates Mittel, um Stress abzubauen und psychischen Erkrankungen vorzubeugen. Glaubt man britischen Wissenschaftlern, dann hat eine ausgiebige Putzaktion sogar echtes Glückspotenzial.

Haben Sie lustige, graue Wollmäuse in den Ecken und unter Ihren Schränken und trotzdem schlechte Laune? Fühlen Sie sich irgendwie schlapp, müde und antriebslos? Sehen Sie alles nur noch grau in grau in grau in grau…? – Dann ist es höchste Zeit für eine Wohlfühlputzaktion in Richtung Frühling! Keine Ausreden mehr: Sagen Sie dem Staub in Ihrer Umgebung den Kampf an und gewinnen Sie gleichzeitig ein großes Stück Wohlbefinden für sich selbst zurück.

Wie britische Wissenschaftler herausgefunden haben, sind die Aktivitäten mit Putzlappen, Staubsauger und Co. nicht nur gut für Haus und Wohnung, sondern auch für’s Gemüt. Wer regelmäßig und ausgiebig putzt – gerade in der grauen Winterzeit – der tut auch und vor allem etwas für seine physische und psychische Gesundheit. Erstaunlich! Vor allem wenn man bedenkt, wie viel Geld alljährlich in Therapien, Gesundheitsvorsorge und Kuraufenthalte gesteckt wird. Hätten Sie gedacht, dass Sie die wichtigsten Dinge für Ihr persönliches Wohlbefinden schon zu Hause haben? Und dass Ihr Staubsauger nützlicher ist als Ihr Personal Trainer oder die Jahreskarte für das Fitness-Studio? Hausarbeit kann ebenso wie Sport das Stressrisiko um bis zu 20 Prozent senken. – So das Ergebnis der britischen Studie.

Das Geheimnis liegt dabei aber nicht in der Freude über die saubere, staubfreie Umgebung, sondern in der Bewegung, die beim Putzen notwendig wird. – Wer aktiv ist, fühlt sich einfach wohler. Ihrem Körper ist es dabei im Grunde völlig egal, ob Sie dabei nun Badminton-Schläger oder Staubsauger in der Hand halten. Im Gegenteil: Auch bei einer körperlich anstrengenden Putzaktion werden Sie mit Glückshormonen überschüttet und mit einem rundum guten Gefühl belohnt… Staubsaugen gegen Depressionen? – Na klar: Sie müssen bloß damit anfangen!

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 19. Januar 2012 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Staubsaugerbeutel | Tags: | |

Frühjahrsputz macht glücklich!

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Putzen, wienern und saugen sind keine lästigen Pflichten, sondern auch ein probates Mittel, um Stress abzubauen und psychischen Erkrankungen vorzubeugen. Glaubt man britischen Wissenschaftlern, dann hat eine ausgiebige Putzaktion sogar echtes Glückspotenzial.

Wer hätte das gedacht? Ab sofort gelten keine Ausreden mehr, wenn es um den alljährlichen Frühjahrsputz geht, denn der Kampf gegen den Staub kommt nicht nur Wohnung oder Haus zugute, sondern auch der allgemeinen physischen und vor allem psychischen Gesundheit. Wer putzt und mit dem Staubsauger durch die Gegend zieht, tut demnach vor allem etwas für sich selbst. Britische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Hausarbeit – ähnlich wie Sport – das Stressrisiko um bis zu 20 Prozent senken kann.

Das Geheimnis liegt dabei jedoch nicht, wie man vermuten könnte, in der Freude über die schöne, saubere, staubfreie Umgebung, sondern in der Bewegung, die beim Putzen notwendig wird. Wer aktiv ist, fühlt sich einfach besser – völlig egal, ob er dabei nun einen Tennisschläger oder einen Staubsauger in der Hand hält. Der Körper schüttet Glückshormone aus und sorgt auf diese Weise für ein rundum gutes Gefühl bei und nach der Hausarbeit. Auch Depressionen lässt sich so wirksam vorbeugen.

Putzen gegen Stress und Depressionen!

Aber: Wer jetzt glaubt, er könne sich Stressausgleich und Glücksgefühl mit ein bisschen Staubwischen erschleichen, der irrt gewaltig. Man sollte schon richtig ins Schwitzen kommen… Und was eignet sich dafür besser als ein ordentlicher Frühjahrsputz? Fenster, Regale, Gardinen, Fußböden und Treppen warten nach dem Ende der grauen Jahreszeit auf eine Generalüberholung. Spätestens dann, wenn die ersten Sonnenstrahlen auf verschmierte Scheiben treffen und Staubkörnchen in der Luft tanzen, schlägt die Putz-Wut ohnehin gnadenlos zu.

Es empfiehlt sich, das gesundheitsfördernde Projekt “Frühjahrsputz” ganz systematisch anzugehen. Das bedeutet: Weg mit den Hauspantöffelchen – festes Schuhwerk muss her; gegen aggressive Putzmittel helfen Gummihandschuhe, und die nötigen Putzmittel sollten natürlich ebenfalls griffbereit sein. Kurze Wege helfen Zeit zu sparen! Zudem sollte der Staubsauger startklar und mit einem frischen Staubsaugerbeutel ausgestattet sein.

Gut vorbereitet putzt es sich am besten!

Wer sich in einem Haus bewegt, sollte grundsätzlich immer von oben nach unten putzen. Dies ganz einfach um zu verhindern, dass alter Dreck in bereits saubere Bereiche geschleppt wird. Um gründlich zu sein, sollte man sich auch den Schlafbereichen im Haus mit besonderer Sorgfalt widmen und die Matratzen, soweit es möglich ist, reinigen und gegebenenfalls wenden. Hausstaubmilben kann hier mit einem Staubsauger am besten der Garaus gemacht werden.

Übrigens: Der Frühjahrputz war bereits im antiken Rom verbreitet! Hier wurde die Aktion zum Frühlingsanfang genutzt, um den Ruß und den Staub des Winters aus den Häusern zu verbannen. Ob die Menschen damals danach auch schon richtig glücklich waren, lässt sich jedoch nur schwer nachvollziehen. Dennoch: Ran an die Lappen, her mit dem Staubsauger und los geht’s! Ihrer Gesundheit zuliebe!

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 01. Januar 2012 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Neuigkeiten, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | |

Staubige Weihnachten! Ein Staubsauger geht seinen Weg, Teil 4

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de. Abgestellt, vergessen und sich selbst überlassen findet ZX 963, ein Staubsauger Baujahr 1965, sich eines eisigen Wintertages vor dem Haus seiner Besitzer wieder. Man hat ihn ausgemustert, weil es für ihn angeblich keine Staubsaugerbeutel mehr gibt. Zwischen alte, fleckige Matratzen und Sperrholzplatten gestellt wird ihm jedoch eines klar: Hier gehört er nicht hin! Auf der Suche nach einem passenden Beutel findet er schließlich seine wahre Bestimmung. Letzter Teil der Weihnachtsgeschichte.

Die Müllhalde lag am anderen Ende der Stadt; ZX 963 überquerte auf dem Weg dorthin einige Hügel und unzählige Straßen. Er kam nur mühsam voran, denn es hatte wieder zu schneien begonnen. In den Häusern, an denen er vorbeikam, hatten die Menschen schon die Lichter angezündet und feierten Weihnachten. Bei Schaluppkes wurde sogar Staub gesaugt. – ZX 963 wurde noch trauriger, als er ohnehin schon gewesen war. Wie ein Film lief sein Staubsaugerleben noch einmal vor ihm ab: das Fließband in der Fabrik, der große Pappkarton, der Elektronikladen, Frau Schaluppkes leuchtende Augen, als sie ihn das erste Mal sah.

ZX 963 erinnerte sich an den Moment, in dem er seinen ersten Staubsaugerbeutel eingesetzt bekam und damit Herrn Schaluppkes Sonntagssakko absaugen durfte. All die Jahre war es so schön gewesen und nun hatte er keinen passenden Staubsaugerbeutel mehr… Der Staubsauger seufzte und rollte weiter Richtung Müllhalde. Aus dem Schneegestöber war inzwischen ein richtiger Schneesturm geworden. ZX 963 kam kaum noch vorwärts. Als er die Brücke bemerkte, unter der er seine erste Nacht unter freiem Himmel verbracht und so schön geträumt hatte, beschloss er sich unterzustellen. „Ob ich nun heute oder morgen auf der Müllhalde lande, macht keinen Unterschied“, dachte er.

Doch unter der Brücke war schon jemand. ZX 963 sah einen roten Mantel, der ihm seltsam vertraut erschien. Moment mal, das war ja die dicke rote Fee aus seinem Traum! Der Staubsauger fuhr aufgeregt näher heran und sah…. den Weihnachtsmann! Na sowas. Auch er stand unter der Brücke und sah ziemlich ratlos aus. „Guten Abend“, sagte ZX 963. „Müsstest Du nicht längst unterwegs sein – Geschenke verteilen und so?“, fragte er. „Ach“, erwiderte der Weihnachtsmann mit seiner tiefen Stimme. „Ich bin mit meinem Schlitten gegen Familie Schaluppkes Sperrmüllhaufen gefahren und umgekippt. Meine Rentiere sind davongelaufen, der Schlitten ist zerbrochen, und ich weiß nicht, was ich jetzt machen soll.“ Traurig ließ der Weihnachtsmann seinen roten Kopf hängen.

Plötzlich hatte ZX 963 eine Idee… „Ich kann Dir helfen“, sagte er mutig. „Ich habe Alu-Leichtlaufrollen und ziemlich viel Erfahrung in Haushalten.“ Der Weihnachtsmann überlegte kurz und lächelte dann. „Abgemacht“, sagte er. Und gemeinsam verteilten sie die Geschenke an die Kinder. „Du brauchst keinen Staubsaugerbeutel mehr“, sagte der Weihnachtsmann zu ZX 963, als sie damit fertig waren. „Ich biete Dir einen unbefristeten Arbeitsvertrag und immer genug Öl für Deine Leichtlaufrollen.“ Der Staubsauger war glücklich, denn er hatte endlich seine wahre Bestimmung gefunden. „Fröhliche Weihnachten“, dachte er zufrieden, als er einschlief. Es ist eben doch nicht alles Staubsaugerbeutel.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 24. Dezember 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | |