Mit ‘Teppichpflege’ getaggte Artikel

Sauberer Arbeitsplatz – Staubsaugerauswahl sollte kein Zufall sein!

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Nicht nur im Haushalt, sondern auch am Arbeitsplatz bedarf es regelmäßig einer gründlichen Reinigung. Wie das geschieht, muss natürlich den jeweiligen Bedürfnissen und Arbeitsbedingungen angepasst werden; das passende Gerät dafür sollte jedoch sorgfältig ausgewählt werden. Das gilt vor allem dann, wenn ein Staubsauger am Arbeitsplatz für die nötige Hygiene sorgen soll.

Das wichtigste Auswahlkriterium für einen Einsatz am Arbeitsplatz sollte die Saugkraft des Gerätes sein. Man sollte sich dabei jedoch nicht von einer möglichst hohen Watt-Zahl in die Irre führen lassen. Vielmehr kommt es darauf an, wie das Gerät insgesamt aufgebaut ist und nach welchem Prinzip der Schmutz aufgenommen wird. Hier gibt es verschiedene Staubsaugertypen, die alle auf ihre Art funktional sind. Die Auswahl des passenden Gerätes fällt aus diesem Grund nicht immer leicht.

Für viele Mittel der ersten Wahl ist noch immer der Staubsauger mit dem guten alten Staubsaugerbeutel. Der Klassiker unter den Haushaltsgeräten saugt den vorhandenen Schmutz in einen Sack bzw. einen Beutel, der dann regelmäßig gewechselt werden muss. Das ständige Nachrüsten mit neuen Staubsaugerbeuteln ist natürlich ein Kostenfaktor, der in den Augen mancher gegen diese Geräte spricht. Von Vorteil ist hier allerdings, dass die Entleerung des Staubsaugers sehr einfach und sauber realisiert werden kann, da der Beutel im Ganzen und verschlossen entsorgt werden kann.

Weit verbreitet für den Einsatz am Arbeitsplatz und vor allem in der Industrie ist der so genannte „Zyklon-Staubsauger“. Dieser hat keinen auswechselbaren Staubbeutel, sondern sammelt den Schmutz in einem Auffangbehälter, der regelmäßig entleert und gereinigt werden muss. Im Gegensatz zum klassischen Staubsaugermodell verliert der Zyklon-Staubsauger mit zunehmendem Füllstand nicht an Saugkraft. Einzig die Entleerung und Reinigung sind unangenehm und für Allergiker zum Beispiel nur schwer durchführbar. Wer dafür eine Lösung findet, ist mit dem saugstarken und nur gering Strom verbrauchenden Zyklon-Sauger gut beraten.

In manchen Arbeitsbereichen genügt es jedoch nicht, nur trocken zu reinigen. Wo regelmäßig auch feucht gewischt werden muss, um die Staubbelastung in der Luft möglichst gering zu halten, kann über die Anschaffung eines Nass-Trocken-Saugers nachdenken. Dieser ist nicht nur in der Lage, trockenen Staub aufzunehmen, sondern kann auch Flüssigkeit aufsaugen. Reinigungssauger für Teppiche und Polstermöbel funktionieren oft nach diesem Prinzip. Vorteilhaft ist, dass in der Regel damit auch Reinigungslösungen aufgebracht und hernach mit dem Schmutz wieder weggesaugt werden können.

Welches System für die jeweilige Arbeitsumgebung am geeignetsten ist, muss am individuellen Bedarf ermittelt werden.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 09. September 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Reinigung, Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | |

Eine Handvoll Dreck… hat noch keinem geschadet? – Wie viel Hygiene im Haushalt ist sinnvoll?

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Immer mehr Menschen leiden unter Allergien; die Sensibilität gegenüber bestimmten Umwelteinflüssen wird zunehmend größer. Putzmittel, Kosmetika, Waschzusätze bergen potenzielle Allergierisiken, und selbst das gute alte Haustier gilt inzwischen oft als keimbelastete Gesundheitsgefahr. Doch wer versucht, alle Keime und Reizstoffe in seiner Umgebung auszuschalten, schadet sich unter Umständen noch mehr… Warum ist das so?

Um gesund zu sein und zu bleiben, braucht der Mensch auch Einflüsse von außen. Das körpereigene Abwehrsystem will beschäftigt werden, und das funktioniert nur, wenn es auch mal mit Keimen und fremden Stoffen konfrontiert wird. Ein intaktes Immunsystem ist immer in Bewegung und „arbeitet“. – Ohne dass wir in den meisten Fällen davon überhaupt etwas mitbekommen. Wer nun versucht, mit übertriebener Reinlichkeit wirklich alle Schmutzpartikel und Fremdstoffe aus seiner Umgebung zu entfernen, der nimmt seinem Körper diese Möglichkeit zu „arbeiten“… Das Immunsystem schläft regelrecht ein und wird schwächer. Tritt dann tatsächlich eine Keimbelastung auf und der Mensch kommt plötzlich doch mit Viren oder Bakterien in Berührung, ist sein Körper darauf gar nicht mehr vorbereitet. Der Mensch wird krank…

„Gesund“ sauber machen im Haushalt sollte also nie die völlige Keimfreiheit zum Ziel haben, andererseits aber auch nicht gegen den allwöchentlichen Grundputz sprechen. Schmutz und Abfall, der sich stapelt, sind ebenso gesundheitsschädlich wie eine dauerhaft sterile Umgebung. Hier gilt es, einen akzeptablen Mittelweg zu finden. Textile Bodenbeläge und Teppiche sollten mindestens einmal in der Woche gründlich mit dem Staubsauger bearbeitet werden. Auf diese Weise reduziert man die Staubbelastung auf ein gesundheitlich unbedenkliches Maß und tut ganz nebenbei noch etwas für die langlebige Schönheit seiner textilen Ausstattung. Auch Matratzen und Bettzeug sollten regelmäßig gereinigt werden. Hausstaubmilben halten sich hier besonders gern auf; nehmen sie allerdings überhand, droht eine Hausstauballergie.

Als Grundformel gilt: Zu viel oder zu wenig wovon auch immer ist ungünstig. Vermeide alle Extreme! – könnte man auch sagen. Wer bereits weiß, dass er auf bestimmte Stoffe sensibel reagiert, sollte sich für Teppiche, Polster und Matratzen einen Staubsauger mit Mikrofilter zulegen und den Staubsaugerbeutel einfach öfter wechseln. Glatte Oberflächen sollten feucht gewischt werden. Vielen Allergien lassen sich bereits mit ausgewogenen hygienischen Maßnahmen in den Griff bekommen. Desinfektionsmittel und dergleichen mehr sind in der Regel gar nicht notwendig und schaden auf Dauer mehr als sie nützen.

Allergien und Co. – Staubalarm im Kinderzimmer

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Die Hausstauballergie gehört neben dem Heuschnupfen zu den häufigsten Allergieformen überhaupt. Sie ist vor allem für Kinder gefährlich, weil sie bereits in jungen Jahren teilweise schwerwiegende Asthmaerkrankungen auslösen kann. Eine festgestellte Übersensibilität auf Hausstaub ist aus diesem Grund oft behandlungsbedürftig. Doch wie kann man vorbeugen?

Allergieauslösend sind dabei nicht die Milben an sich, sondern das, was sie ausscheiden. Ihre unsichtbaren, eiweißhaltigen Kotballen werden beim Bettenmachen und einfachen Bewegen im Raum überall verteilt und sind die eigentlichen Allergenträger. Milben gibt es überall. Das sauberste Haus und die ordentlichste Wohnung sind trotzdem von ihnen bevölkert. Ihr Vorkommen ist keine Frage mangelnder Hygiene oder Nachlässigkeit. Kann man sie schon nicht gänzlich aus seiner Umgebung verbannen, kann man jedoch zumindest versuchen, ihre Menge und Konzentration zu reduzieren.

Wer sein Kind vor einer Allergie bewahren möchte, muss damit bereits im Säuglingsalter anfangen. Kinder, die mindestens 6 Monate lang ausschließlich mit Muttermilch ernährt worden sind, haben generell ein deutlich geringes Risiko, an Allergien zu erkranken. Daran sollten vor allem Eltern denken, die selbst unter Übersensibilitäten gegenüber bestimmten Stoffen leiden. Darüber hinaus sollte man versuchen, die Konzentration der Allergene in der Umgebung des Kindes von Beginn an auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Das bedeutet vor allem im Kinderzimmer: keine Teppiche und nur wenige textile Beläge, waschbare Bettdecken und Kissen, keine große Plüschtiersammlung. Auch wenn es schwer fällt und das Zimmer für den Sprössling besonders gemütlich sein soll, tun Eltern ihrem Kind damit einen großen Gefallen – für sein gesamtes Leben. Denn die Grundsteine für so manche gesundheitliche Beeinträchtigung im Erwachsenenalter werden bereits in frühester Kindheit gelegt.

Darüber hinaus sollte für Hygiene im Kinderzimmer gesorgt werden. Dazu gehört vor allem regelmäßiges Lüften. Besonders dieser Punkt wird vielfach unterschätzt. Darüber hinaus sollte die Bettwäsche oft gewechselt und auch Kopfkissen und Bettdecke in mindestens 6-wöchigem Abstand gewaschen werden. Dasselbe gilt für Plüschtiere. Was einen Waschgang nicht verträgt, kann auch mit einem Aufenthalt in der Tiefkühltruhe vorübergehend von Milben befreit werden. Wer auf Teppichboden im Kinderzimmer nicht verzichten konnte, muss besonders gründlich absaugen. Am besten gelingt dies mit einem Staubsauger, der mit einem Mikrofilter ausgestattet ist und auf diese Weise verhindert, dass die Feinstpartikel, zu denen auch der allergieauslösende Milbenkot gehört, wieder in die Umgebungsluft abgegeben werden. Außerdem: Staubsaugerbeutel wechseln nicht vergessen! Und glatte Böden öfter feucht wischen. Auf diese Weise kann man zumindest die Gefahr einer Stauballergie versuchen zu verhindern. Wenn es nicht gelingt, ist ein Arztbesuch angeraten.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 16. Juli 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Staubsaugerbeutel | Tags: | | | | | | | | | | | | | |

Geht nicht, gibt’s nicht! – Universal-Staubsaugerbeutel

Frisch gebloggt von Andrea Schilling für Staubsaugerbeutel.de – Angesichts der Fülle der angebotenen Staubsaugerbeutel im Fachhandel mag man kaum glauben, dass man da nicht das Passende finden sollte. Dennoch kommt es vor, dass man stolzer Besitzer eines „historischen“ Staubsaugers ist, für den es keinerlei adäquates Zubehör mehr gibt.

Zum Wegschmeißen zu schade und trotzdem nicht mehr verwendbar? Das muss nicht sein. Auch wenn das normale Handelssortiment keine Option mehr bietet, muss man seinen guten alten Staubsauger noch lange nicht aufgeben. Universal Staubsaugerbeutel sind hier die passende Alternative. Am besten online zu beziehen, kann man mit ihnen jeden Staubsauger, egal welcher Art, neu bestücken.

Die Packung enthält Staubsaugerbeutel mit einer speziellen Klebefläche an der Öffnung. Auf dieser kann die Pappscheibe eines alten Staubsaugerbeutels leicht fixiert und der Beutel danach im Staubsauger befestigt werden. Die Packung enthält jedoch auch eine universale Pappscheibe, die man mit der Vorlage des alten Beutels als Muster passend zurechtschneiden kann. Auf diese Weise kann man auch ein älteres Staubsaugermodell funktional und am Leben erhalten.

Während Kunden vor einigen Jahren noch vor allem die beutellosen Geräte bevorzugten, gehen Trend und Nachfrage inzwischen wieder verstärkt zum Staubsauger mit Staubsaugerbeutel. Staubsauger gehören nach wie vor zu den am meisten verkauften Haushaltsgeräten überhaupt – und das nicht ohne Grund. Glatte Böden, wie Laminat, Parkett oder Fliesen, benötigen natürlich nicht unbedingt eine Staubsaugerpflege, denn sie können feucht gewischt werden. Wer in seiner Wohnung allerdings viel textile Auslegeware und Teppiche besitzt, der kommt um die Anschaffung eines leistungsfähigen Modells nicht herum.

Wie gut ein Staubsauger ist, zeigt sich nämlich erst hier. Verbrauchertests beweisen immer wieder, dass der Staubsauger das A und O der Teppichpflege ist. Und diese funktioniert nur mit einem robusten Staubsaugerbeutel, der vor allem regelmäßig gewechselt werden muss. Vor allem wer ein älteres Staubsaugermodell besitzt, das noch nicht über eine automatische Wechselanzeige verfügt, muss daran denken. Die Saugkraft des Gerätes sinkt mit zunehmender Füllung des Staubsaugerbeutels. Wird dieser zu voll und ist nicht mehr aufnahmefähig, verliert sich der Reinigungseffekt völlig. Der aufgesaugte Schmutz wird dann sofort wieder in die Umgebungsluft abgegeben.

Auch universale Staubsaugerbeutel sollten daher mindestens alle 5 Wochen gewechselt werden, eventuell sogar noch öfter. Schmutzpartikel, Haare, Milben und Bakterien werden nur so sicher und ohne Gefahr für die Gesundheit entfernt.

Andrea Schilling Dieser Artikel wurde am 30. Mai 2010 von Andrea Schilling geschrieben. Abgelegt in Neuigkeiten, Staubsaugerbeutel | Tags: | | |