Mit ‘Teppich’ getaggte Artikel

Mit dem Staubsauger fit in den Sommer: Anspannen, saugen, abnehmen

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Teil I: Der Sommer beginnt, die Urlaubszeit naht… Ist die gewünschte Bikini-Figur noch in weiter Ferne, dann heißt es jetzt endlich aktiv zu werden. Vergessen Sie überfüllte Fitnessstudios und teure Abnehm-Shakes, verlassen Sie sich nicht auf Sportkurse und die gesunde Portion Obst am Tag! Ihr Personal Trainer wartet bereits zu Hause auf Sie: Es ist Ihr Staubsauger! Einfach, praktisch, gut.

Welche Zeit im Jahr ist wohl die stressigste? Vergessen Sie Weihnachten und den Geschenkewahn zum Fest der Feste: Wenn der Sommer vor der Tür steht und der Bikini im Kleiderschrank nach vorne rutscht, beginnt für viele Frauen ein Kampf – ein Kampf gegen die Zeit und die eigenen körperlichen Proportionen. Wer sich jetzt noch nicht schön genug für 3 cm² Stoff fühlt, muss die Initiative ergreifen und an seiner Figur arbeiten. In den meisten Fällen ist das anstrengend, zeitraubend, teuer und zudem noch weitgehend nutzlos.

Doch das muss nicht sein! Mit einem Staubsauger können Sie Ihre Figur ganz einfach zu Hause so richtig auf Vordermann bringen. Trainingsmöglichkeiten gibt es hier viele. Besonders effektiv ist jedoch die so genannte “Auf die Knie!”-Methode, bei der Sie Ihren Staubsauger auf allen Vieren vor, hinter oder neben sich her bewegen. In Anlehnung an die beliebte Pilates-Technik der Schönen und Reichen kommt es hier vor allem auf die richtige Grundspannung in Bauch und Gesäß an.

Stellen Sie für Ihr Staubsauger-Fußboden-Workout jedoch zunächst sicher, dass Sie das Rohr des Staubsaugers auch in angespanntem Zustand aus dem Vierfüßlerstand noch bequem mit einer Hand erreichen können. Schalten Sie den Staubsauger ein und bewegen Sie das Saugrohr zuerst mit der rechten Hand über die Fläche, wie Sie von Ihrer Position aus problemlos erreichen können. Achtung! Wechseln Sie die Seite, sobald der Teppich um Sie herum eine andere Farbe annimmt.

Fortgeschrittene können beim Saugen auch eine leichte Kniewaage versuchen, die sie allerdings nicht völlig aus dem Gleichgewicht bringen sollte. Regelmäßig angewendet werden auf diese Weise nicht nur Haus oder Wohnung porentief rein, sondern gleichzeitig auch Bauch- und Rückenmuskulatur gestärkt und unliebsame Fettpölsterchen günstig eingeschmolzen. Für einen formschönen Sommer ohne Bikini-Angst!

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 21. Juni 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Neuigkeiten, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | |

Jetzt wird es gemütlich. Warum Allergiker nicht auf Teppiche verzichten müssen, wenn sie einen Staubsauger haben.

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Lange Zeit dachte man, Menschen mit besonderer Sensibilität auf bestimmte Stoffe, wie zum Beispiel Pollen- oder Hausstauballergiker, könnten ihre Allergie am besten in den Griff bekommen, indem sie ihr Wohnumfeld möglichst frei von Textilien hielten, weil sich in diesen Allergene besonders gut festsetzen. Doch inzwischen sind Hartböden für allergiegeplagte Menschen nicht mehr die einzige Alternative.

Menschen mit verhältnismäßig starker Allergieausprägung sind gehalten, ihr Wohnumfeld für Allergene weitgehende unangreifbar zu machen, das heißt dafür zu sorgen, dass die krank machenden Stoffe nicht in einer zu starken Konzentration auftreten. Unbehandelte Allergien, etwa gegen Pollen oder Hausstaub, können im schlimmsten Fall chronische Erkrankungen nach sich ziehen: Bronchitis, Asthma, Neurodermitis. Eine adäquate Hygiene in Haus oder Wohnung ist daher unverzichtbar; die Wohnungseinrichtung muss den speziellen Hygienebedürfnissen allergenbelasteter Menschen ebenfalls Rechnung tragen.

Hauptsache feucht wischbar – das galt lange als Grundsatz für die Auswahl der Fußböden in Allergikerhaushalten. Empfohlen wurden demzufolge vor allem Hartböden: Fliesen, Laminat, Parkett oder Kork. Textile Beläge, so hieß es, seien besonders belastet, weil sich in ihnen die risikoreichen Allergene wie Pollen oder Hausstaub leicht festsetzen könnten. Gleiches galt für Sofas mit Stoffbezügen, für textile Vorhänge oder Lampenschirme, für kuschelige Kissen und dergleichen mehr. Ungemütlich war es folglich in vielen Allergikerhaushalten; die Gestaltungsmöglichkeiten für den eigenen Wohnraum schienen stark eingeschränkt.

Das hat sich in der Zwischenzeit jedoch geändert. Auch wenn es bedenklich stimmt, dass die Allergieneigung von Menschen stetig zunimmt: Die Hersteller textiler Fußbodenbeläge haben darauf reagiert. Längst gibt es zahlreiche allergiegeeignete Teppiche auf dem Markt – mit einer speziellen Kennzeichnung versehen, die Betroffenen als Wegweiser diesen soll. Besonders umfangreich ausgestattete Staubsauger sind hier das A und O bei der Wohnraumpflege und wenn es um eine adäquate Hygiene geht. Mit einem HEPA-Filter versehen gewährleistet der Staubsauger, dass die gesundheitsschädlichen Kleinstpartikel nicht wieder in die Umgebungsluft abgegeben werden. Unterschiedliches Düsenzubehör etwa für Matratzen oder Polster hilft zusätzlich, auch andere Wohnbereiche sauber zu halten.

War der Pollenallergiker bislang noch gezwungen, seine Hartböden nach Möglichkeit täglich feucht zu wischen, um alle Allergene effektiv zu binden, kann dieser Aufwand mit einem geeigneten textilen Fußbodenbelag entscheidend minimiert werden: Gesaugt wird der Teppich idealerweise zweimal pro Woche mit einem leistungsfähigen Staubsauger mit Staubsaugerbeutel. Hier lassen sich alle schädlichen Stoffe effizient sammeln und sicher entsorgen. Ein Plus für die Gesundheit – ohne Verzicht auf Gemütlichkeit.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 06. Juni 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Neuigkeiten, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | |

Wenn ich groß bin, werde ich Staubsauger-Testerin…

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Wir brauchen einen neuen Staubsauger. Unser alter saugt zwar noch, aber nur, wenn man mit dem Fuß auf dem Schalter stehen bleibt. Und das ist Mist, sagt Mama. Am liebsten würde sie jetzt so einen „Testsieger“ aus der Zeitung kaufen – mit total vielen Düsen dabei oder so. Also eine für den Teppich, einen für die Fliesen, eine gegen Spinnen und die Fusseln unterm Badschrank. Und wenn es nach mir geht, soll der Staubsauger so laut sein, dass ich meinen kleinen Bruder nicht mehr höre.

Aber wie findet man denn so einen “Testsieger” und was machen die von der Zeitung überhaupt mit den vielen Staubsaugern? Also wenn ich das machen müsste, würde ich erst mal alle Pakete kurz anheben. Die, die mir zu schwer wären, würde ich wieder hinstellen, die anderen erst mal in mein Zimmer bringen. Da blieben von 10 bestimmt nur noch fünf übrig. Die würde ich dann auspacken und gucken, welche die schönsten Farben haben. Ich mag Lila, mein Bruder Orange und Mama Grün. Alle anderen müssten auch weg. Ich könnte mich vielleicht entschließen, einen schwarzen Staubsauger zu behalten, der müsste aber ganz viel Silber und Glitzersteine dabei haben. Pink ginge auch, aber nur mit Nagellack. Außerdem würde sich mein Bruder darüber ärgern.

Wären dann also von den fünf Staubsaugern noch etwa drei übrig, würde ich als Nächstes die Stecker in die Steckdose stecken und folgende Dinge auf meinem Teppich verteilen: eine Tüte roten Sand vom Spielplatz, ein Büschel Haare aus meiner Bürste, Müsli-Krümel mit Schoko, Kakaopulver, Barbieschuhe, Räder von Spielzeugautos, zwei Ameisen, eine Spinne, einen vertrockneten Regenwurm und paar alte Brotrinden aus meinem Schulranzen. Dann käme das Spannendste: Das Wegsaugen. Mein kleiner Bruder hat, als er noch klein war, immer seinen Spinat wieder ausgespuckt. Das dürfte der Staubsauger mit dem Sand zum Beispiel aber nicht machen. Außerdem würde ich warten, bis die Spinne in der Zimmerecke hängt und dann probieren, ob der Staubsauger die mit allen Beinen aus der Ecke rausziehen kann. Der Staubsauger, der das schafft, bekäme eine allerletzte Aufgabe: meine Spitzabfälle und einen Kaugummi – auf Mamas Kuschelteppich im Wohnzimmer. Blieben zum Schluss zwei Staubsauger übrig, würde ich den nehmen, der lauter ist als mein Bruder. Den würde ich Mama schenken, und wir hätten alle was davon.

gez. Anneliese Meier, 9 Jahre

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 17. Mai 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Gesundheit, Haushalt, Neuigkeiten, Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | |

SAUGA STAUBA, Teil II

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de -
Hier kommt die Fortsetzung…

SAUGA STAUBA, Teil II

Sauga Stauba war gerade kauend auf dem Rückweg von der Imbissbude, in die sie am Mittwochmittag immer ging, als sie Brigittes Schluchzen vernahm. Sofort machte sie sich auf den Weg zu ihr. Brigitte saß inmitten von abertausend bunten Steckperlen, die zu regenbogenfarbenen Bergen aufgetürmt waren, und hielt sich die Ohren zu. Sauga Staubas Erscheinen war – wie beim ersten Mal auch – von lautem Heulen und viel Wind begleitet.

Als Brigitte aufsah, saß die kleine, dicke Fee wieder im braunen Papierkleid auf ihrer Bettdecke. „Wasch isch ‘nn losch, Brigidde??? Isch Dein Deddy wiedr wög?“, nuschelte Sauga Stauba erstaunt und schluckte schnell noch einen Bissen Bratwurst herunter. „Nein“, antwortete Brigitte und schniefte laut. „Der Teddy liegt sicher in meinem Bett. Aber Mama und Papa haben mir die neuen Steckperlen im Zimmer ausgeschüttet, damit ich sie nach den 79 Farben sortieren kann. Und dabei hab ich gerade meinen linken Ohrring verloren.“

Wieder begann das Kind zu weinen. Sauga Stauba, die inzwischen ihre Bratwurst aufgegessen hatte, wischte sich die fettigen Finger an Brigittes Bettdecke ab und rollte mit den Augen. „Na sei mal froh, dass Du nicht Dein ganzes Ohr verloren hast“, kicherte sie, aber Brigitte schluchzte nur umso lauter. Sauga Stauba seufzte. „Warte mal ab, Brigitte. Ich kann Dir schon noch mal helfen.“ Sie räusperte sich, stand auf, hob die kurzen Arme und rief laut: „Staubsaugerbeutel, Staubsaugerbeutel, Staubsaugerbeutel!!!“

Wieder kam so starker Wind auf, dass Brigitte die Augen schließen musste. Als sie sie wieder öffnete, waren alle Steckperlen verschwunden, dafür lag der kleine Ohrring direkt vor ihr auf dem Teppich. „Oh danke, Sauga Stauba! Wie hast Du das bloß geschafft?“, rief Brigitte überwältigt. „Echte Zauberei“, sagte die kleine Fee gewichtig. „Hab ich von meiner Oma gelernt.“ Und zufrieden machte sie sich auf den Heimweg.

Doch als Sauga Stauba am Freitag auf dem Weg zum Töpferkurs war, hörte sie Brigitte schon wieder laut weinen…

Fortsetzung folgt…

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 27. Januar 2011 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Haushalt, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | |