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Herbstputz starten!

Herbst

Wenn die Tage kürzer werden und die Blätter fallen, ist nicht nur in vielen Städten und Gemeinden Herbstputz angesagt… Auch Wohnungen und Häuser können dann gut eine reinigende Pause vertragen. Befreien Sie Ihre Umgebung vom Staub des Sommers und tun Sie dabei auch etwas für Ihre eigenes körperliches Wohlbefinden. Denn eine ausgedehnte Putzaktion mit Staubsauger und Co. ist wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge Balsam für Körper und Seele. – Probieren Sie es aus!

Außen wie innen: Ran an den Schmutz!

Kennen Sie das? – Im Herbst liegt schon draußen einfach eine ganze Menge herum: Blätter, Kastanien, Eicheln. Und schauen Sie sich mal bei sich zu Hause um: Können Sie den Staub schon sehen? Tummeln sich Wollmäuse in den Ecken? Und sieht der schwarze Fernseher auf einmal so grau aus? – Dann ist es höchste Zeit für einen ausgiebigen Herbstputz, der Sie an alle Stellen Ihrer Wohnung führen sollte. Pollenreste, Blütenstaub und tote Fliegen warten darauf, weggeputzt zu werden – und zwar bevor der Winter kommt und neuen Staub mitbringt.

Der Staubsauger hilft

Greifen Sie im Kampf gegen den Schmutz am besten zu Putzlappen und Wassereimer. Milde Putzmittel dürfen ebenso wenig fehlen wie ein guter, funktionstüchtiger Staubsauger – am besten mit Staubsaugerbeutel. Putzen Sie immer von oben nach unten, um den Schmutz tatsächlich zu entfernen und ihn nicht nur neu in Haus oder Wohnung zu verteilen. Was Sie feucht wischen können, sollten Sie auch feucht wischen, denn auf diese Wiese lässt sich Staub am besten binden und kommt nicht so schnell wieder. Für textile Beläge, Teppiche und Läufer, aber auch für Polster, Lampenschirme, Vorhänge und sogar Matratzen nutzen Sie idealerweise einen Staubsauger mit Staubsaugerbeutel. Ein Gerät mit umfangreichem Zubehör und einem HEPA-Filter, der die eingesaugten Schmutzpartikel nicht wieder in die Umgebungsluft abgibt, ist hier am besten geeignet. Gerade sensible und allergiegefährdete Menschen sollten darauf nicht verzichten. Der Staubsauger hilft auch zur Vorreinigung glatter Oberflächen, die sich danach noch gründlicher feucht säubern lassen.

Staubsaugen ist so gut wie Sport

Ist die Wohnung dann tatsächlich sauber, haben Sie Ihrer Gesundheit gleich doppelt etwas Gutes getan: Denn Putzen selbst bringt Körper und Geist ebenso in Schwung wie eine sportliche Betätigung. Studien belegen darüber hinaus immer wieder, dass ein ausgedehnter Hausputz auch den Stresspegel um bis zu 20 Prozent senken kann. Ein Grund mehr, öfter zum Staubsauger mit Staubsaugerbeutel zu greifen!

 

Haushalt: Alle wollen kochen und staubsaugen

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Es ist lästig, aber es muss getan werden: Hausarbeit. Wirklich schwer da festzulegen, was man am liebsten ungern tut… Eine aktuelle Studie, die im Auftrag des Immobilienportals Immowelt durchgeführt wurde, schafft hier nun Klarheit. Die Untersuchung „Wohnen und Leben Sommer 2011“ zeigt, dass Herd, Waschmaschine und Staubsauger mit Abstand die beliebtesten Haushaltsgeräte der Deutschen sind. Wenn’s denn sein muss…

Trautes Heim, Glück allein – aber schön sauber natürlich. Und was gehört da nicht alles dazu: Putzen, Waschen, Bügeln, Staubsaugen, Aufräumen, Kochen, Spülen,… – Für viele vor allem eine lästige Pflicht und keine willkommene Tätigkeit. Aber warum ist das so? Die Studie, die das Immobilienportal Immowelt durchführen ließ, lässt nun ahnen warum: Hauptsächlich Tätigkeiten, die ohne elektronische Unterstützung ausgeführt werden müssen, werden als besonders unangenehm empfunden.

Auf die Frage, welche Beschäftigung sie im Haushalt am meisten mögen, gab nur jeweils 1 Prozent aller im Rahmen der Studie Befragten an, bei der Hausarbeit am liebsten Staub oder den Boden zu wischen. Fenster und Bad und WC zu putzen liegt mit 2 Prozent der Nennungen nur knapp dahinter. Auch Aufräumen, Geschirrspülen und das Bügeln wurden nur selten als Lieblingstätigkeiten genannt. Anders liegt der Fall jedoch bei Tätigkeiten wie Wäschewaschen, Staubsaugen oder Kochen. 40 Prozent aller Befragten gaben an, am allerliebsten den Kochlöffel zu schwingen. Immerhin 12 Prozent bevorzugen die Auseinandersetzung mit ihrer Waschmaschine, und etwa 11 Prozent sind ihrem Staubsauger verfallen.

Deutlich wird: Wer bei der Hausarbeit auf Knöpfe drücken kann, ist offenbar deutlich zufriedener mit seiner Tätigkeit als jemand, der nur mit Wasser, Lappen und Putzmitteln hantiert. Die stetig ausgefeiltere Technik bei Backofen, Waschmaschine und Co. spricht dafür. – Bereits einen Staubsauger zu erwerben ist heute in den meisten aller Fälle keine Zufallsentscheidung mehr, sondern ein multikausal geprägter Selektionsprozess mit umfangreicher Gewissensbeteiligung: mit Beutel oder ohne, laut oder leise, mit 3 Zusatzdüsen oder 95-teiligem Zubehör?

Nur 12 Prozent aller für die Studie Befragten stehen nach eigenen Angaben vor überhaupt keiner Entscheidung was ihre Lieblingstätigkeit im Haushalt betrifft: Sie lassen das Putzen und Saubermachen mit und ohne Hilfsmitteln nämlich ganz sein… oder andere machen. Und das sind dann die mit den Präferenzen.